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Neues Hüftgelenk - OP-Spezialisten der MediClin Bad Düben machen es möglich

Endlich schmerzfrei Neues Hüftgelenk - OP-Spezialisten der MediClin Bad Düben machen es möglich

"Für mich war von Anfang an klar, dass ich mich sehr gerne im MediClin-Krankenhaus Bad Düben operieren lassen würde." Roswitha Kirchner ist glücklich. Seit sie ihr neues Hüftgelenk hat, das sie liebevoll "Rosi zwei" nennt, kann sie endlich wieder schmerzfrei leben.

Roswitha Kirchner freut sich, nach ihrer Hüftoperation endlich schmerzfrei zu sein und wieder mehr Zeit in der Natur verbringen zu können.
 

Quelle: MediClin

Roswitha Kirchner ist glücklich. Glücklich darüber, dank neuem Hüftgelenk, das sie liebevoll "Rosi zwei" nennt, endlich wieder schmerzfrei leben zu können. Das war nicht immer so. Vor fast neun Jahren machten sich erstmals Schmerzen bemerkbar.

Damals dachte sie, es wäre die Bandscheibe. Eine Röntgenaufnahme zeigte dann aber: Sie litt unter beginnender Arthrose mit Gelenkverschleiß im rechten Hüftgelenk. "Dann habe ich es aber erst mal dabei belassen. Die Schmerzen traten nämlich nur schubweise auf, immer wenn ich zum Beispiel längere Zeit gewandert war, und damit konnte ich fürs Erste gut leben", erinnert sich Roswitha Kirchner.

Vor einem Dreivierteljahr änderte sich die Situation schlagartig. Die Schmerzen wurden zum Dauerbegleiter, im Urlaub konnte sie sich kaum noch bewegen. "Ich konnte irgendwann zwar mein Bein noch anheben, aber nicht mehr absetzen. Teilweise habe ich eine halbe Stunde gebraucht, um mir meine Schuhe anzuziehen. Jede Drehbewegung in der Hüfte schmerzte höllisch", berichtet sie. Schmerzmittel sollten die Lösung sein, aber ein Facharzt riet ihr, sich nun endgültig ein künstliches Hüftgelenk einsetzen zu lassen. Den Überweisungsschein holte sie sich dann im Januar dieses Jahres. Die Arthrose war zu diesem Zeitpunkt schon weit fortgeschritten und das rechte Hüftgelenk stark geschädigt.

"Für mich war von Anfang an klar, dass ich mich sehr gerne im MediClin-Krankenhaus Bad Düben operieren lassen würde. Ich kenne diese Einrichtung noch aus DDR-Zeiten. Schon damals hatte sie einen hervorragenden Ruf und auch mein Mann wurde dort vor ein paar Jahren ebenfalls hervorragend behandelt", erzählt die 63-Jährige.

Gerade einmal zwei Wochen lagen zwischen der Voruntersuchung in Bad Düben, dem Abschlussgespräch und dem OP-Termin. Dr. Jacqueline Repmann, Chefärztin des Zentrums für Endoprothetik am MediClin Waldkrankenhaus Bad Düben, klärte die Patientin umfassend über den Behandlungsablauf und das neue Gelenk auf. "Unabhängig vom Patientenalter verwenden wir hochwertige moderne Implantate, die an die individuellen Bedürfnisse des jeweiligen Patienten angepasst sind", erläutert die Chefärztin. Die künstlichen Hüftgelenke bestehen aus Titan und zeigen eine sehr gute Einheilung in den Knochen. Aufgrund abriebarmer Gleitpartner, zum Beispiel aus Keramik und Vitamin-E-haltigem Polyethylen, weisen die verwendeten künstlichen Gelenke eine sehr lange Haltbarkeit auf.

Die einstündige Operation am 21. Februar verlief ohne Komplikationen. Für eine Woche blieb Roswitha Kirchner im Anschluss auf der Station. Die ersten Gehübungen unternahm sie bereits am ersten Tag nach der Operation. "Hier arbeitet ein tolles und kompetentes Team. Die Art und Weise, wie man hier betreut wird, ist etwas Besonderes. Andauernd erkundigen sich die Schwestern nach dem Wohlbefinden. Frau Dr. Repmann schaut auch außerhalb der regelmäßigen Visiten nach einem oder verabschiedet sich persönlich ins Wochenende. Sie ist einfach eine Ärztin mit Herz", schwärmt die Endoprothesen-Patientin.

Auf den stationären Aufenthalt folgte die sogenannte Anschlussheilbehandlung, die Reha im unmittelbar anliegenden MediClin Reha-Zentrum Bad Düben. Dort absolvierte Roswitha Kirchner jeden Tag ein umfang- und abwechslungsreiches Trainingsprogramm zur Wiederherstellung der Mobilität. Sichtlich stolz erzählt sie: "Ich hatte schon kurz nach der OP keinerlei Schmerzen und konnte mich richtig gut bewegen, bin sogar zu Beginn der Reha schon wieder rausgegangen und habe meine Runden gedreht. Mein Ansporn war es, so schnell wie möglich wieder arbeiten zu gehen und mit meinem Enkel Fußball spielen zu können."

Die freie Zeit zwischen den Rehabilitationseinheiten vertrieb sich Roswitha Kirchner mit den vielfältigen Angeboten des Reha-Zentrums. So können die Patienten beispielsweise regelmäßige Vorträge und Kurse wie Malen und Töpfern besuchen oder den Abend mit einem Klavierkonzert ausklingen lassen. "Ich bin sehr froh über meine Entscheidung. Der ausgezeichnete Ruf der Klinik hat sich bestätigt."

Von MediClin/PR

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