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Rückenverletzungen beim Sport

Prävention ist das A und O, um Probleme zu vermeiden Rückenverletzungen beim Sport

Ob Breiten- oder Leistungssport – auch Sportler sind nicht vor Verletzungen im Rückenbereich gefeit. Das Risiko einer Verletzung am Halteapparat ist gerade beim Fußball, Turnen, Judo sowie bei den meisten Winter- und Extremsportarten sehr hoch.

Im Rahmen eines Leistungs-Check-ups mit dem Fußballclub FC International Leipzig untersucht Jane Weigend den Rücken eines Spielers.
 

Quelle: Carsten-E. Wind

Leipzig .  Ob Breiten- oder Leistungssport – auch Sportler sind nicht vor Verletzungen im Rückenbereich gefeit, gleichwohl ihre Muskulatur im Lenden- und Rumpfbereich häufig sehr viel stärker ausgebildet ist als bei Nichtsportlern. Das Risiko einer Verletzung am Halteapparat ist jedoch gerade beim Fußball, Turnen, Judo sowie bei den meisten Winter- und Extremsportarten sehr hoch. „Die häufigsten Sportverletzungen im Bereich des Rückens sind Bandscheibenvorfälle und Wirbelkörperfrakturen“, weiß die Ärztin Jane Weigend vom Zentrum für Gelenkerkrankungen und Sportmedizin am MediClin Waldkrankenhaus Bad Düben.

Die Sportmedizin hat am Waldkrankenhaus eine jahrzehntelange Tradition. Seit den 1970er-Jahren hat sich das Haus mit der Behandlung namhafter Sportler deutschlandweit einen Namen gemacht. Über 250 Europameister sowie 150 Weltmeister und Olympiasieger wurden hier behandelt. Die jetzigen Therapiekonzepte knüpfen an die langjährige Erfahrung in Diagnostik und Therapie von sportartspezifischen Verletzungen und Überlastungsschäden an und erweitern diese stetig durch die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse. Die schnelle Rückkehr in Sport, Beruf und Alltag ist dabei das oberste Ziel.

Neben der Behandlung setzt das Waldkrankenhaus auch einen starken Fokus auf Prävention und gibt Ratschläge, um das Verletzungsrisiko zu senken. „Prävention ist das A und O – auch und vor allem im Breitensport. Denn gerade in den niedrigeren Spielklassen ist die Verletzungsgefahr aufgrund des teils harten körperlichen Einsatzes erhöht. Deswegen ist es enorm wichtig, dass sich die Sportler vor einem Wettkampf richtig erwärmen. Dazu gehört auch die ausgiebige Dehnung der Muskeln und Bänder“, betont die Expertin. Ebenso unverzichtbar ist das Abtrainieren im Anschluss – das ist im Profibereich routinierte Praxis, im Hobbysport wird es jedoch meist vernachlässigt. „Nichts ist schlimmer für den Körper, als nach erbrachter Höchstleistung sofort in die Umkleidekabine zu verschwinden. Stattdessen sollte man – auch nach intensiven Trainingseinheiten – besser noch ein paar Runden auslaufen, um die Herzfrequenz herunterzufahren und die zuvor stark beanspruchten Muskeln zu lockern“, empfiehlt Jane Weigend.

Leidenschaftliche Sportler sollten sich in regelmäßigen Abständen außerdem einem gesundheitlichen Check-up unterziehen. Auch in diesem Bereich unterstützt das MediClin Waldkrankenhaus Bad Düben in Kooperation mit der Fachklinik für Kardiologie aus dem angeschlossenen Reha-Zentrum Bad Düben Sportler. Die Klinik betreut unter anderem Sportmannschaften in der Vorbereitung und im Wettkampfbetrieb – zum Beispiel den Fußballclub FC International Leipzig e.V. Zum Start der Rückrundenvorbereitung stellte sich die Herrenmannschaft einem medizinischen Leistungs-Check-up, bei dem unter anderem sportorthopädische Untersuchungen, eine kardiologische Leistungsdiagnostik sowie ein hochmoderner Zell-Check zur Messung der wichtigsten Mineralien und toxischen Metalle im Körper durchgeführt wurden.

Aber egal ob auf Weltklasseniveau oder im Hobbybereich – eines gilt für alle Sportler gleichermaßen: „Der Körper ist das wertvollste Werkzeug, deswegen sollte man ihn gut pflegen und vor allem auf seine Signale hören“, resümiert die Ärztin Jane Weigend.

Von MediClin/PR

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Individuelle Termine können telefonisch unter 034243 76-1094 (Sprechstunde am Mittwoch) oder unter 034243 79-2233 (Sprechstunde am Freitag) vereinbart werden.

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