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„Intelligente Kunstlinsen“ erübrigen Hilfsmittel

Leben ohne Lesebrille „Intelligente Kunstlinsen“ erübrigen Hilfsmittel

Mit ungefähr 45 Jahren beginnt ein schleichender Prozess, den nicht jeder gleich bemerkt: Die körpereigenen Linsen verlieren an Flexibilität und wir verlieren die Fähigkeit, Objekte in der Nähe scharf sehen zu können. Kleingedrucktes ist immer schwieriger zu lesen, der Nahpunkt, bis zu dem das Auge noch scharf seh – die Arme sind irgendwann „nicht mehr lang genug“.

Dr. Astrid Willert (r.), Augenärztin am Smile Eyes Augen- und Laserzentrum Leipzig untersucht ein Patientin.
 

Quelle: PF

Leipzig..  Mit ungefähr 45 Jahren beginnt ein schleichender Prozess, den nicht jeder gleich bemerkt: Die körpereigenen Linsen verlieren an Flexibilität und wir verlieren die Fähigkeit, Objekte in der Nähe scharf sehen zu können. Kleingedrucktes ist immer schwieriger zu lesen, der Nahpunkt, bis zu dem das Auge noch scharf seh – die Arme sind irgendwann „nicht mehr lang genug“. Die Altersweitsichtigkeit macht sich zunehmend bemerkbar. Unabhängig von einer bereits vorhandenen Kurz- oder Weitsichtigkeit wird zusätzlich eine Lesebrille notwendig. Am weitesten verbreitet sind Gleitsicht- oder Lesebrillen. Gleitsichtbrillen sind allerdings sehr gewöhnungsbedürftig und verursachen bei vielen Nutzern oft Schwindel und Kopfschmerzen.

Dr. Astrid Willert, Augenärztin am Smile Eyes Augen- und Laserzentrum Leipzig, kann eine andere Möglichkeit für gutes Sehen offerieren: Als Alternative hat sich der Austausch der eigenen, eingesteiften Linse durch „intelligente Kunstlinsen“ etabliert, die das Licht in mehrere Brennpunkte brechen und so das Sehen in unterschiedlichen Entfernungen ermöglichen. „Man spricht daher auch von multifokalen Linsen“, so die Augenärztin.

Der Patient profitiert von der vollständigen Brillenfreiheit im Alltag: Neben Ferne und Nähe wird mit den Linsen der neuen Generation auch der mittlere Bereich scharf abgebildet. Somit entfällt das Tragen einer Fern- sowie einer Lesebrille komplett. „Die multifokalen Linsen werden ins Auge eingebracht“, erläutert Dr. Willert, die in der Zweigstelle des Augen- und Laserzentrums am Ostplatz tätig ist. „Die Operation erfolgt ambulant und dauert nur knapp zehn Minuten.“ Die Implantation der multifokalen Linsen ist ein minimal-invasiver Eingriff und basiert im Wesentlichen auf der Operationstechnik, wie sie auch bei der Operation des Grauen Stars angewandt wird. Es handelt sich somit um ein Routineverfahren, das allein in Deutschland etwa 700 000 Mal pro Jahr durchgeführt wird. Die Smile Eyes Augenärzte beraten jeden Patienten individuell hinsichtlich der für ihn optimalen Operationsmethode.

Von Frank Schmiedel / PR

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