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Vorteile und Risiken künstlicher Gelenke

Neues Gelenk – neuer Elan Vorteile und Risiken künstlicher Gelenke

Wir brauchen es beim Gehen und Stehen, beim Sitzen oder wenn wir uns die Schuhe anziehen wollen: ein gesundes Hüftgelenk. Der Einsatz eines künstlichen Gelenkes kann sinnvoll sein – wenn Schmerzmittel und Krankengymnastik nicht mehr helfen.

In deutschen Krankenhäusern werden pro Jahr über 200.000 künstliche Hüftgelenke eingesetzt.

Quelle: videodoctor - Fotolia

Der Ersatz natürlicher Hüft- und Kniegelenke durch künstliche zählt zu den häufigsten Operationen, die in Deutschland durchgeführt werden. Laut aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes sind im Jahr 2015 mehr als 227 000 solcher sogenannten Hüftendoprothesen eingesetzt worden. Hinzu kamen rund 173.000 Kniegelenkprothesen. Was sind die Vorteile eines künstlichen Gelenks? Welche Probleme können beim Einsatz auftreten? Gibt es Alternativen? Erhalten Sie hier Antworten auf die häufigsten Fragen.

Endoprothetik - was ist das?

Unter dem medizinischen Begriff der Endoprothetik versteht man den Ersatz eines natürlichen Gelenks durch ein künstliches Gelenk aufgrund von Verletzung oder Verschleiß. Diese als Endoprothesen bezeichneten Implantate ersetzen
das geschädigte Gelenk ganz (Totalendoprothese oder TEP) oder nur teilweise (Teilendoprothese). Folgende Endoprothesen werden häufig eingesetzt.

Patienten berichten

Mit starken Hüftschmerzen fing es an, es folgten zahlreiche Therapien – doch am Ende half auch Beate Bramer nur ein künstliches Gelenk. „Ich habe den Operationstermin herbeigesehnt“, sagt die Oranienburgerin heute.  Wie ihre Gelenkoperation verlaufen ist, erzählt sie hier!

Bei Roswitha Kirchner begannen die Schmerzen vor rund neun Jahren. Damals dachte sie, es wäre die Bandscheibe. Eine Röntgenaufnahme zeigte dann aber: Sie litt unter beginnender Arthrose mit Gelenkverschleiß im rechten Hüftgelenk. Eine ganze Zeit konnte sie mit den Schmerzen leben. Doch dann wurden sie zum Dauerbegleiter. Ein Facharzt riet der 63-Jährigen, sich ein künstliches Hüftgelenk einsetzen zu lassen. Die Operation erfolgte im Mediclin Waldkrankenhaus Bad Düben und verlief ohne Komplikationen. Ihr neues Hüftgelenk nennt sie jetzt liebevoll "Rosi zwei".  L esen Sie mehr!  (Anzeigen-Sonderveröffentlichung)

Und nach der OP? Wie gestaltet sich das Leben mit künstlichen Gelenken? Wir haben mit Dr. Jacqueline Repmann, Chefärztin des Zentrums für Endoprothetik am MediClin Waldkrankenhaus Bad Düben, gesprochen.  Zum Interview!  (Anzeigen-Sonderveröffentlichung)

red.

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