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Im Dauereinsatz: Tipps für berufstätige Eltern

Arbeit Im Dauereinsatz: Tipps für berufstätige Eltern

Berufstätige Eltern sind oft im Dauerstress. Genervt ist jeder mal - doch irgendwann wird es einem alles zu viel, und man ist erschöpft. Eine Expertin vom Deutschen Müttergenesungswerk gibt Tipps, was Berufstätige tun können.

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Den Chef am Telefon und den Nachwuchs an der Hand: Berufstätige Eltern sind permanent für zwei Aufgaben auf einmal verantwortlich. Foto: Patrick Pleul

Berlin. Familie und Job unter einen Hut zu bekommen, ist eine große Herausforderung. Damit das gelingt, komme es nicht nur auf den Einzelnen an, sagt Petra Gerstkamp, stellvertretende Geschäftsführerin vom

Deutschen Müttergenesungswerk.

Es brauche die Unterstützung etwa des Arbeitgebers. Doch junge Eltern können auch selbst etwas tun. Vier Tipps:

Klarheit schaffen: Haben berufstätige Eltern das Gefühl, dass ihnen alles zu viel wird, können sie in einem ersten Schritt eine Checkliste schreiben. Auf der einen Seite notieren sie, was ihnen in ihrem Leben gefällt. Auf der anderen Seite steht, was sie verärgert oder womit sie unzufrieden sind. Das schafft mehr Klarheit darüber, was die dringendsten Probleme sind. In einem nächsten Schritt überlegen sie, welche Punkte sie ändern und wie sie dabei vorgehen können.

Aufgaben delegieren: Berufstätige sollten darüber nachdenken, ob sich Aufgaben delegieren lassen. Lässt sich Arbeit im Haushalt in fremde Hände abgeben? Können die Großeltern mal bei der Kinderbetreuung einspringen? Vielen fällt das schwer. Doch dann hilft es häufig, sich vor Augen zu führen, dass auch das Umfeld davon profitiert, wenn man selbst wieder entspannter ist.

Zeit für sich einplanen: Das A und O ist, zumindest einmal die Woche etwas Zeit für sich einzuplanen. Am besten legt man das gleich zu Beginn der Woche fest und trägt die Zeiten auch in den Kalender ein. Dann kann man sich zum Beispiel zum Sport treffen oder auch einfach nur ein Buch lesen.

Hilfe holen: Manchmal kommt man selbst mit diesen Tipps nicht mehr weiter. Ist man andauernd niedergeschlagen oder kränkelt, sollte man sich frühzeitig an wenden und einen Arzt aufsuchen.

dpa

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