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Drittanbietersperren müssen meist selbst aktiviert werden

Technik Drittanbietersperren müssen meist selbst aktiviert werden

Fällt die Mobilfunkrechnung viel höher aus als erwartet, kann das an einer Abofalle eines Drittanbieters liegen. Um solche Kosten zu verhindern, sollte man sich bei seinem Mobilfunkprovider eine Sperre einrichten lassen.

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Um sich erhöhte Kosten zu ersparen, lassen Mobilfunkkunden am besten Drittanbieter sperren.

Quelle: Jens Kalaene

Göttingen. Wer keine kostenpflichtigen Dienste von Drittanbietern auf dem Smartphone nutzen will, sollte diese sperren lassen. Damit seien Nutzer vor ungewollten Kosten sicher, erläutert das Telekommunikationsportal

"Teltarif.de".

Abos von unseriösen Anbietern sind schnell abgeschlossen - manchmal merkt der Nutzer gar nichts davon, weil auch keine Bestätigungsnachricht geschickt wird.

In solchen Fällen erfahren Betroffene das mitunter erst durch eine entsprechend höhere monatliche Rechnung ihres Mobilfunkanbieters, in welcher der Drittanbieter seine Dienste mitabrechnet. Das Abo sollte dann so schnell wie möglich beim Drittanbieter gekündigt werden. Diesen Ärger kann man sich mit einer entsprechenden Sperre vorab aber ersparen.

Drittanbietersperren müssen den Angaben zufolge bei den meisten Anbietern selbst aktiviert werden. Das geht in der Regel per Telefon, im Online-Kundenportal oder auch in Handyshops. Der Mobilfunkprovider Drillisch geht laut Bericht einen anderen Weg: Die Sperre werde bei allen Tarifen bei Vertragsabschluss automatisch eingerichtet.

Was Nutzer noch beachten sollten: Manche Anbieter erlauben nur die Sperre aller Drittanbieter, andere bieten eine kategorisierte Auswahl. Denn wer alle Dienste sperrt, kann auch seriöse Anbieter nicht nutzen, so die Experten. Dazu zählten etwa Dienste zum Bezahlen von Parktickets.

dpa

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