Volltextsuche über das Angebot:

21 ° / 12 ° Regenschauer

Navigation:
Google+ Instagram YouTube
Jeder vierte User war im Netz schon auf Partnersuche

Technik Jeder vierte User war im Netz schon auf Partnersuche

Viele Menschen hoffen, online die große Liebe zu finden. Doch nur knapp die Hälfte von ihnen versucht es auch, zeigt eine Studie. Dabei sind Partnerschaftsportale beliebter als reine App-Angebote.

Voriger Artikel
DVB-T2 HD: Beim Receiverkauf auf HbbTV-Fähigkeit achten
Nächster Artikel
Rechner gebraucht kaufen: Eigentümer-Übertragung prüfen

Viele Menschen hoffen, online die große Liebe zu finden. Doch nur knapp die Hälfte von ihnen versucht es auch, zeigt eine Studie des IT-Verbands Bitkom.

Quelle: Henrik Josef Boerger/dpa-tmn

Berlin. Jeder zweite Internetnutzer (50 Prozent) glaubt daran, dass im Internet die große Liebe auf sie oder ihn wartet. Laut einer Bitkom-Studie hat ein Viertel der Befragten (26 Prozent) auch schon einmal im Netz nach potenziellen Partnern gesucht.

Die meisten von ihnen (89 Prozent) sind nach eigenen Angaben an dauerhaften Beziehungen interessiert. Nur 7 Prozent suchen einen rein erotischen Kontakt. Die Suche nach der großen Liebe darf dabei ruhig etwas kosten: Zwei von drei Befragten, die schon online gesucht haben (67 Prozent), sind bei kostenpflichtigen Angeboten registriert. Die Mehrheit (70 Prozent) ist bereit, dafür 20 Euro oder mehr im Monat zu zahlen. Ein Drittel der Befragten flirtet auf Plattformen und Smartphone-Apps, die teilweise kostenlos zugänglich sind.

Der Erfolg der Partnersuche im Internet ist nicht garantiert: 43 Prozent der Nutzer von Online-Dating-Portalen fanden im Internet weder eine feste Beziehung noch kurzfristige Kontakte. Nur jeder Vierte (26 Prozent) lernte online den aktuellen Partner kennen.

Um eine möglichst seriöse Dating-Webseite zu finden, rät die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen zu Vorsicht bei der Plattformwahl: Vor der Registrierung bei einem Dating-Portal ist ein genauer Überblick über Kosten und Leistungen eines Dienstes Pflicht, empfehlen die Verbraucherschützer. Interessant ist beispielsweise, ob der Widerruf des Vertrags mit Gebühren verbunden ist oder ob zur Abonnementgebühr noch weitere Kosten hinzukommen. Webseiten, die teils Computerprogramme oder Mitarbeiter als Chatpartner agieren lassen, sollten gemieden werden. Hinweise darauf sind laut Georg Tryba von der Verbraucherzentrale häufig in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) zu finden.

Die AGB sollte man vor Abschluss eines Vertrags gründlich durchlesen. Außerdem lohnt laut Tryba eine Recherche im Netz - möglicherweise haben schon andere Nutzer Erfahrungen mit dem Onlinedienst gemacht.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Aktuelles
  • Schau! Das Leipziger Museumsportal
    Schau! Das Leipziger Museumsportal

    Alle Informationen zu den Museen in Leipzig, ihren Ausstellungen und Events auf einen Blick im Special der LVZ. mehr

  • Farbspiele
    Die Sparkasse Leipzig sucht für Ihren Kalender 2018 farbenfrohe Fotos

    Beim Fotowettbewerb der Sparkasse Leipzig kann nun über die zwölf Kalendermotive abgestimmt werden. Das Voting endet am 31. August 2017. mehr

  • Zoo Leipzig
    Zoo Leipzig

    Infos und Events aus dem Zoo Leipzig sowie zahlreiche Bilder aller Vierbeiner und der geflügelten Zoobewohner. mehr

  • Sparkassen Challenge
    Logomotiv der Sparkassen Challenge 2017

    "Sport frei!" heißt es auch 2017 bei zahlreichen Wettkämpfen der Sparkassen-Challenge. Alle Events mit vielen Fotos finden Sie hier! mehr

  • Leipzig Wiederentdeckt
    Leipzig Wiederentdeckt

    Die 13 Filme schildern eine einzigartige Zeitreise durchs 20. Jahrhundert der Stadt Leipzig – von den Anfängen des Films bis zur Wendezeit. Mit bis... mehr

  • Leipzig-Album
    Leipzig-Album

    Welche Ereignisse sind den Bürgern der Messestadt besonders in Erinnerung geblieben, welche Orte oder Gebäude sind verschwunden oder haben sich gew... mehr