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Prepaid-Tarife von Supermärkten im Vergleich

Technik Prepaid-Tarife von Supermärkten im Vergleich

An der Kasse schnell noch Mobilfunk-Guthaben aufladen: Das geht bei vielen Einzelhändlern. Deren Prepaid-Tarife versprechen Flexibilität für wenig Geld. Das lohnt sich für viele, aber nicht für jeden.

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Wer für sein Smartphone einen Prepaid-Volumentarif nutzt, muss regelmäßig das Guthaben neu aufladen. Doch der Aufwand kann sich lohnen, wie die Zeitschrift «Finanztest» heruasfand. Foto: Philipp Laage

Berlin. Prepaid-Volumentarife von Supermärkten, Discountern und Drogeriemärkten können sich für viele lohnen. Die Angebote haben meistens kurze Laufzeiten und sind vergleichsweise günstig, berichtet die Zeitschrift "Finanztest" (Ausgabe 1/17), die 20 solcher Volumentarife verglichen hat.

Kunden kaufen dabei ein Kontingent an Freiminuten, SMS und Datenvolumen zum Surfen im Internet. Je nach Bedarf können sie das Paket weiter aufstocken.

Die Preise im Test lagen zwischen 5 und 13 Euro pro Monat. Bei der Auswahl gilt es, genau hinzuschauen. So bot der teuerste Tarif zwar eine Telefonie-Flat, dafür jedoch keine Inklusiv-SMS und nur 500 MB Datenvolumen. Für fünf Euro weniger gab es schon Tarife mit 750 MB und 300 Freiminuten oder SMS. Wer nicht ständig telefoniert und eher mal im Internet surfen will, ist damit wohl besser bedient. Generell überschätzen viele Verbraucher laut Finanztest ihr Telefonieverhalten.

Wer auf schnelles Internet Wert legt, muss bei den verglichenen Tarifen Abstriche in Kauf nehmen: LTE-Geschwindigkeit bietet keiner an. Dafür gibt es häufig Communitytarife, mit denen Kunden eines Anbieters untereinander vergünstigt oder kostenlos telefonieren.

Die Tarife der Märkte sind teilweise jederzeit zum Ende der Vertragslaufzeit kündbar, in einigen Fällen gilt auch eine Kündigungsfrist von einem Monat. Neues Guthaben gibt es bei den Anbietern in der Regel an der Kasse im Geschäft - bequemes Aufladen per Bankeinzug ist nur manchmal möglich. Ein Tarif im Test hatte eine automatische Kontoaufladung, die Nutzer beim Freischalten der SIM-Karte im Internet selbst abschalten müssen, wenn sie keine automatischen Nachbuchungen wollen.

Generell rät Finanztest zu einem Blick in die Vertragsunterlagen, damit man von solchen ungünstigen Voreinstellungen nicht erst beim Blick auf den nächsten Kontoauszug überrascht wird.

dpa

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