Volltextsuche über das Angebot:

23 ° / 9 ° heiter

Navigation:
Google+ Instagram YouTube
Smartphones gebraucht kaufen: Diese Fallen gibt es

Technik Smartphones gebraucht kaufen: Diese Fallen gibt es

Auf dem Gebrauchtmarkt lassen sich viele gute Smartphones günstiger kaufen. Doch gerade wer online sucht, sollte vor dem Kauf einige wichtige Punkte mit dem Verkäufer abklären. Sonst lässt sich das Gerät am Ende nicht anständig nutzen.

Voriger Artikel
Apple testet 3D-Gesichtserkennung für nächstes iPhone
Nächster Artikel
Multicopter-Flüge: Das müssen Piloten beachten

Wer ein gebrauchtes Smartphone kauft, sollte sicher stellen, dass es sich auch vom neuen Besitzer benutzen lässt. Entscheidend ist etwa der Werkzustand.

Quelle: Julian Stratenschulte/dpa

Hannover. Guter Preis, gute Leistung? Wer im Netz nach gebrauchten Smartphones sucht, wird schnell fündig. Damit das Gerät aber auch funktioniert, sollte es vor dem Verkauf in den Werkszustand zurückgesetzt worden sein.

Käufer sollten dringend darauf achten, dass sich das gebrauchte Gerät im Werkzustand befindet, rät die Fachzeitschrift "c't" (Ausgabe 14/2017). Andernfalls kann es Probleme bei der Einrichtung geben. Etwa wenn das Smartphone noch mit dem Google-, Apple- oder Microsoftkonto des Vorbesitzers verknüpft ist. Dann können es Neubesitzer nicht in Betrieb nehmen. Ist bei einem Onlinekauf aus den Fotos des Geräts nicht sofort ersichtlich, ob es zurückgesetzt wurde, hilft eine Nachfrage beim Verkäufer.

Wer auf dem internationalen Gebrauchtmarkt im Netz nach Schnäppchen sucht, muss außerdem sehr genau recherchieren. Denn je nach Region werden Geräte häufig mit unterschiedlicher Ausstattung verkauft. Außerhalb Europas verkaufte Geräte unterstützen möglicherweise nicht alle hier genutzten Funkfrequenzen. Vor allem einige China-Varianten von Smartphones funken laut "c't" nicht auf dem LTE-Funkband 20, das in Deutschland genutzt wird. Nur mit der genauen Modellbezeichnung des Geräts lassen sich solche Details herausfinden.

Eine dritte mögliche Spaßbremse ist die SIM- oder Netzsperre. Manch ein über den Netzbetreiber verkauftes Gerät funktioniert für begrenzte Zeit nur mit einer SIM-Karte dieses Netzbetreibers (SIM-Lock) oder nur im Funknetz des Betreibers (Netlock). Solche Geräte lassen sich häufig nur per Nachfrage beim Netzbetreiber oder gegen eine Gebühr entsperren. Ist also nicht ausdrücklich erwähnt, dass ein Gebraucht-Smartphone ohne solche Sperre verkauft wird, sollte man dringend nachfragen.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Aktuelles
  • Schau! Das Leipziger Museumsportal
    Schau! Das Leipziger Museumsportal

    Alle Informationen zu den Museen in Leipzig, ihren Ausstellungen und Events auf einen Blick im Special der LVZ. mehr

  • Farbspiele
    Die Sparkasse Leipzig sucht für Ihren Kalender 2018 farbenfrohe Fotos

    Beim Fotowettbewerb der Sparkasse Leipzig kann nun über die zwölf Kalendermotive abgestimmt werden. Das Voting endet am 31. August 2017. mehr

  • Zoo Leipzig
    Zoo Leipzig

    Infos und Events aus dem Zoo Leipzig sowie zahlreiche Bilder aller Vierbeiner und der geflügelten Zoobewohner. mehr

  • Sparkassen Challenge
    Logomotiv der Sparkassen Challenge 2017

    "Sport frei!" heißt es auch 2017 bei zahlreichen Wettkämpfen der Sparkassen-Challenge. Alle Events mit vielen Fotos finden Sie hier! mehr

  • Leipzig Wiederentdeckt
    Leipzig Wiederentdeckt

    Die 13 Filme schildern eine einzigartige Zeitreise durchs 20. Jahrhundert der Stadt Leipzig – von den Anfängen des Films bis zur Wendezeit. Mit bis... mehr

  • Leipzig-Album
    Leipzig-Album

    Welche Ereignisse sind den Bürgern der Messestadt besonders in Erinnerung geblieben, welche Orte oder Gebäude sind verschwunden oder haben sich gew... mehr