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Altenburg Altenburg: Ein harter Test
Region Altenburg Altenburg: Ein harter Test
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00:32 23.05.2015
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"Die Teilnehmer im Alter von 14 bis 18 Jahren mussten ihr gesamtes Können und Wissen in Sachen Feuerwehr nachweisen. Das ist schon ein harter Test", berichtet Kreisjugendwart Stephan Benndorf. Folgende Stationen sind seinen Worten zufolge zu bewältigen gewesen: Staffellauf, Kugelstoßen, eine Schnelligkeitsübung, der Löschangriff sowie Wissensfragen zu aktuellen Themen und Feuerwehrkenntnisse.

"Ehe die Mädchen und Jungen zu dem umfangreichen Test auf dem Sportplatz an der Altenburger Busch-Grundschule antraten, hatten sie sich bei acht zuvor anberaumten Trainingseinheiten intensiv vorbereitet", berichtet Benndorf. Dieses wochenlange Training trug dann Früchte: Alle elf aus den Jugendfeuerwehren Göhren, Meuselwitz, Starkenberg, Großstöbnitz und Zschernitzsch angetretenen Jungfeuerwehrleute schafften den Test, der die gesamte Palette an feuerwehrtechnischem Grundwissen nachweist. "Damit sind wir sehr zufrieden. Und das zeigt auch, welche gute Arbeit in den jeweiligen Jugendwehren vor Ort geleistet wird. Zumindest in jenen, die mit Vertretern bei dem Test dabei waren", konstatierte der Kreisjugendwart.

Einmal pro Jahr versucht der Kreisfeuerwehrverband so eine Prüfung, die nur vom Landesjugendwart oder einem seiner Stellvertreter vorgenommen werden darf, auszurichten. "Auch in den kommenden Jahren wird es diese Abnahme in unserem Landkreis geben", versprichte Benndorf. Dann würde er sich allerdings freuen, wenn die Resonanz größer wäre. "Uns ist allen klar, dass die Anforderungen für diese Leistungsspange sehr hoch sind und einiges an Aufwand bedeuten. Aber wir haben immerhin rund 400 Jugendfeuerwehrleute in 43 Jugendwehren im Kreis Altenburger Land. Da geht sicher noch ein wenig mehr", glaubt der Kreisjugendwart, der sich an dieser Stelle bei allen Unterstützern und Helfern herzlich bedankt.

Kasel, Beatrice

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