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Altenburg scheitert an Löbichau - Meuselwitz gewinnt deutlich

Altenburg scheitert an Löbichau - Meuselwitz gewinnt deutlich

LSV Altkirchen 2:1 (2:0). Die Zuschauer sahen zwei verschiedene Halbzeiten. Der Gastgeber war vor der Pause dominant, ließ aber zehn Chancen ungenutzt.

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Der Meuselwitzer Arlind Rushiti (l.) setzt sich im Angriff gegen Christian Gumprecht durch und erkämpft sich den Ball.

Quelle: Mario Jahn

TSV Monstab/Lödla. Schon in der ersten Minute scheiterte M. Henfling. Auf der Gegenseite (5.) traf Altkirchen die Latte. Auch ein Gästefreistoß (10.) wurde gehalten. Nach 22 Minuten setzte sich Pohle rechts durch, seinen Rückpass verwandelte Scholz zum 1:0. Nur eine Minute später erzielte Müller mit einem Heber das 2:0. Es sah nach einem Favoritensieg aus. Nach der Pause änderte sich das Bild. Altkirchen steigerte sich. Der Gastgeber wollte den Sieg verwalten. M. Henfling (75.) hatte noch eine Möglichkeit, dann trumpfte Altkirchen auf. Mit einer Bogenlampe gelang Lehnert das 2:1. Altkirchen war bis zum Ende um den Ausgleich bemüht. Monstab/Lödla rettete den knappen Sieg jedoch über die Zeit. R.W.

 

BW Zechau/Kriebitzsch - ASV Wintersdorf 0:0. Im Kellerduell trennten sich beide Teams torlos. Bis zur Pause verlief die Partie ausgeglichen. Zwar gab es Chancen auf beiden Seiten, aber die Abschlüsse waren zu harmlos. Beide Abwehrreihen dominierten. Das blieb auch nach der Pause so. Referee Breitfelder leitete die Partie sicher, zeigte auf beiden Seiten je eine gelbrote Karte. So beendeten beide Mannschaften das Spiel in Unterzahl. Auch nach der Pause tat sich in Sachen Torchancen recht wenig. R.W.

 

FSV Meuselwitz - TSV Windischleuba 4:0 (2:0). Die Gäste präsentierten sich schwach, hatten kaum Ideen. Die erste Meuselwitzer Chance gab es durch Beyer mit einem Fernschuss (20.). Auf der Gegenseite strich ein Kopfball der Gäste vorbei. Nach Pass von Beyer erzielte Losajev (25.) das 1:0. Der FSV war nun dominant. Klenner (38.) zog über den Kasten. Nach einem Gästefoul (45.) verwandelte Condrat-Scholz einen Elfmeter zum 2:0-Pausenstand. Kurz nach dem Wechsel (47.) klärte Örtel gegen Juckel. Routinier Klenner schloss ein Solo nach guter Kombination (63.) zum 3:0 ab. Beyer und Rusiti (90.) bereiteten das 4:0 von Losajev vor. Der FSV gewann sicher und verdient. R.W.

SV Löbichau - SV Einheit Altenburg 3:2 (2:0). Mit der offensiven Anfangsphase des Gastgebers hatte die Einheit-Abwehr ihre Probleme. Erst in der 19. Minute konnte René Wich dem Einheits-Angriff den gefährlichen Zuschnitt geben. Wenig später ereilte den Gast das gleiche Schicksal durch Rico Nehls. In der 29. Minute war dann der Jubel auf Löbichauer Seite groß. Einen Eckstoß von Tino Höring köpfte Enrico Knoska ins Gästetor (1:0). Einheit wollte die schnelle Antwort und entblößte die Abwehr, die in der 43. Minute mit dem 2:0 durch Christian Kretschmer ausgehebelt wurde. Nach dem Wechsel wählte der Gastgeber weiter die Offensive. Mit dem 3:0 durch Christian Kretschmer in der 51. Minute schien der Gast bereits vorzeitig geschlagen. Doch dieser kam noch einmal zurück. Michael Bastischs Anschluss zum 3:1 in der 60. Minute legte neue Kräfte frei. Bastisch legte dann den Ball zum Anschlusstreffer ein zweites Mal ins Löbichauer Gehäuse (3:2). Der Gastgeber hatte noch bange Minuten zu überstehen. Das Fazit: Der Favorit scheiterte am Tabellen-Dreizehnten. H.K.

 

Nöbdenitz II - Lok Altenburg 3:1 (0:1). Lok begann besser, hatte die größeren Chancen. Folgerichtig erzielte Tischer (18.) das 0:1. Weitere Möglichkeiten ließ Lok ungenutzt. Nach dem Seitenwechsel bestimmte Nöbdenitz das Spiel, Lok bot 60 Minuten erfolgreich Paroli. Dann (62.) gelang Stepina der Ausgleich. Ein kurioses Tor brachte Nöbdenitz in Führung. Ein weiterer Abschlag von Torhüter Bräutigam wurde von seinem Gegenüber Meißner unterschätzt, der Ball sprang über ihn ins Lok-Tor zum 2:1. Nöbdenitz drängte weiter und Stepina schaffte (79.) die Entscheidung zum 3:1. R.W.

 

Starkenberg/Dobitschen - Ehrenhain II 1:0 (1:0). Nach zehn Minuten Abtasten kam Ehrenhain besser ins Spiel. Der Gastgeber stand aber sicher in der Abwehr und ließ nichts zu. Starkenberg/Dobitschen suchte seine Möglichkeiten im Angriff und konnte (15.) durch Wenzel per Kopfball in Führung gehen. Dann tat sich bis zur Pause nicht viel. Der starke Wind beeinträchtigte das Spiel. Es wurde meist mit langen Bällen operiert. Ehrenhain hatte nach der Pause Pech mit einem Pfostenschuss. Beide Seiten strahlten wenig Torgefahr aus. Der Gastgeber verteidigte den knappen Sieg. R.W.

 

Weißbacher SV 1951 - SG Schmölln/Großstöbnitz II 2:0 (1:0). Der Gastgeber hatte keine leichte Aufgabe, musste man doch auf Stammspieler T. Schöpf, S. Walter, M. Böhme, M. und Ph. Junghanns, T. Stopfer, A. Kosziol wie auch A. Burkhardt verzichten. Es war der Einsatzwillen aller Weißbacher Aktiven, der letztlich über Sieg und Niederlage entscheiden sollte. Die Abwehr um Libero A. Senftleben sowie Denny Schmidt und Sebastian Brunner hatte einen sehr guten Tag erwischt. Die Schmöllner Spitzen Marcel Wiegner und Adel Deldar liefen sich immer wieder fest. Der Gastgeber dagegen wartete auf seine Chance. Diese erhielt er in der 30. Minute. Nachdem Marian Kühn den Ball nicht unter Kontrolle brachte, war es Mario Clauß, der SG Keeper Philipsen keine Chance ließ (1:0). Dank Weißbachs Schlussmann Maik Eckert nahm man die Führung mit in die Pause. Nach dem Wechsel verstärkte der Gast seine Angriffsbemühungen. In der 59. Minute war es erneut Mario Clauß, der mit einem Freistoßhammer aus 18 Metern Keeper Philipsen ein zweites Mal zum Endstand von 2:0 überwand.

H.K.

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