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Anwohner ärgern sich über ungepflegtes Grundstücks in der Mittelstraße

Anwohner ärgern sich über ungepflegtes Grundstücks in der Mittelstraße

Das Grundstück der ehemaligen Gärtnerei an der Mittelstraße soll eine regelmäßige Grünpflege erhalten. Wildkräuter und Gräser wachsen mannshoch auf dem Gelände, auf dem seit einigen Monaten eine Fotovoltaik-Anlage steht.

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Mannshoch sind Disteln und anderes Unkraut am Solarpark in der Mittelstraße gewachsen. Der Eigentümer hat eine bessere Pflege angekündigt.

Altenburg. Das Grundstück der ehemaligen Gärtnerei an der Mittelstraße soll eine regelmäßige Grünpflege erhalten. Wildkräuter und Gräser wachsen mannshoch auf dem Gelände, auf dem seit einigen Monaten eine Fotovoltaik-Anlage steht. Der Grundstückseigentümer, die Stadtwerke Iserlohn, hat mittlerweile ein Unternehmen beauftragt, den Wildwuchs zu unterbinden.

 

Anwohner hatten sich über den Zustand des Grundstücks beklagt: "Mich stört der Anblick", sagte Christine Härtel der OVZ. Die Fläche habe früher schon wild ausgesehen, meinte die Altenburgerin. Der einzige Unterschied sei, dass jetzt Platten darauf und ein Zaun drum herum stünden.

"Der Wuchs war vorher nicht so stark zu sehen", sagte Oliver Schlüter, Geschäftsführer der ISE Consulting GmbH, der OVZ auf Anfrage. Er sei erst seit fünf oder sechs Wochen so intensiv, so Schlüter. Der ISE Consulting war zunächst nur die Wartung der Solaranlage übertragen worden. Die Stadtwerke Iserlohn hat die Firma nun auch mit dem Grünschnitt beauftragt.

Die Pflege des Grundstücks müsse sich verbessern, sonst wächst die Anlage zu", sieht Thomas Armoneit, Bereichsleiter im technischen Management der Stadtwerke Iserlohn, Handlungsbedarf und kann deswegen den Ärger der Anwohner auch verstehen. Vorgesehen sei nun eine regelmäßige Landschaftspflege. "Jetzt in der Wachstumsphase mindestens alle drei Wochen", verspricht Armoneit gegenüber OVZ.

Die Anlage gehört zur Hälfte den Stadtwerken Iserlohn, die andere Hälfte den Stadtwerken Plettenberg. Sie produziert Elektrizität für etwa 350 Haushalte.

 

- Kommentar

Jonas Alder

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