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Aufbau-Handballer leisten sich Total-Ausfall

Aufbau-Handballer leisten sich Total-Ausfall

Jeder Mannschaft sollte im Saisonverlauf ein Total-Aussetzer zugestanden werden. Die Aufbau-Handballer haben ihren bereits nach dem ersten Spieltag hinter sich, verloren gegen den ThSV Eisenach II 19:27 (9:9).

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Erklärungsbedarf: Was immer Aufbau-Trainer Lothar Doering (M.) seinen Handballern während des Spiels gegen den ThSV Eisenach II auch sagt, es kommt nicht an. Die Folge: Eine desaströse 19:27-Pleite.

Altenburg. Jeder Mannschaft sollte im Saisonverlauf ein Total-Aussetzer zugestanden werden. Die Aufbau-Handballer haben ihren bereits nach dem ersten Spieltag hinter sich, verloren gegen den ThSV Eisenach II 19:27 (9:9). Eine andere Erklärung, vor allem für die zweiten 30 Minuten gegen ein erschreckend schwaches Reserveteam aus Eisenach kann es nicht geben. Mit einer derart desolaten Leistung hat Altenburg in der Thüringenliga nichts zu suchen.

 

Die Begegnung begann auf beiden Seiten verhalten. Nach einer Viertelstunde hatten beide Teams zusammen noch nicht einmal zehn Tore fabriziert. Bei den Hausherren gab es dabei eigentlich nur zwei Probleme. Das eine war die eigene Chancenverwertung, das zweite hieß Christian Trabert, Eisenachs Schlussmann. Ob der nun wirklich so einen unüberwindbaren Pfundskerl zwischen den Pfosten darstellt, sei dahingestellt. Wenn ja würde er sicher in der ersten Eisenacher Mannschaft halten, für die Aufbau-Männer jedenfalls schien er unbezwingbar. Allerdings spielten die Skatstädter ihm auch ständig in die Karten, sprich wollten ihn selbst aus aussichtsreichster Position immer wieder mit Hebern überwinden, was gehörig in die Hose ging. Ganze neun mickrige Tore wurden es dann noch in der ersten Hälfte. Dass dies gar zum Unentschieden reichte, war für beide Teams ein Armutszeugnis.

Immerhin sollten die zweiten 30 Minuten torreicher werden - jedenfalls für die Gäste. Aufbau hingegen knüpfte nahtlos an die erste Halbzeit an. Es könnte sein, dass einige Akteure auf den falschen Positionen spielen. Da jedenfalls, wo sie Aufbau-Trainer Lothar Doering aufgeboten hatte, wirkten sie deplatziert. Hier ist Veränderung notwendig, vor allem mit Blick auf die Begegnung am Sonnabend bei Ligafavorit Gotha/Goldbacher Hornissen. Denn die würden den Altenburgern in dieser Verfassung wie Sputniks um die Ohren sausen.

 

 

 

Günther, Kießhauer, Stockhaus, Bärbig (1), Dietze (2), Leuschke (6), F. Schörnig (1), O. Schörnig (1), Pohle (4), Melzer (2), Härtel (2), Werrmann.

Lutz Pfefferkorn

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