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Altenburg Berufsschüler aus Altenburg landen ganz weit vorn
Region Altenburg Berufsschüler aus Altenburg landen ganz weit vorn
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10:08 25.04.2018
Die Piererschule in Altenburg ist Gastgeber der Auszeichnungsveranstaltung. Quelle: Jens Paul Taubert
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Altenburg

Am Mittwoch steht die Johann Friedrich Pierer Schule in Altenburg im Blickpunkt aller berufsbildenden Schulen im Freistaat. Denn am beruflichen Schulzentrum Gewerbe und Technik findet am Vormittag die Auszeichnungsveranstaltung für Thüringen beim 46. bundesweiten „Jugend will sich-er-leben“-Kreativwettbewerb statt, den die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung alljährlich deutschlandweit auslobt.

In diesem Jahr stand der Wettbewerb unter dem Motto „Sicher hin und zurück – Wege ohne Unfall“ – es ging rund ums Thema Verkehrssicherheit. Zwei Säulen hatte die Aktion: Einerseits war die Kreativität gefragt, indem an den Schulen Plakate oder Videos rund um dieses wichtige Thema entstanden. Außerdem lief parallel dazu eine Fragebogenaktion der Versicherung unter der Schülerschaft, wie dieser Komplex auch im Unterricht behandelt wurde.

„Wir waren als Piererschule schon einige Male bei diesem Wettbewerb dabei“, so der stellvertretende Schulleiter, Ralf Herzer. Nicht im Kreativbereich, „weil uns dazu ein wenig die ausgemachten Künstler fehlen“, dafür aber immer mit sehr großer Beteiligung bei der Fragebogenaktion sowie Umsetzung im Unterricht. „Das trägt auch die entsprechenden Früchte“, meint Herzer.

Heute sind alle Preisträger in beiden Aktionen vertreten. Und wenn die Piererschüler zwar nicht beim Kreativwettstreit dabei waren, wie beispielsweise Ilmenau, Bad Liebenstein, Jena, Pößneck, Bad Salzungen, so bekommern die Altenburger einen Preis für die gute Resonanz. „Da sind wir auch in zurückliegenden Jahren weit vorn gelandet und bekamen ein zwischen 250 und 600 Euro gestaffeltes Preisgeld. Für eine Schule wie unsere ist das eine feine Sache“, meint der stellvertretende Schulleiter, der sich wie Lehrer- und Schülerschaft darauf freut, nun als Gastgeber so im Rampenlicht zu stehen.

Von Jörg Wolf

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