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Beschädigtes Heim in Mockern: Familie Bauer kann hoffen

Nach OVZ-Bericht Beschädigtes Heim in Mockern: Familie Bauer kann hoffen

Beim grundhaften Ausbau des Weidenweges im Nobitzer Ortsteil Mockern vergangenes Jahr durch den Wasser- und Abwasserzweckverband ZAL sowie die Gemeinde hat das Wohnhaus der Familie Bauer vermutlich einigen Schaden erlitten. Doch es gibt Hoffnung.

Diese Risse in der Wand sollen durch Bauarbeiten verursacht worden sein.

Quelle: Mario Jahn

Mockern. Beim grundhaften Ausbau des Weidenweges im Nobitzer Ortsteil Mockern vergangenes Jahr durch den Wasser- und Abwasserzweckverband ZAL sowie die Gemeinde hat das Wohnhaus der Familie Bauer vermutlich einigen Schaden erlitten. Im Gespräch mit der OVZ beklagten Nadine und Michael Bauer, dass vermutlich durch die massiven Tiefbauarbeiten in direkter Nachbarschaft zu dem über hundert Jahre alten Gebäude unübersehbare Risse im Mauerwerk aufgetreten waren (die OVZ berichtete).

Die Streitfrage Anfang Januar: Wer kommt für die entstandenen Schäden auf? Experten seien schon unmittelbar nach Abschluss der mehrmonatigen Bauarbeiten zu dem Schluss gekommen, dass genau die als Ursache für die Schäden infrage kommen müssen, sagte Michael Bauer damals. Gemeinde, Zweckverband und die Bauers haben jeweils Rechtsanwälte zur Prüfung eingeschaltet. Die junge Familie, die seit rund zehn Jahren mit zwei kleinen Kindern in dem von Generation zu Generation weitergegebenen Haus lebt, ahnte, dass ein langwieriges Verfahren bevorstehen könnte.

Nach dem OVZ-Bericht nahm der Fall doch etwas mehr Fahrt auf, als eigentlich angenommen. Mittlerweile will das Fernsehen über den Fall ebenfalls berichten und war schon zu ersten Dreharbeiten in Mockern.

„Und mittlerweile war auch der Gutachter der Gegenseite mehrfach vor Ort und hat die Schäden akribisch aufgenommen. Zwar gibt es noch keine Entscheidung. Aber das öffentliche Interesse an unserem Fall und der jetzige Stand machen uns Hoffnung“, so Nadine Bauer.

Von Jörg Wolf

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