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Bünaurodaer Kegler fegen Gebesee von der Bahn

Bünaurodaer Kegler fegen Gebesee von der Bahn

KSV Meuselwitz/Bünauroda - KSV Gebesee 5737:5312.Beim ersten Besuch im Schnaudertal hat Bünauroda Gebesee förmlich von der Bahn gefegt.

Verbandsliga Männer. Beim ersten Besuch im Schnaudertal hat Bünauroda Gebesee förmlich von der Bahn gefegt. Im ersten Durchgang kamen für die Hausherren Mario Grimmer (957) und Roland Rieger (937) zum Zuge. Für Gebesee erkegelten Florian Postel 871 und Patrik Kranold 813 Punkte und hatten nicht die Spur einer Chance. Daraus resultierte ein komfortabler Vorsprung von 210 Holz für die Ostthüringer. Im Mittelpaar kamen Thomas Etzold (958) und Bernd Kramer (995, Tagesbester) zum Einsatz. Bei den Gästen zeigte Uwe Stollberg (980), der viele Jahre in der Bundesligamannschaft von Lok Rudolstadt kegelte, wie die Anlage gespielt werden muss. Marcel Heß (841) hatte seine Schwierigkeiten, und so lag der KSV Gebesee aussichtslos mit 342 Holz zurück. Der finale Schlussdurchgang war dann nur noch Routine. Es kamen für Bünauroda Marcus Bösewetter (950) und Ronald Hädrich (940) zum Einsatz. Ralf Stollberg (894) und Sascha Sadowski (913) spielten gut mit, konnten aber nur noch für ein passables Mannschaftsergebnis der Gäste sorgen. Der KSV erkegelte sich durch ein gutes Ergebnis die Tabellenspitze, die man sich mit den punktgleichen Pößneckern teilt.

 

 

 

Ein starker Auftritt lässt Rositz weiter Anschluss an die Spitze halten. Der Gastgeber, derzeit nur Vorletzter, wollte unbedingt die Punkte behalten, um aus dem Tabellenkeller herauszukommen. Dieses Unterfangen unterband Rositz schon im Startdurchgang, denn Ronny Gentzsch (552) gewann gegen Lars Brembach (505), während Andreas Thieme (564) knapp gegen Holger Picker (569) verlor. Mit 1:1 Mannschaftspunkten und 42 Holz Vorsprung für die Gäste ging es in die zweite Runde. Hier konnte Rositz voll zuschlagen. Frank Rösner (588, Tagesbester) und Wilfried Dietzold (569) siegten gegen Christian Zeh (539) und Michael Pauli (496). Folglich stand es 3:1 mit 162 Holz Vorsprung. Das war die Vorentscheidung. Auch wenn Jochen Wenzel (535) gegen Marko Zöllner (554) und Sven Kröber (561) gegen Sven Borowski (566) die Vergleiche verloren, stand es zwar 3:3, aber die 140 mehr gefallenen Kegel brachten Rositz den Auswärtssieg. Mit 9:3 Punkten liegt das Team nun auf dem zweiten Tabellenplatz.

 

 

 

Im ersten Paar spielten Sven Frommelt (813) und Ulrich Böhme (863) gegen Sven Herrmann (880) und Ulrich Csincsura (844). Das zweite Paar mit Matthias Teichmann (885) und Detlef Hinderlich (843) gegen Michael Köhler (880) und Frank Bartscheck (850) spielte relativ ausgeglichen. Mit einem Rückstand von 50 Punkten ging das dritte Altenburger Duo Martin Böhme (949, Tagesbester) und Hartmut Hillig (867) gegen Lars Tunk (783) und Heiko Böhm (865) an den Start. Eine Aufholjagd wurde mit 118 Punkten Vorsprung für Motor belohnt. In der aktuellen Tabelle verbesserten sich die Skatstädter von Platz sieben auf Rang drei.

 

 

 

Hohenleuben - Schmölln 1564:1519 (Tetzlaff 425/Büttner 402), MKC - Starkenberg 1788:1670 (Jahnke 503/Kunzemann 447).

 

 

 

Die Rositzer Reserve bleibt die Mannschaft der Stunde, denn mit dem dritten Auswärtserfolg festigte man den ersten Tabellenplatz. Mit einem Traumstart begannen die Gäste. Jörg Meyer (616) und Steffen Kakolewski (501) holten die zwei Mannschaftspunkte und 110 Holz Vorsprung. Der Mitteldurchgang brachte für Rositz einen weiteren Mannschaftspunkt, weil Christian Etzold mit sehr guten 579 Holz gewann. Silvio Werner hingegen verlor mit 513 Holz sehr knapp. Mit 3:1 Mannschaftspunkten und einem Polster von 171 Holz ging es in den Endkampf. Für Rositz eigentlich eine beruhigende Führung, aber der Gastgeber gab sich noch nicht geschlagen. Er setzte Lars Heinig vom Bundesliga-Team ein, der mit 606 Holz gegen Jan Teichmann mit 538 Holz gewann. Auch Eberhard Hadlich, der mit 587 Holz einen neuen Einzelbahnrekord der Senioren B schaffte, siegte gegen Jochen Wenzel (517). Der KTV kam bedrohlich näher, aber mit noch 33 Kegeln mehr reichte es zum Sieg für Rositz.

 

 

 

Als Erstes spielten Harry Mähler (851) gegen Jens Geyer (819) und Jens Ohneberg (856) gegen Robin Geyer (807). Danach führte Ehrenberg mit 81 Holz. Dann bauten Wilfried Präger (881) gegen Robert Heerwagen (797) und Karsten Börngen (882) gegen Olaf Schunke (842) den Vorsprung auf 205 Holz aus. Als Letztes kegelten Henry Müller (856) gegen René Schunke (855) und Falko Börngen (809) gegen Daniel Huschka (831). Dadurch holten die Gäste zwar ein bisschen auf, aber es reichte am Ende für Ehrenberg, und man gewann mit 184 Holz.

 

 

 

Als Anfangsstarterin fungierte Bärbel Bachmann, durch ihre 418 Holz gingen die Gäste mit acht Punkten in Front. Die zweite Keglerin, Stefanie Hößelbarth, büßte mit 376 Holz den Vorsprung ein, sodass Rositz jetzt mit elf Punkten zurücklag. Der Knackpunkt war aber der dritte Durchgang, denn Jana Keiger kam nicht ins Spiel und beendete ihren Auftritt mit mageren 346 Holz. Ihre Gegnerin war etwas besser (376), wodurch Bad Köstritz das Polster auf 41 Punkte erhöhte. Auch als Brigitte Quaas mit Tagesbestleistung von 432 Holz stark spielte, konnte sie zwar verkürzen, aber am Ende fehlten dennoch 21 Holz zum Sieg. Es war mehr möglich für Rositz.

 

 

 

Bad Köstritz - Rositz 1592:1572 (Kröfer 411/Quaas 432), Ehrenberg - Hermsdorf 1615:1546 (Hauptmannl 427/Poser 416), Haselbach - Meuselwitz/Bünauroda 1581:1586 (Kunze 406/Arndt 417), Kleinröda - Triptis 1453:1490 (Kröber 394/Püchel 419).

 

 

 

Die Siegesserie der ZFC-Senioren ist beendet. Nach schwacher Leistung wurde mit 20 Holz verloren. Dabei sah es nach den ersten Startern Günther (425) gegen Müller (386), Fröhlich (386) gegen Graichen (379) und Pause (408) gegen Hegner (409) noch nach einem Sieg aus. Doch Schlussstarter Gruna (378) erwischte einen rabenschwarzen Tag und musste die Überlegenheit von Römer (443) neidlos anerkennen.

 

 

 

Das erste Paar mit dem Tagesbesten Frank Teichmann (453) und Klaus Anders (357) gegen Volkmar Schmidt (366) und Jürgen Günther (375) legte bereits den Grundstein für den späteren Sieg. Das zweite Paar mit Bernd Voigtländer (355) und Herbert Ehritt (421) gegen Harald Maak (374) und Ingo Göllner (375) konnte den Vorsprung auf 96 Punkte ausbauen, was eine Verbesserung auf Platz acht der Tabelle brachte.

 

 

 

Das erste Paar mit Klaus Junghanns (370) und Peter Kamprath (444) gegen Klaus Kost (302) und Otto Hegel (371) setzte mit 141 Punkten Vorsprung die Zeichen für den späteren Sieg. Auch das zweite Paar mit Joachim Strauch (399) und Jürgen Kühn (452) gegen Werner Sieler (375) und Siegfried Wakke (399) hatte keine Mühe, den Vorsprung auszubauen. Mit einem guten Ergebnis zeigte Altenburg, wozu man fähig ist und holte den ersten Erfolg.

 

 

 

Alle vier Duelle gewann der Hausherr. Gunther Döring (542) schlug Florian Tanner (499), Camillo Mittelbach (486) besiegte Mario Müller (457), Tobias Schneider (521) bezwang Torsten Papmahl (497), und Rüdiger Rudek (541) ließ Lutz Teuber (459) keine Chancen. Die zwei Punkte für die mehr gefallenen Kegel machten den 6:0-Endstand perfekt.

 

 

 

Dobitschen - Schmölln III 2549:2375 (Dietrichkeit 450, Fieder 439/Heynke 425, Lehmann 422).

 

 

 

Fockendorf - Starkenberg II 2500:2386 (W. Bail 427, Heiber 425/Schlegel 418, Sparbrod 410), Lucka - Wintersdorf II 2470:2427 (Baum 475, W. Apelt 417/Schneider 429, Rudeck 420), Meuselwitz/Bünauroda II - Nobitz 2474:2433 (Most 452, Höft 414/ Teichmann 449, Trölitzsch 431), Rositz IV - Lehndorf 2148:2385 (Engert 399, Rabis 378/Böttger 419, Weier 410).

 

 

 

Söllmnitz - Altkirchen III 2357:2187 (Lissek 468/Wenzlau 393), Großstöbnitz - Gößnitz II 2413:2301 (Herling 433 / Müller 414).

 

 

 

Kleinröda II - Nobitz 1613:1587 (Schübel 448, Paneque 405/Willutzki 425, Wirker 422).

 

 

 

Kleinröda II - Post Altenburg 1600:1579 (Braun 421, Töpper 401/Strobelt 432, Kunze 418), Haselbach II - Wintersdorf III 1650:1553 (Hofmann 452, Wiegner 431/Günther 417, Zamponi 403), Nobitz - Starkenberg III 1586:1632 (Teichmann 429, Schaller 406/Misselwitz 426, Pohle 418), Starkenberg IV - Rositz V ausgefallen, Bahn defekt.

Lothar Albrecht Hans-Jürgen Fischer Tino Kunzemann/Marina Mähler Peter Scholz/Clemens Storzer Rainer Wisatzke

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