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DSDS-Kandidat Thomas Katrozan über seine Heimat Altenburg

Exklusiv-Interview DSDS-Kandidat Thomas Katrozan über seine Heimat Altenburg

Mit „Sexy“ von Marius Müller-Westernhagen hat der gebürtige Altenburger Thomas Katrozan am Mittwochabend im Schaubergwerk Merkers die erste Finalshow von „Deutschland sucht den Superstar“ gerockt. Im Exklusivinterview spricht der 35-Jährige über DSDS, über seine Familie sowie Altenburg und Wilchwitz und mögliche Auftritte in seiner alten Heimat.

Tritt bei DSDS an: der gebürtige Altenburger Thomas Katrozan.
 

Quelle: RTL / Stefan Gregorowius

Köln.  Mit „Sexy“ von Marius Müller-Westernhagen hat der gebürtige Altenburger Thomas Katrozan am Mittwochabend im Schaubergwerk Merkers die erste Finalshow von „Deutschland sucht den Superstar“ gerockt. Im Exklusivinterview mit der Osterländer Volkszeitung (OVZ) spricht der 35-Jährige über DSDS, über seine Familie sowie Altenburg und Wilchwitz und mögliche Auftritte in seiner alten Heimat.

Welches Gefühl hatten Sie nach dem Auftritt in Merkers am Mittwoch?

Eigentlich ein sehr gutes. Mein Titel „Sexy“ von Marius Müller-Westernhagen ist cool und passte richtig gut und ich denke, dass ich sehr gut ankam. Aber es war auch ziemlich aufregend, vor so einem großen Publikum von 1000 Zuschauern aufzutreten. Sowas hatte ich ja noch nie.

Als gebürtiger Thüringer in Thüringen aufzutreten und noch dazu unter Tage. Wie fühlte sich das an?

Besonders und vertraut. Weil ich ja auch die Thüringer Mentalität kenne. Und so ein Bergwerk unter Tage ist schon eine ganz besondere Location. Wir haben ja auch in Bad Salzungen gewohnt. Die Gegend kann man nur empfehlen.

Im Publikum war auch die 25-köpfige Abordnung aus Wilchwitz mit Ihren Eltern an der Spitze. War das Motivation oder macht Sie das zusätzlich nervös?

Das war schon eine richtig gute Sache und hat mich zusätzlich angespornt. Fein, dass meine Auftritte zu Hause eine so große Resonanz finden.

Welche Bindungen haben Sie zu Wilchwitz und zum Altenburger Land?

Sicher sind die ein wenig lockerer geworden, da ich ja nun in Leipzig wohne. Aber meine Eltern leben in Wilchwitz, wo ich an etlichen Wochenende bin, und ich habe auch in Altenburg noch eine Menge Freunde, die ich sicher häufiger besuchen könnte. Aber wenn wir in Altenburg Party feiern, dann geht immer die Post ab.

Auch musikalisch haben Sie ihre ersten Schritte in Altenburg als Mitbegründer einer Schülerband gemacht.

Das stimmt. Am Friedrichgymnasium gab es so Mitte der 90er-Jahre aus Projekttagen heraus ein richtiges Casting für diese Band. Damals war ich dort in der siebenten Klasse und habe mich tatsächlich durchgesetzt. Ja, so ging das alles los.

Heute leben Sie in Leipzig und gehören der Band „Captain Katze“ an. Kann man von der Musik leben?

Nein, leben konnte ich bislang davon nicht. Aber ich hoffe ja, meinen Bekanntheitsgrad durch DSDS so zu steigern, dass sich da etwas ändert.

Ist das ein Grund, bei der Show mitzumachen?

Angemeldet hat mich ja meine Lebensgefährtin. Und gereizt hat mich eigentlich dieses spezielle Motto „No limits“, also keine Begrenzungen in Sachen Alter und Stil. Ansonsten hätte ich das sicher nicht gemacht. Anfangs hatte ich schon ein wenig Bammel, nicht durch die Vorsichtung zu kommen.

Sie sind 35 Jahre und verfügen schon über eine gewisse Lebenserfahrung. Was ist dran an Medienberichten über Ihren angeblichen Marihuana-Konsum?

Dazu möchte ich mich, ehrlich gesagt, nicht äußern.

Würden sie Kids und Teenagern vom Konsum abraten?

Das muss jeder für sich selber entscheiden.

Themawechsel: Wann erleben die Fans und Freunde in Wilchwitz und Altenburg Thomas Katrozan mal wieder live?

Das kann ich derzeit nicht sagen. Weil ich vor allem nicht weiß, wie weit ich bei DSDS komme. Aber Anfragen aus Altenburg gibt es schon einige.

Vom 1. bis 3. Oktober feiert Nobitz beispielsweise das 850. Bestehen und beim Festakt ist auch Herzbube Wolfgang Schwalm dabei. Wie wär es dann dort mit einem gemeinsamen Schlager Schwalm/Katrozan?

Das ist doch der mit Herzilein. Ach, der hat etliche Jahre hier gelebt? Das wusste ich gar nicht. Ja, das wäre sicher eine ziemlich spannende Konstellation, Herr Schwalm und ich beim Schlagersingen. Na mal sehen. Aber da müsste auch Herr Schwalm mitmachen. Der ist ja bei weitem der Bekanntere.

Von Jörg Wolf

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