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Die erste Altenburger Unterschrift steht unter dem Bürgerbegehren

Landesgartenschau 2024 Die erste Altenburger Unterschrift steht unter dem Bürgerbegehren

Heiko Bock ist der erste Altenburger, der am Donnerstag seine Unterschrift unter das Bürgerbegehren gegen die Landesgartenschau 2024 gesetzt hat. Die Initiatoren streben dabei einen Bürgerentscheid an, wozu zunächst 2024 Unterschriften von Bürgern der Skatstadt ab 16 Jahren in den nächsten vier Monaten gesammelt werden müssen.

Im Beisein des Altenburger SPD-Ortsverbandschefs Thomas Jäschke unterschreibt Heiko Bock (rechts) als Erster das Bürgerbegehren.

Quelle: Jens Rosenkranz

Altenburg. Mindestens 2024 Unterschriften sind nötig, damit in Altenburg ein Bürgerentscheid über die Durchführung der Landesgartenschau 2024 stattfinden kann. Fürs erste Signum sorgte Heiko Bock, der am Donnerstagabend vor der Gaststätte Poschwitzer Höhe unterschrieb. Für ihn sei die Laga rausgeschmissenes Geld. Es gebe in der Stadt und vor allem auch in den Ortsteilen wichtigere Dinge, wie zum Beispiel ordentliche Straßen, sagte Bock der OVZ.

Die Altenburger Bürgerinnen und Bürger ab 16 Jahren sind dazu aufgerufen sich in die Unterschriftenlisten des Bürgerbegehrens einzutragen. Aktuell können in der Teehexe Altenburg (Kronengasse 2), der Ergo-Versicherung (Teichstraße 30) und in der Gaststätte Poschwitzer Höhe (Poschwitzer Straße 100) Unterschriften abgegeben werden. Zusätzlich werden am Sonnabend, dem 3. Juni, von 9 bis 12 Uhr die Unterstützer des Begehrens mit einem Stand auf dem Altenburger Markt mit Unterschriftenlisten vertreten sein. Allerdings betonen die Initiatoren, dass nicht nur die Gegner der Laga, sondern auch deren Befürworter unterzeichnen können, um auf die nötige Anzahl an Unterschriften zu kommen, damit der Entscheid stattfinden kann. Denn erst in einem solchen wird entschieden, ob die Laga stattfinden soll oder nicht.

Kritiker der Laga verweisen insbesondere auf die immensen Kosten für die Stadt und nicht kalkulierbare finanzielle Risiken, Befürworter betonen vor allem die riesigen Chancen.

Von Jens Rosenkranz

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