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Drittliga-Kegler verlieren gegen Goldkronach

Drittliga-Kegler verlieren gegen Goldkronach

3. Bundesliga Süd Männer. SKV Goldkronach - KSV Meuselwitz/Bünauroda 5756:5390. Ohne große Illusionen ging es für den Aufsteiger zum Auftakt des Abenteuers dritte Liga in die Nähe von Bayreuth.

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Ronny Gentzsch (r.) holt für die Rositzer Kegler gegen den Gräfinau-Angstedter Matthias Hoffmann einen der ersten beiden Mannschaftspunkte.

Quelle: Mario Jahn

Ohne große Illusionen ging es für den Aufsteiger zum Auftakt des Abenteuers dritte Liga in die Nähe von Bayreuth. Im ersten Durchgang begannen Mario Grimmer (959) und Roland Rieger, der gegen René Krüger ausgewechselt wurde, (zusammen 825 Holz). Die Heimmannschaft wurde vertreten durch Oliver Wagner (990) und Detlef Söllner (938). Beide nutzten gleich zu Beginn die Schwäche des KSV, um sich einen beruhigenden Vorsprung von 144 Holz zu sichern. Der Mitteldurchgang gestaltete sich ähnlich. Hans-Jürgen Fischer (851) leistete sich zu viele Fehler, um ein besseres Ergebnis zu erreichen, und Bernd Kramer (903) konnte mit einer letzten starken Bahn die 900er-Grenze überspielen. Günter (967) und Tobias Petersilie (900), Vater und Sohn, brachten den SKV weiter auf Erfolgskurs und den verdienten Sieg. Denn der letzte Durchgang war nur noch reine Formsache für die Gastgeber. Thomas Etzold (933) und Marcus Bösewetter (919) erzielten respektable Ergebnisse, konnten aber gegen Reiner Müller (963) und Klaus Dippmar (998, Tagesbester) nichts ausrichten. Insgesamt war es zu jeder Zeit eine angenehme Atmosphäre mit einem sehr fairen sportlichen Gegner und freundlichen Zuschauern. Die Ziele sind abgesteckt, aber der Weg dahin wird steinig.

 

 

 

Nach dem erfolgreichen Auftakt wollte die Mannschaft um Kapitän Sven Kröber gegen Gräfinau-Angstedt nachlegen. Diese Vorgabe setzte das Team sehr sicher um. Den Auftakt bildeten Andreas Thieme mit hervorragenden 607 Holz und Ronny Gentzsch mit 527 Holz über vier mal 30 Kugeln. Beide holten die ersten zwei Mannschaftspunkte. Die Gegenspieler schafften 526 und 518 Holz. Im zweiten Durchgang, mit Wilfried Dietzold (513) und Jochen Wenzel (546), verlor Rositz ein direktes Duell und es stand 3:1 bei 95 Holz Vorsprung. Die Gäste-Kegler erspielten 514 und 540 Holz. Vor dem Enddurchgang war die Entscheidung eigentlich für die Heimmannschaft gefallen. Manfred Klinkenberg schaffte 512 Holz und Sven Kröber sehr gute 579 Holz. Es gab nochmals eine Punkteteilung. Denn die Gäste brachten 529 und 545 Holz in die Wertung. Rositz gewann die direkten Vergleiche mit 4:2 und durch die mehr getroffenen Kegel kam es zum Endstand von 6:2 und daraus resultierend zu zwei Pluspunkten. Mit 4:0 Punkten bleibt Rositz weiterhin ungeschlagen und schafft den Sprung an die Tabellenspitze.

 

 

 

Das erste Heimspiel der Saison wurde erst durch die Schluss-Paare entschieden. Das erste Starterpaar mit Bodo Nych (834) und Hartmut Hillig (852) gegen Ersatzspieler Michael Lehmann (835) und Heiko Reim (885) musste den Schmöllnern 34 Holz überlassen. Das zweite Starterpaar Detlef Hinderlich (865) und Andreas Kurze (896) gegen Ersatzspieler Jürgen Kluge (880) und Daniel Rettberg (861) konnte immerhin 20 Holz zurückgewinnen. Mit minus 14 Holz ging das Schlusspaar an den Start. Martin Böhme (923, Tagesbester) und Ulrich Böhme (880) gegen Ulrich Geithel (824) und Jens Geithel (894) holten Punkt für Punkt auf und sicherten den Erfolg mit einem Vorsprung von 71 Holz.

 

 

 

Erste Runde: Ingolf Jahr (812) gegen Rolf Nicolaus (811) und Silko Escher (832) gegen Daniel Schaub (840). Ehrenberg lag danach mit sieben Holz hinten. Zweiter Durchgang: Wilfried Präger (847) gegen Heiko Reiher (738) und Falko Börngen (877) gegen Günther Harpeng (916, Tagesbester).Folglich lag der Gastgeber mit 63 Holz vorn. Letzte Runde: Harry Mähler (883) gegen Jens Hahn (842) und Wolfhardt Tomaschewski (855) gegen René Adler (806). Ehrenberg gab seinen Vorsprung nicht mehr ab und gewann mit 153 Holz.

 

 

 

Auch in diesem Kampf starteten die Starkenbergerinnen mit Carola Kunzemann (408) und Sylvia Mälzer (408) wieder stark und konnten gleich zu Beginn einen guten Vorsprung erspielen. Katharina Gerth erwischte einen Super-Sonntag und spielte mit 454 Holz Bahnrekord. Ute Junghannß (400) trug dann ebenfalls noch zum neuen Mannschaftsbahnrekord bei.

 

 

Haselbach - Ehrenberg 1632:1620. (Kunze 428/Hecht 419), Meuselwitz/Bünauroda - Triptis 1674:1613 (Günther 449/Herzfeldt 422), Schmölln - Jena 1608:1697 (Büttner 422/Tiedeken 435).

 

 

 

Lehndorf spielte weitaus besser als im letzten Spiel, aber die Punkte nahmen dennoch die Gäste nach Jena mit. Ausschlaggebend war das 48 Kegel bessere Spiel in das volle Bild. Volker Kronberg (399) kratzte an der erhofften Marke und hatte seinen Konkurrenten Gilg (385) im Griff. Knut Wilke wird immer besser, denn er war wieder Bester seines Teams mit 410 Kegeln. Sängerlaub musste sich mit 381 Kegeln begnügen. Hoffnung keimte bei Lehndorf auf, denn zur Halbzeit führte man mit 43 Kegeln. Aber es sollte wieder anders kommen, denn Lothar Erler (383) bekam es mit dem besten Spieler des Nachmittags zu tun (Blaschke, 421). Hartmut Winkler bestätigte seine guten Trainingsergebnisse nicht und beendete sein Spiel mit bescheidenen 365 Holz. Sein Mitspieler Göpfert nutzte das aus und kegelte 387 Holz, die letztlich zum Sieg für die Gäste reichten.

 

 

 

Einen überzeugenden Heimsieg mit 337 Holz Vorsprung erspielten die Motor-B-Senioren. Im ersten Starterpaar spielten Peter Kamprath (416) und Jürgen Kühn (436) gegen Monika Uhl (351) und Peter Streidel (372), was den Altenburgern eine Führung von 129 Holz brachte. Im Schlussdurchgang konnten Dieter Frommelt (471, Tagesbester) und Joachim Strauch (431) gegen die Geraer Helmut Richter (307) und Jochen Meinhardt (387) ohne Probleme den Sieg sicherstellen.

 

 

 

Im ersten Spiel über 120 Kugeln mussten die Kleinrödaer Kegler beim Neuling Haselbach antreten. Frank Hartstock und Hans-Jürgen Wiegner erspielten sich jeweils zwei Satzpunkte, weil aber Hartstock 508 Kegel und Wiegner nur 503 Kegel spielten, bekamen die Gäste einen Mannschaftspunkt. Im zweiten Paar kegelten Tommy Rösner (1 Satzpunkt, 465) und Jörg Hentschel (3 Satzpunkte, 569, Bahnrekord). Den Mannschaftspunkt bekam Kleinröda. Dann spielten Rene Brenner (0 Satzpunkte, 486) sowie Uwe Kröber (4 Satzpunkte, 534). Der Mannschaftspunkt ging auch an Kleinröda. Zum Schluss kegelten David Günther (2 Satzpunkte, 571) und Rolf Räßler (2 Satzpunkte, 553 Kegel). Den Punkt erhielt Haselbach. Weil Kleinröda mehr Gesamtkegel in die Wertung brachte, bekamen sie noch zwei Mannschaftspunkte dazu. Deshalb hat Kleinröda das Spiel mit 5:1 gewonnen. Für einen Außenstehenden eine sehr komplizierte Rechenweise, aber mit den weiteren Spielen wird es vielleicht leichter.

 

 

 

Zweiter Wettkampf und wieder nicht gewonnen: Nach der Auswärtsniederlage vor einer Woche wollte Rositz II unbedingt im ersten Heimspiel gegen die unbekannte Mannschaft aus Isserstedt punkten. Nach Beendigung des ersten Teiles des Wettkampfes blieb es sehr spannend, denn die erzielten Einzelergebnisse von Bärbel Bachmann (397) und Stefanie Hößelbarth (371) brachten einen Vorsprung von sechs Holz. Die Keglerinnen aus Isserstedt spielten 394 und 368 Holz. Dieses Minimalpolster sollte am Ende nicht reichen, denn Brigitte Quaas mit 400 und Jana Keiger mit 397 Holz kegelten genau 16 Holz weniger als die Gäste (425 und 388). Rositz II verlor das Spiel mit zehn Holz. Der Hauptgrund der Niederlage waren die vielen Fehlwürfe (41) und damit verbundene, teilweise schlechte Abräumer.

 

 

 

Mit acht Holz Vorsprung konnten die Motor-Damen ihren ersten Heimkampf siegreich beenden. Im ersten Starterpaar spielten Diana Fritzsche/Annett Nowak (356) und Sandra Rohloff (432, Tagesbeste) gegen Monika Kranz (391) und Manuela Kröber (393). Das zweite Starterpaar mit Beate Rohloff (387) und Kati Speck (418) konnte gegen Astrid Hartstock (395) und Katrin Göhre (406) gegenhalten und den Sieg für Motor sichern.

 

 

 

KSV Blau-Gelb Lucka - ASV Wintersdorf III 2495:2346 (Baum 440, Mauff 437/Salzmesser 444, Mönch 403), ASV Wintersdorf II - SV Motor Altenburg II 2504:2531 (Dietrich 461, Herr 437/Matthias Teichmann 452, Unger 433), SG Fockendorf - SV Rositz IV 2490:2299 (Frommelt 438, Böhm 428/Marco Werner 400, Jux 395).

 

 

 

Altkirchen II - Lumpzig II 2578:2398 (Kelber 461/Kupper 428), Lumpzig - Nöbdenitz II 2327:2352 (Glanz 414/Ketscher 417), Söllmnitz II - Dobitschen II 2353:2231 (Daenecke 418/Puhl 411), Großstöbnitz - Altkirchen III 2287:2258 (Uhlig 423/Fritz 404).

 

 

 

Kleinröda II - Lumpzig 1551:1439 (Göhre 464/Zwingenberger 412), Meuselwitz/Bünauroda II - Lucka 1548:1679 (Günther 407/Apelt 443).

 

 

 

ASV Wintersdorf II - SV Starkenberg 1618:1597 (Greulich 432, Kowal 423/Göllnitz 431, Simon 397), Meuselwitzer Kegelclub - SG Fockendorf II 1839:1653 (Sauerstein 532, Kahnt 484/Müller 438, Lauschke 423), KSV Blau-Gelb Lucka - KSV Kleinröda II 1512:1376 (Trautvetter 405, Siebel 396/Hentschel 405, Winkler 333).

 

 

 

Rositz/Wintersdorf II - Fockendorf 1284:1258 (Lehmann 349/Schulze 342).

 

 

 

ZFC Meuselwitz - SV Haselbach II 2435:2329 (Friebe 429, Fritzsche 427/Klaus 435, Günther 431).

Peter Scholz/Marina Mähler Hans-Jürgen Fischer/Thomas Meißner Dieter Frommelt/Lothar Albrecht Tino Kunzemann

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