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Altenburg Endspurt für Sportlerwahl im Altenburger Land
Region Altenburg Endspurt für Sportlerwahl im Altenburger Land
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19:12 13.03.2019
Das bewährte Auszählteam des Kreissportbundes Altenburger Land wertet seit Montag die unzähligen Stimmzettel der Sportlerwahl aus. Quelle: Mario Jahn
Altenburg

Die Sportlerwahl des Altenburger Landes biegt auf der Zielgeraden ein. Doch alle Interessierten, die ihre Stimme(n) noch nicht abgegeben haben, müssen sich sputen. Schließlich ist das nur noch bis Donnerstagabend, 24 Uhr, möglich.

Stimmen von Publikum und Experten fließen in Wertung ein

Das geht in den Kategorien Sportler/-in, Mannschaft, Nachwuchssportler, Nachwuchssportlerin und Nachwuchsmannschaft sowie Übungsleiter des Jahres 2018 per gedrucktem Stimmzettel oder online unter https://formulare.lvz.de/ovz-sportlerwahl. Die Stimmen des Publikums – analog plus digital – ergeben zusammen mit dem Voting einer Expertenjury die Sieger und Platzierten. Diese werden wiederum am 23. März ab 19 Uhr bei der Sportparty mit buntem Rahmenprogramm im Kulturhof Kosma gekürt.

KSB: Hauptzähltag bleibt Freitag

Beim Kreissportbund (KSB), der die Wahl zum inzwischen 28. Mal mit der OVZ veranstaltet, werden laut Kreissportjugendkoordinatorin Anja-Maria Leibold bereits seit Montag die gedruckten Stimmzettel gezählt. „Anfangs dachten wir, es sind deutlich weniger als in den Vorjahren, aber inzwischen ist es aufgeholt“, so Leibold zur Auswertung, die bereits seit Montag läuft. Deshalb zähle man noch bis Freitag durch. Dafür steht das bewährte Team aus acht bis zehn Damen zur Verfügung, die abwechselnd und je nach Bedarf ihre Argusaugen einsetzen, um gültige von ungültigen Stimmzetteln zu unterscheiden.

Waren am Mittwoch zwei Zählerinnen im Einsatz, steigt diese Zahl am Donnerstag auf sechs. „Hauptzähltag bleibt aber Freitag“, erklärte Leibold weiter. Schließlich gebe es schon Ankündigungen, dass einige Leute ihre Stimmzettelpakete kurzfristig persönlich vorbeibringen wollen. „Da war der Tenor: Dafür reicht euer Briefkasten nicht.“

Online bereits über 2000 Formulare eingegangen

Auch die erstmals angebotene Online-Abstimmungsvariante wird rege genutzt. Bislang gaben dort schon mehr als 2000 Interessierte ihre Stimmen für die insgesamt 30 Kandidaten ab. Die Teilnehmer kommen dabei – anders als bei den gedruckten Stimmzetteln – aus dem gesamten Bundesgebiet. Nach einem anfänglichen Run wurde es hier zwischenzeitlich etwas ruhiger. Mit dem bevorstehenden Ende nehmen die Einsendungen aber auch hier wieder zu.

Von Thomas Haegeler

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