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Altenburg Ermittlungen zu tödlichem Unfall bei Gößnitz: Skoda-Fahrer hatte keine Chance
Region Altenburg Ermittlungen zu tödlichem Unfall bei Gößnitz: Skoda-Fahrer hatte keine Chance
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11:43 05.08.2016
Rettungskräfte bergen am Montag auf der Gößnitzer Ortsumfahrung eines der beiden Opfer aus dem Skoda. Quelle: Jens Rosenkranz
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Gößnitz

Bei dem tödlichen Unfall am Montag auf der Umgehungsstraße Gößnitz ist ein wichtiges Detail geklärt. Dabei steht Informationen der Osterländer Volkszeitung zufolge fest, dass der ums Leben gekommen 27-jährige Fahrer eines Skoda keine Chance hatte, den Crash mit dem entgegenkommenden Renault zu vermeiden, obwohl ihm auf dem dreispurigen Abschnitt in seiner Richtung zwei Spuren zur Verfügung standen. In jenem tragischen Augenblick versuchte er, gemeinsam mit anderen Fahrzeugen einen Laster zu überholen. Alle vor ihm fahrenden Pkw schafften dieses Manöver gerade noch, als ihnen der Renault auf der Überholspur plötzlich entgegenraste. Der Skoda-Fahrer jedoch konnte sich als Letzter nicht mehr auf die rechte Spur retten.

Der 78-jährige Renault-Fahrer hatte beim Versuch, mehrere Lkw zu überholen, eine doppelte Trennlinie überfahren und war auf die Überholspur des Gegenverkehrs geraten. Beim dem Zusammenprall waren der Unfallverursacher als auch der Skoda-Fahrer ums Leben gekommen. Die Beifahrerin des Opfers erlitt schwere Verletzungen.

Von jr

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