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Favorit Einheit Altenburg tut sich schwer

Favorit Einheit Altenburg tut sich schwer

FSV Meuselwitz 1:3 (1:0). Nach 20 Minuten nutzte der Gastgeber einen Fehler der Meuselwitzer und ging in Führung. Beide Mannschaften erspielten sich zahlreiche Tormöglichkeiten.

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Die Windischleubaer, in Weiß spielend, haben Mühe das 3:3-Unentschieden gegen Ehrenhain II bis zu Schlusspfiff zu halten.

Nöbdenitz II. Nach der Pause wurde der Gast und eigentliche Favorit stärker, agierte nun aggressiver. Die Meuselwitzer waren auf dem Vormarsch und drehten innerhalb weniger Minuten das Spiel. In der 47. Minute gelang Holger Klenner der Ausgleich, und Alex Heimbach (60.) brachte die Gäste in Führung. Der Gast ließ Nöbdenitz nicht mehr ins Spiel kommen. In der 80. Minute schlug Alex Heimbach zum 1:3 zu. Die Partie war für den Favoriten entschieden. R.W.

 

Windischleuba - Ehrenhain II 3:3 (3:1). Windischleuba begann mit einem Blitzstart. Schon in der ersten Minute konnte Walther per Kopfball nach Freistoß die Führung erzielen. Juckel (14.) erhöhte aus Nahdistanz. Er war es nochmals, der (19.) auf 3:0 erhöhte. Es sah nach einem klaren Erfolg der Gastgeber aus, die konsequent ihre Chancen zu Toren nutzten. Dann aber agierte der Hausherr zu defensiv, was Ehrenhain nutzte. Die Gäste wurden offensiver und kamen durch Kirmse (23.) zum ersten Treffer. Ehrenhain hatte nun mehr Spielanteile. Sofort nach der Pause verkürzte Köhler per Freistoß (46.) auf 3:2. Die Partie war wieder offen. Ehrenhain präsentierte sich jetzt feldüberlegen und nutzte in der 73. Minute einen Abwehrfehler durch Simon zum Ausgleich. In der Schlussphase war Ehrenhain dem Siegtor näher. R.W.

 

Schmölln/Großstöbnitz II - Einheit Altenburg 1:3 (1:2). Der Absteiger aus der Regionalklasse und Favorit in der Kreisliga tat sich in Schmölln schwer. Der Gastgeber bot lange Zeit Paroli und ging in Führung. Durch ein Eigentor von Schmölln brachte sich der Gastgeber um die Führung. Einheit kam unerwartet zum Ausgleich. Die Gäste engagierten sich nun besser und schafften per Elfmeter die Pausenführung. Die Entscheidung für den Favoriten fiel nach der Pause mit dem 1:3. R.W.

 

LSV Altkirchen - Weißbacher SV 1961 0:1 (0:0). Die Gäste erwischten den besseren Start. Alex Schwenks Zuspiel auf Michael Schäfer bereitete die erste Großchance vor. Danach war es Torsten Schöpf, der als Antreiber das Weißbacher Spiel nach vorn ankurbelte. Torwart Fred Kostka, einer der besten im LSV-Team, hatte starke Prüfungen zu bestehen. In der 15. Minute hatte Chris Mrwas nach Eingabe von der linken Seite die Riesenchance zur 1:0-Führung. Die Spannung hielt auch nach der Pause an. Torchancen gab es auf beiden Seiten, die zunächst jedoch nicht genutzt wurden. Nachdem Michael Schäfer nur die Querlatte des LSV-Tores traf (63.), war es Sebastian Walter, der mit unhaltbarem Schuss LSV- Torwart Kostka in der 70. Minute keine Chance ließ. Was danach kam, war ein Daueranrennen der Gastgeber auf das WSV-Tor. H.K.

 

Lok Altenburg - Löbichau 3:0 (1:0). Weil Lok nur schwer ins Spiel kam, bestimmte der Gast die Anfangsphase. In der 35. Minute nutzte Lok dann einen Fehler der Gäste. Reichelt passte auf Kühnast, der aus der Drehung das 1:0 markierte. Der Gastgeber zeigte sich nach der Pause verbessert, spielte aggressiver und setzte Löbichau unter Druck. Mit schöner Einzelleistung gelang Schacke das 2:0 (60.). In der 75. Minute schlug Geburtstagskind Hucke zum 3:0 zu. Löbichau bemühte sich zwar, doch der Ehrentreffer gelang nicht. Die Gäste scheiterten beim Abschluss am eigenen Unvermögen. So konnte Lok-Trainer Thomas Kolbe einen verdienten Heimsieg konstatieren. R.W.

 

Wintersdorf - Starkenberg /Dobitschen 1:0 (0:0). Der Gast hatte den besseren Start. Erst ab der 25. Minute fand Wintersdorf richtig ins Spiel, zeigte nun Kampf und Einsatz. Trotzdem blieb Wintersdorf noch ohne Torchancen. Der Hausherr wurde nach der Pause aggressiver, übernahm die Initiative und diktierte das Spiel. In der 63. Minute gelang Dirk Seiferth folgerichtig das 1:0. Der Gast steckte nicht auf, forcierte sein Tempo und drängte Wintersdorf in die Defensive. Die Abwehr der Gastgeber hielt stand. Torwart Silvio Kähler verhinderte mehrfach den Ausgleich. Am Ende bejubelte Wintersdorf den Heimsieg und drei sehr wichtige Punkte. R.W.

 

Zechau/Kriebitzsch - Monstab/Lödla 0:4 (0:2). Der Favorit und Gast setzte sich standesgemäß durch. Nach sieben Minuten erzielte Raik Bölke per Elfmeter das 0:1. Monstab/Lödla diktierte das Spiel. Nach 33 Minuten erhöhte Torjäger Manuel Pohle auf 0:2. Die zweite Halbzeit begann mit einem Paukenschlag. Zum 0:3 traf wieder (46.) Manuel Pohle. Der Hausherr kam nur wenig zur Entlastung. Torsten Müller (77.) erhöhte auf 0:4. Monstab/Lödla war in allen Belangen besser, wie auch Trainer Frank Seupel vom Gastgeber anerkannte. R.W.

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