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Favoriten setzen sich durch

Favoriten setzen sich durch

Spieltag der Fußball-Kreisliga haben sich vornehmlich die Favoriten durchgesetzt. So siegte Eurotrink knapp im Stadtderby, Lumpzig gewann sicher gegen Löbichau.

Jens Wirth (2.v.r.) von Einheit Altenburg sorgt mit seinem zweiten Tor gegen den Weißbacher SV für den Ausgleich. Kurz vor Schluss schießt Teamkollege Peter Rieming zum Sieg ein. Dabei hatte Einheit zur Pause noch 0:2 zurückgelegen.

Quelle: Mario Jahn

Am 25. Aufbau Altenburg hingegen kam bei Schmölln/Großstöbnitz II über ein Remis nicht hinaus. Gleiches gilt für Ehrenhain II gegen den FSV Meuselwitz. Einheit Altenburg bog einen Rückstand noch zum Sieg gegen Weißbach, Windischleuba fertigte Nöbdenitz II mit 4:0 ab und Starkenberg/Dobitschen musste in Großenstein eine Niederlage einstecken.

 

Das 1:1 (1:1) zwischen Schmölln/Großstöbnitz II und Aufbau Altenburg war gerecht. Nach 20 Minuten brachte Müller die Hausherren in Front, glücklich war der Ausgleich für Aufbau durch ein Eigentor der Gastgeber (45.). In der ersten Halbzeit hatte der Gastgeber gegen den Favoriten gut mitgehalten, bot auch nach dem Seitenwechsel erfolgreich Paroli. Schmölln hatte sogar die besseren Chancen. Es blieb aber beim Remis.

 

Torreicher ging es in Windischleuba zu, wo der heimische TSV den SSV Nöbdenitz II mit 4:0 (1:0) abfertigte. Zunächst war es ein Spiel auf Augenhöhe. Die Tore fielen spät. Nöbdenitz arbeitete mit langen Bällen, stand in der Abwehr zudem sicher. Nach 42 Minuten war der Bann dann gebrochen. Nach Vorarbeit von Kurch netzte Müller zum 1:0 ein. Kurz nach dem Seitenwechsel (49.) legte Walter nach. Nöbdenitz steigerte sich, sodass Walter auf der Linie klären musste. Außerdem rettete der Pfosten. Ein Solo von Gumprecht brachte das 3:0. Nochmals (84.) schlug Walter zum 4:0 zu.

 

Ein Spiel zwischen den Strafräumen gab es zwischen Ehrenhain II und dem FSV Meuselwitz. Dieses endete mit einem enttäuschenden 1:1 (0:0). Ehrenhain hatte leichte Feldvorteile. Trotzdem tat sich bis zur Pause wenig. In der zweiten Halbzeit war das Spiel offen. Ein Standard von Funke (70.) führte zum 1:0. Nun öffnete der Gast sein Spiel, wurde offensiver. Einen Abwehrfehler nutzte Haimerl (88.) zum Ausgleich.

 

Der Weißbacher SV musste bei Einheit Altenburg eine bittere 2:3 (2:0)-Niederlage hinnehmen. Die Gäste, die zur Pause durch Tore von Schulze (17.) und Schwenk (24.) klar führten, wurden dann noch abgekocht. Einheit erzeugte nun Druck. Wirth verkürzte (53.) per Strafstoß. Einheit setzte nach, Wirth gelang (79.) der Ausgleich. Nun war Weißbach verunsichert, fand nicht zum Spiel zurück. In der 85. Minute schoss Rieming zum glücklichen Sieg ein.

 

Ähnlich unglücklich verlor Lok Altenburg bei Roschütz II. 2:3 (1:1) hieß es am Ende eines zerfahrenen Spiels aus Lok-Sicht. Ein Altenburger Eigentor brachte Roschütz in Front (22.), Junior Dukat glich (34.) aus. Roschütz traf noch die Latte und den Pfosten. Nach der Pause tat sich wenig, Lok blieb blass. Nach einer Flanke erzielte Minol das 2:1 (73.) und Gütschow (87.) erhöhte auf 3:1. Schacke (90.) gelang noch der Anschlusstreffer, der aber zu spät kam.

 

In Großenstein war für Starkenberg nichts zu holen, man unterlag 2:4 (1:3). Schon nach fünf Minuten wurden die Gäste durch das 1:0 von Atzendorf geschockt. Es dauerte aber nicht lange, bis sich die Gäste wieder fingen und durch Sachsenröder (17.) ausglichen. Ein Doppelschlag von Torjäger Pitschel (40./44.) brachte den Gastgeber noch vor der Pause sicher in Front. Die Gäste steckten nach der Pause nicht auf, hielten mit und hatten Erfolg. So schaffte Landgraf (60.) das 3:2. Die Partie war wieder offen. In der 83. Minute machte jedoch Fengler alles klar.

 

Favorit Lumpzig ließ sich von Löbichau nicht die Butter vom Brot nehmen, gewann 3:0 (1:0). Der Gastgeber legte einen Blitzstart hin, schaffte zügig das 1:0 durch Glatter (1.). Löbichau bot gut Paroli. Die erste Halbzeit war von Kampf geprägt, die spielerische Linie kaum vorhanden. Nach dem Seitenwechsel legte Lumpzig zu, traf dreimal den Pfosten. In der 74. Minute schloss Arifov ein Solo zum 2:0 ab. Nochmals traf Arifov (87.) nach einer Eingabe. Somit siegte Lumpzig verdient in einem sehr fairen Derby.

Reinhard Weber

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