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Altenburg Fit fürs Berufsleben: 56 Betriebswirte und Heilerziehungspfleger erhalten Zeugnisse
Region Altenburg Fit fürs Berufsleben: 56 Betriebswirte und Heilerziehungspfleger erhalten Zeugnisse
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20:42 18.07.2012
Sehen der Praxis entgegen: Die Absolventen des Jahrganges 2012 der Altenburger Berufsschule für Wirtschaft und Soziales. Quelle: Mario Jahn
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Altenburg

Raus aus der Schule, rein in die Praxis: 56 junge Leute haben gestern ihre Abschlusszeugnisse der Altenburger Staatlichen Berufsbildenden Schule für Wirtschaft und Soziales entgegengenommen. Die feierliche Übergabe in der Aula der Volkshochschule bildete für die 40 Betriebswirte und 16 Heilerziehungspfleger das offizielle Ende ihrer Ausbildung.

Wie in den vergangenen Jahren auch, konnten die Schüler gute bis sehr gute Ergebnisse bei den Examen erzielen. "Alle haben ihre Prüfungen bestanden", erklärte Schulleiterin Ursula Lehmann. Besonders hob sie die Heilerziehungspflegerinnen Fanny Potratz und Saskia Aurich hervor, die beide mit dem Notendurchschnitt 1,0 abschlossen. Bei den Betriebswirten sind Romy Burkhardt, Oliver Maschke und Marco Papst mit einem 1,1-Durchschnitt die besten Absolventen.

Doch nicht nur für die Besten startet damit jetzt das Berufsleben. Wie Lehmann berichtete, können die meisten Absolventen positiv in die Zukunft blicken: "In jeder Klasse haben rund 90 Prozent der Schüler entweder eine Arbeitsstätte gefunden oder wurden von ihren Betrieben übernommen." Allen anderen machte die Schulleiterin in ihrer Rede Mut: "Stecken Sie den Kopf nicht in den Sand. Sie können auf Ihr erworbenes Wissen und Können vertrauen." Neben dem Fachwissen hätten die Fachschüler auch ihre Urteilsfähigkeit, Neugier, Lernbereitschaft und Selbstständigkeit trainiert.

Die Ausbildung der Betriebswirte dauerte bei den Vollzeitschülern zwei Jahre, in Teilzeit vier Jahre. Die Fachschüler der Heilerziehungspflege lernten drei Jahre an der berufsbildenden Schule, wie sie geistig oder körperlich behinderte Menschen erziehen und fördern.

Ihren ehemaligen Schülern gab Direktorin Lehmann noch eins mit auf den Weg: "Nutzen Sie die Zeit, um sich in Ihrer künftigen Tätigkeit eine angesehene Position zu erarbeiten."

Jenifer Hochhaus

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