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Fockendorf fordert Lucka

Fockendorf fordert Lucka

FSV Lucka 1:1 (1:1). Der Gast begann druckvoll und zielstrebig. Die Eintracht verlegte sich zunächst aufs Kontern. Die erste Chance des Spiels hatte Lucka, als die Fockendorfer Defensive zu weit wegstand.

SV Eintracht Fockendorf. Der Gast begann druckvoll und zielstrebig. Die Eintracht verlegte sich zunächst aufs Kontern. Die erste Chance des Spiels hatte Lucka, als die Fockendorfer Defensive zu weit wegstand. Kleinoth im Eintracht-Tor musste sich mächtig strecken, um den Schuss von Fischer zu halten. Fockendorf geriet zunehmend unter Druck und nach einem Ballverlust in der Vorwärtsbewegung nahm Fischer den Ball auf und passte zu Frömberg. Dieser wurde nicht energisch genug gestört und nutzte das für einen schönen Schuss genau in den Winkel (31.). Kleinoth war machtlos. Jetzt besann sich der Gastgeber auf den Kampf und entwickelte mehr Druck nach vorn. Hanke setzte sich auf der linken Seite durch und seinen Pass nahm Otto auf, umkurvte einen Verteidiger und ließ Uhlemann im Luckaer Kasten keine Chance (41.).

 

Fockendorf kam wie verwandelt aus der Kabine. Sofort spielte man energisch nach vorn und setzte Lucka unter Druck. Ein schöner Doppelpass zwischen Otto und Gerth ermöglichte letzterem einen Schuss, der allerdings knapp das Tor verfehlte (50.). Nach einem Foul von Hanke zog der umsichtige Schiedsrichter Liebing die Gelbe Karte. Da Hanke bereits verwarnt war, dezimierte sich der Gastgeber (71.). Nun suchte Lucka die Entscheidung und weitere Offensivkräfte wurden eingewechselt. Aber den Gästen fiel nichts mehr ein. Viele lange Bälle in die Spitze konnten geklärt werden. So erkämpfte sich die Eintracht einen wichtigen Punkt im Kampf gegen den Abstieg gegen starke Luckaer in einem guten Spiel.

 

 

 

Die Gäste kamen beim Aufsteiger besser ins Spiel und schafften durch Lippold (25.) die Führung. Knauer scheiterte mit einem Pfostenschuss und Lorenz verzog knapp. Die Gäste konnten sich bis zur Pause gut behaupten, der Aufsteiger kam noch nicht zum Zuge. Erst nach der Pause konnte sich Lumpzig mit Wind im Rücken steigern und mehr für sein Spiel tun. Klare Chancen gab es aber auch beim Gastgeber nicht. Eurotrink tat zu wenig, verwaltete den knappen Vorsprung. Ein Solo von Arifov (84.) wurde mit einem satten Schuss aus 20 Metern zum 1:1 abgeschlossen. Am Ende war es aufgrund der Lumpziger Steigerung nach der Pause ein gerechtes Remis.

 

Vor der Pause machte der Gastgeber gegen den Favoriten klar das Spiel, zeigte eine gute Mannschaftsleistung. Die Knopfstädter ließen den Ball laufen und erarbeiteten sich auch Chancen. Aber die Tore fehlten, wieder wurde nicht konsequent abgeschlossen. Die Gäste fanden vor der Pause nicht zu ihrem Spiel, wirkten verkrampft. Das änderte sich nach der Pause. Schmölln musste verletzungsbedingt wechseln, was den Spielfluss störte. Der Gastgeber fand nicht mehr zum Spiel der ersten Halbzeit, stand nicht mehr sicher in der Abwehr. "Oft fehlte die Zuordnung", bemängelte Co-Trainer Daniel Burkhardt. Das nutzte Daßlitz. Nach 60 Minuten erzielte Franke die Gästeführung, die Torjäger Andy Neiß (66.) ausbaute. Vor 80 Zuschauern war es eine vermeidbare Heimniederlage.

 

 

 

Das Spiel begann mit einem Paukenschlag. Schon in der ersten Minute ging Post in Führung, aber im direkten Gegenzug entschied Schiedsrichter Thomas Schlicht auf Elfmeter, den Pierre Schlenzig sicher zum Ausgleich verwandelte. Nöbdenitz hatte nun Feldvorteile und beherrschte den Gegner. Nach der Pause wurde die Dominanz des Gastgebers immer größer. Nöbdenitz vergab vier klare Chancen. Aber in der 65. Minute konnte Busch dann das verdiente Siegtor erzielen. Die Hausherren blieben bis zum Ende am Drücker. Überschattet wurde das faire Spiel, das ohne Gelbe Karten auskam, durch zwei Verletzungen. So musste Kirmse ins Krankenhaus, auf der Gegenseite verletzte sich Nehrhoff. Am verdienten Sieg der Gastgeber war nicht zu rütteln.

 

 

 

Der Aufsteiger war dem Favoriten in keiner Weise gewachsen, ein Klassenunterschied erkennbar. Rositz dominierte von Beginn an. Folgerichtig führte man bereits nach acht Minuten. Ein schneller Abschlag von Ron Baudach kam zu Nico Karger, der das 0:1 markierte. Mit einem Solo legte Michel Ronas zum 0:2 (24.) nach. Wieder setzte sich Ronas (35) gut durch, bediente Franke, der zum 0:3 einschob. Der Gast blieb am Drücker, ließ die Hausherren nie ins Spiel kommen. OTG hatte keinerlei Chancen.

 

Das änderte sich auch nach der Pause nicht. In der 61. Minute erzielte SV-Kapitän Thomas Czajka mit einer herrlichen Aktion das 0:4. Er setzte sich gegen zwei Gegner durch und lupfte den Ball gekonnt ins Eck. Nach einem Abwehrschnitzer gelang OTG der Ehrentreffer. Rositz blieb aber weiter auf dem Vormarsch. Nach einem Foul verwandelte Patrick Funke den Elfmeter zum 1:5 (75). Toni Egert (81.) bereitete mit Wick das nächste Tor vor, das Robin Götze perfekt machte. Den Schlusspunkt (89.) setzte wiederum Götze. Ein überzeugender Sieg der Rositzer, der von OTG in keiner Phase verhindert werden konnte.

S.H. R.W. R.W. R.W. R.W.

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