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Altenburg Fußball-Kreisliga: Mit knappen Siegen setzen sich Motor/Lok und der FSV Meuselwitz leicht ab
Region Altenburg Fußball-Kreisliga: Mit knappen Siegen setzen sich Motor/Lok und der FSV Meuselwitz leicht ab
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20:33 24.09.2013
Der Windischleubaer Steffen Borgwardt (l.) setzt sich in diesem Zweikampf genauso klar durch wie sein TSV gegen Wismut Gera II. Quelle: Mario Jahn

Allerdings taten sich sowohl die Skatstädter bei ihrem Sieg gegen Starkenberg schwer als auch die Schnauderstädter bei ihrem knappen Erfolg in Weißbach. Der FC Altenburg bleibt durch einen Sieg über die Ehrenhainer Reserve auf Rang vier. Daneben schlug Löbichau die SG Schmölln II torreich. Nöbdenitz II musste dagegen eine knappe Niederlage in Großenstein einstecken und Windischleuba ließ Wismut Gera II keine Chance. Aufsteiger Ponitz kam immerhin noch zu einem Punkt.

Gegen den Favoriten der SG Motor/Lok Altenburg II hatte sich Starkenberg defensiv gut eingestellt. Dennoch verlor der Hausherr am Ende 1:2 (0:1). Nachwuchstalent Anthony Ast sollte dabei zum Matchwinner für Altenburg werden. Nach 17 Minuten schloss er ein Solo zum 0:1 ab. Chancen blieben danach auf beiden Seiten Mangelware. Nach dem Seitenwechsel gab Landgraf eine Ecke herein und Leipnitz köpfte zum Ausgleich ins Netz (58.). Ein weiter Abschlag der Gäste kam wieder zu Ast, der diesen schnellen Angriff zum 1:2 verwandelte. Starkenberg machte nochmals Druck, blieb aber ohne weiteren Erfolg.

Ein nicht minder schmeichelhafter 1:0 (1:0)-Sieg gelang dem FSV Meuselwitz beim Weißbacher SV. 80 Fans sahen eine kampfbetonte Partie. Clauß vergab zwei gute Chancen für Weißbach. Der Gastgeber machte das Spiel, musste aber durch einen Sonntagsschuss von Meichsner (38.) das 0:1 hinnehmen. Brunner (43.) knallte den Ball an die Latte, den Abpraller setzte Weißbach jedoch gegen den Pfosten. Nach der Pause war es ein offenes Spiel, der Gastgeber kämpfte um den Ausgleich. Aber es fehlte letztlich das Glück. In der Schlussphase wurde es etwas hektisch, wovon diverse Karten zeugten.

Eine klare Sache war hingegen die Partie des TSV Windischleuba gegen Wismut Gera II, die der TSV mit 4:0 (1:0) für sich entschied. In der 41. Minute erzielte Trozowski das verdiente 1:0. In der zweiten Halbzeit präsentierte sich der Gastgeber homogen und kampfstark. Nach einer Ecke von Borgwardt erzielte Müller das 2:0 (61.). Nach herrlichem Pass von Trozowski erzielte Pfefferkorn per Heber und Kopf das 3:0. Walter sorgte für den 4:0-Endstand.

Nicht minder deutlich, mit 3:0 (0:0), setzte sich der FC Altenburg beim SV Ehrenhain II durch. Nach 20 Minuten übernahm Ehrenhain das Kommando, ließ aber Chancen aus. Nach dem Seitenwechsel ließ der Gastgeber nach, wodurch der FC ins Spiel kam. Wirth (75.) traf zum 0:1, Schmidt (88.) schloss einen Konter zum 0:2 ab. Ehrenhain war offensiv in der Schlussphase, was der FC nutzte. In der 90. Minute erhöhte Wirth auf 0:3.

Eine Nullnummer gab es dagegen zwischen Eintracht Ponitz und Einheit Altenburg. Während Einheit einigeStammkräfte ersetzen musste, dezimierte sich Ponitz durch eine gelb-rote Karte vor der Pause selbst. Ausgeglichen blieb es auch danach. Beide hatten Chancen, Ponitz aber die besseren. Torwart Grabolle vereitelte einen Sieg der Hausherren.

Der SV Löbichau entschied eine torreiche Partie gegen die SG Schmölln II mit 5:3 (2:1) für sich. Uhlig (6.) hatte die Schmöllner schnell in Führung gebracht. Müller (16.) glich nach einem Pressschlag aus. Siebert gelang dann die Führung nach einem Standard (25.). Die Gäste diktierten zeitweise das Spiel, kamen aber nicht zum Erfolg.Höring (61.) erhöhte auf 3:1. Nach dem Anschlusstreffer von Bräutigam (69). schöpften die Gäste Hoffnung. Knoska verwandelte daraufhin einen Strafstoß zum 4:2 und legte zum 5:2 (74.) nach. Kühn (88.) konnte noch verkürzen.

Traktor Nöbdenitz II unterlag beim SSV Großenstein mit 2:3 (1:2). Nach zwei Minuten gelang Nützel die Führung für den Gastgeber. Atzendorf (30.) legte zum 2:0 nach. Routinier Hußner (45.) erzielte den wichtigen Anschlusstreffer. Mit einem Elfmeter (46.) erhöhte Schmidt auf 3:1. Nöbdenitz steckte nicht auf, ging in die Offensive. Es war nun eine offene Partie mit beiderseitigem Schlagabtausch.Der Anschlusstreffer von Hußner (90.) kam aber zu spät.

R.W./haeg

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