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Altenburg Fußball-Kreisoberliga: Wiedersehen mit allen Teams aus dem Altenburger Land
Region Altenburg Fußball-Kreisoberliga: Wiedersehen mit allen Teams aus dem Altenburger Land
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18:55 17.06.2013
Kevin Kummer (2.v.r.) bringt Rositz per Kopf in Führung. Am Ende reicht es dennoch nicht zum Sieg gegen den Spitzenreiter und Aufsteiger Gera-Westvororte. Quelle: Mario Jahn

Lange hielt der SV Rositz gut im Aufstiegsrennen mit, musste nach einigen Patzern aber die Überlegenheit des TSV Gera-Westvororte anerkennen. Im letzten Spiel unterlag der Zweite dem Aufsteiger daheim mit 2:4 (1:2). Nach sechs Minuten brachte Kummer die Hausherren per Kopf in Front. Im Spitzenspiel der Top-Teams, die sich auch im Pokalfinale gegenüberstehen, begann Gera nervös. Nach einer Ecke (17.) gelang Winefeld aber der Ausgleich. Es war nun ein offenes Spiel, dem jedoch das Tempo fehlte. In der 41. Minute nutzte Gerold einen Rositzer Fehler zum 1:2. Kurz nach der Pause (48.) schloss er abermals eine Kombination zum 1:3 ab. Rositz bot dem Aufsteiger auch ohne einige Stammspieler dennoch Paroli, sodass Kahnt nach 60 Minuten per Elfmeter verkürzte. Rositz schöpfte Hoffnung. Ein Solo von Kahnt scheiterte aber und auch Götze schoss vorbei. Ein Konter von Schneider (80.) brachte schließlich das 2:4.

Schmölln/Großstöbnitz kam an seinem Jubiläumswochenende gegen den Absteiger Wismut Gera II nicht über ein 2:2 (2:2) hinaus. Nach vier Minuten erzielte Müller das 1:0, Pol (20.) legte nach. Dann verloren die Hausherren den Spielfaden, bauten Wismut auf. Behnisch (35.) verkürzte und Puhan (38.) gelang der Ausgleich. Nach dem Seitenwechsel bemühte sich der Gastgeber, blieb aber ohne Erfolg. Latte und Pfosten standen im Weg. Schmölln musste dann auch noch in Unterzahl agieren.

Das Nachbarschaftsderby zwischen Nöbdenitz und Gößnitz verlief sehr ausgeglichen. Gößnitz hatte die etwas bessere Spielanlage, Nöbdenitz setzte auf Konterfußball und holte so am Ende einen 1:0 (0:0)-Erfolg heraus. Nach einem weiten Abschlag der Nöbdenitzer unterlief Gößnitz ein Fehler. Opitz spritzte dazwischen (58.) und schob ein. Mit diesem Sieg bleibt Nöbdenitz auf Platz fünf und ist damit zweitbeste Mannschaft aus dem Kreis.

Direkt dahinter landete der FSV Lucka, der mit dem 5:2 (2:1)-Sieg über Monstab/Lödla noch Rang sechs erklomm. Nach sechs Minuten flankte Fischer und Bieda markierte das 1:0. Lucka spielte drangvoll, musste aber nach einer Ecke und dem Kopfball von Scholz den Ausgleich hinnehmen. Nach 43 Minuten gab Eschenbaum einen Eckball nach innen. Frömmberg stieg hoch und köpfte ein. Zuvor war ein Luckaer Treffer aberkannt worden. Nach der Pause (52.) wurde ein Schuss von Pein zum 3:1 ins Tor abgefälscht. Ein Ballverlust von Lucka (58.) ließ Henfling zum Solo kommen, er schloss zum 3:2 ab. Fischer sorgte per Kopf und mit einem satten Volleyschuss (64., 67.) für die endgültige Entscheidung.

Dasslitz sicherte mit einem 3:1 gegen Fockendorf noch den Klassenerhalt. Die Eintracht rutschte dadurch auf Rang zehn ab.

Reinhard Weber

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