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Fußballer absolvieren aufschlussreiche letzte Tests

Fußballer absolvieren aufschlussreiche letzte Tests

Gegen Alemannia Geithain II hat sich Lok Altenburg im letzten Test schwergetan. 4:3 (1:1) siegte das Team um Kapitän Fehse daheim am Ende knapp.

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Freude bei Lok Altenburg nach dem 1:0 durch Marcel Schöffmann (2.v.l.) gegen Geithain II. Am Ende gewinnen die Skatstädter 4:3.

Altenburg. . Gegen Alemannia Geithain II hat sich Lok Altenburg im letzten Test schwergetan. 4:3 (1:1) siegte das Team um Kapitän Fehse daheim am Ende knapp. Dabei hatten die Hausherren einen Blitzstart, gingen durch ein 60-Meter-Solo von Schöffmann in Führung. Lok spielte offensiv weiter, nach einer halben Stunde verflachte das Spiel aber. Kipping gelang nach Fehlpass von Lok der Ausgleich. Sofort nach dem Seitenwechsel erzielte Eichler nach toller Vorarbeit von Kühnast das 2:1, und ein Kopfball von Urmoneit brachte das 3:1. Duschinski traf dann doppelt zum erneuten Ausgleich. Aber Lok zeigte Moral, spielte unbeeindruckt weiter, was mit einem Hackentor von Kapitän Fehse und dem Sieg belohnt wurde. Im Vorspiel trennte sich Lok II von Machern 3:3, wobei Routinier Stollberg drei Treffer erzielte. Strehle, Breitenborn und Rottig trafen für die Gäste.

 

 

 

Was zwei Klassen Unterschied ausmachen, zeigten der LSV Altkirchen und der FSV Gößnitz. Mit 7:1 (2:0) gewann der Kreisoberligist von der Pleiße gegen den Kreisklassisten. Spielte der Gastgeber in Halbzeit eins noch recht gefällig mit, brach man nach der Pause vollends ein. Zunächst aber hinterließ der schnelle Rückstand nach dem Treffer von Max Kirste (0:1) kaum Spuren. Gößnitz, mit Rückkehrer David Helbig, schlug jedoch die bessere Klinge, und so war das 0:2 durch Tim Stenzel die logische Folge. Nach der Pause war der Kräfteverschleiß beim LSV aber unübersehbar, sodass Stenzel (50.), Helbig (57., 66.) und M. Schubert (79.) auf 0:6 erhöhten. Dann gelang Matthias Bachmann der Ehrentreffer (84.), ehe Julian Kahr (89.) den Endstand herstellte.

 

 

Der Fockendorfer Reserve ist die Generalprobe gegen Gerstenberg/Haselbach mit 9:4 (5:1) geglückt. Die Gastgeber stürmten von Beginn an, lagen nach 20 Minuten schon 4:0 vorn. Nun steckte Fockendorf etwas zurück, sodass der Gast per Elfmeter verkürzte. Kurz vor der Pause gelang dem Hausherren das 5:1. In der Pause wurde mehrfach gewechselt. Die Gäste kamen auf 5:2 heran. Dann aber begann der Torrausch der Einheimischen, die konditionell besser waren.

 

 

 

Obwohl der FSV Meuselwitz in Heukewalde überlegen war, zeigte sich der Kreisligist aus Sachsen-Anhalt doch wesentlich effektiver und gewann 2:0 (2:0). Der FSV vergab zu viele Chancen, der Gastgeber nutzte seine beiden einzigen zur sicheren Pausenführung. Nach dem Seitenwechsel strengte sich der FSV sehr an, blieb letztlich aber ohne Torerfolg.

 

 

 

Dank 90 dominanter Minuten und einer Abwehr aus Beton hat der ASV Wintersdorf beim SV Spora II 1:0 (0:0) gewonnen. Allerdings versäumte es der Gast, die vielen Chancen in Tore umzusetzen. Erst in der 88. Minute schloss Pleißner eine gute Aktion zum Sieg ab.

 

 

 

Für den SV Löbichau gibt es in dieser Woche noch einiges zu tun. Das offenbarte die1:2 (0:2)-Niederlage bei OTG Gera. Allerdings musste Trainer Andreas Titz auch auf Spielmacher Tobias Zapp und Abwehrspieler Christopher Junghanns verzichten. Die Gäste bestimmten die Anfangsphase, führten schnell (8.) Die Löbichauer, die auf dem Weg waren gegenzusteuern, mussten sich nach Fehlpass von Rico Nehls, das 0:2 gefallen lassen. Im Angriff der Löbichauer waren klare Chancen Mangelware, nur im Mittelfeldspiel hielt man gut mit. Nach dem Wechsel sah vieles besser aus. Patrick Lorenz scheiterte nur knapp (48.) in aussichtsreicher Position. Löbichau spielte nun druckvoller, machte aber auch viele Fehler. Nach Freistoß von Enrico Knoska, der den Ball an den Querbalken setzte, sorgte Sebastian Knoska per Abstauber aber für das 1:2 (69.). Dabei blieb es.

Hans Kettmann/Reinhard Weber

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