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Altenburg Immobilien aus Altenburg und Schmölln unterm Hammer
Region Altenburg Immobilien aus Altenburg und Schmölln unterm Hammer
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18:36 22.02.2016
Im Umfeld sind schon viele Häuser saniert: Wilhelm-Külz-Straße 19 a/b. Quelle: Foto: Mario Jahn
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Altenburg/Schmölln

„Zum Ersten, zum Zweiten und zum Dritten“ heißt es wieder an diesem Freitag, dem 26. Februar, in Leipzig sowie am Dienstag, dem 1. März, in Dresden. Dann veranstaltet die Sächsische Grundstücksauktionen AG (SGA) ihre diesjährigen Frühjahrsauktionen. Zum Verkauf stehen vor allem Ein- und Mehrfamilienhäuser, Grundstücke und Gewerbeobjekte. Insgesamt werden 97 Immobilien aufgerufen, teilt die SGA mit. Davon stammen allein sechs aus dem Altenburger Land, konkret aus Altenburg und Schmölln.

Ein Bürogebäude aus der Sprottestadt weist sogar das höchste Mindestgebot der Thüringer Auktionsimmobilien auf. Für die dreistöckige Immobilie in der Lohsenstraße 43, Baujahr 1978, mit rund 1850 Quadratmetern Nutzfläche liegt das Mindestgebot bei 295 000 Euro. Auf dem 7000 Quadratmeter großen Grundstück befinden sich auch zehn, teilweise vermietete Reihengaragen.

In Altenburg stehen gleich fünf Mehrfamilienhäuser mit Mindestgeboten zwischen 5000 und 60 000 Euro zum Verkauf. Ihre Wohnflächen reichen von 279 bis 522 Quadratmetern, informiert die SGA. Ein Teil der Häuser wurde um beziehungsweise vor der Jahrhundertwende erbaut und verfügt über aufwendig verzierte Fassaden.

Konkret geht es um die Friedrich-Ebert-Straße 5. In dem Mehrfamilienhaus direkt vis-à-vis der Bartholomäikirche, erbaut um 1900, gebe es noch attraktive Kachelöfen, heißt es im Katalog. Zum Verkauf steht außerdem die Rosseaustraße 4, ein Gebäude in ruhiger Nebenstraße, die bekanntlich als relativ beliebte Wohngegend gilt. Zu haben ist außerdem die Wenzelstraße 4, ein Mehrfamilienhaus in Bahnhofsnähe. Mit den günstigsten Einstiegspreisen von 12 000 beziehungsweise 5000 Euro stehen die Käthe-Kollwitz-Straße 64 und die Wilhelm-Külz-Straße auf der Liste.

Man darf gespannt sein, für welche Summe die Objekte am Ende tatsächlich veräußert werden. Denn zuletzt hat die Sächsische Grundstückauktionen AG mit den von ihr im Altenburger Land angebotenen Immobilien immer gut gewirtschaftet, teilweise sogar Traumquoten erzielt. Allein bei der Winterauktion Ende 2015 haben alle elf aus dem Landkreis angebotenen Immobilien neue Eigentümer gefunden. Dabei erzielten die teilweise prominenten Gebäude zudem Spitzenpreise. Am meisten brachte mit 60 000 Euro ein Wohn- und Geschäftshaus im Altenburger Ortsteil Ehrenberg ein. Mit hohen Steigerungsraten veräußert wurden Objekte in Altenburg und Dobitschen, aber auch das Halbe Schloss in Langenleuba-Niederhain und der Bahnhof Treben-Lehma. Das Mindestgebot von 125 000 Euro auf 240 000 Euro nahezu verdoppelt wurde beim Gebäude der Alten Post in Altenburg im Herbst 2015.

Von Ellen Paul

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