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Kegeln: Rabenschwarzes Wochenende für Rositz

Kegeln: Rabenschwarzes Wochenende für Rositz

3. Bundesliga Süd Männer. KSV Meuselwitz/Bünauroda - ESV Lok Rudolstadt 4967:5059. Für den KSV begannen Mario Grimmer (853) und Hans-Jürgen Fischer (378), der nach wie vor mit der Zeitzer Anlage nicht klarkommt.

 

 

Für den KSV begannen Mario Grimmer (853) und Hans-Jürgen Fischer (378), der nach wie vor mit der Zeitzer Anlage nicht klarkommt. Nach 100 Wurf kam für ihn dann René Krüger (401), der sich mühte, aber gegen Thomas Kerntopf (850) und Gregor Kunstmann (839) einen Rückstand von 57 Holz zulassen musste. Im Mitteldurchgang starteten Thomas Etzold (821) und Marcus Bösewetter (880) gegen Lok mit U23-Nationalkader Alexander Conrad (859) und Martin Böhm-Schweizer (810). Der Gastgeber konnte den Rückstand auf 25 Holz verkürzen. Das ließ hoffen. Den letzten Durchgang gestalteten Roland Rieger (830) und Ronald Hädrich (804) gegen Jens Blumenstein (905, Tagesbester) und Felix Gießler (796). Blumenstein überzeugte besonders mit 327 Gesamtholz im Abräumspiel und war der Matchwinner für die Gäste.

 

 

 

Im Spitzenspiel des Ersten gegen den Vierten musste der Gastgeber seine erste Heimniederlage einstecken, bleibt aber an der Spitze. Den Grundstein zum späteren Sieg legten die Gäste im ersten Durchgang. Denn konnten sich die Rositzer Andreas Thieme (520) und Ronny Gentzsch (486) nicht wie gewohnt in Szene setzen. Also ging Tiefenort mit 2:0 Punkten und 94 Holz in Führung. Im Mittelteil spielten Frank Rösner (572) und Wilfried Dietzold (562) für Rositz die zwei Mannschaftspunkte ein, hatte aber immer noch 85 Holz Rückstand. Im letzten Durchgang mussten die Hausherren nun versuchen, beide Duelle zu gewinnen, um noch ein Remis zu erreichen. Dieses Vorhaben misslang, weil nur Jochen Wenzel/Jan Teichmann (527) gewannen und Sven Kröber (550) verlor. Mit 3:3 Mannschaftspunkten musste die Kegelzahl entscheiden. Die Gäste gewannen, weil sie 92 Kegel mehr trafen.

 

 

 

Nach acht Wochen erstmals wieder in Stammformation antretend, begannen Jürgen Noth (498) und Lutz Helmert (533). Helmert punktete und mit dem Zwischenstand von 1:1 ging es in die letzten Duelle. Hier war aber nichts mehr zu holen, denn Jürgen Böhme/Wolfgang Abram (506) und Wolfgang Kazmierczak (505) mussten Niederlagen einstecken. Mit 3:1 Mannschaftspunkten und 14 mehr getroffenen Kegeln gewannen die Gäste.

 

 

 

Für die Gastgeber begann das Spiel völlig daneben, denn Ines Klink (489) und Katrin Weiß (469) hatten keine Chancen gegen die Gäste (534 und 561). Mit dem 0:2-Rückstand und 137 Holz weniger war nicht mehr viel zu machen. Das Schlusspaar mit Bettina Kröber (518) und Carmen Quaas (533) gewann seine direkten Vergleiche und glich so nach Mannschaftspunkten aus. Aber am Ende entschieden 65 Holz weniger zu Ungunsten von Rositz.

 

 

 

Rositz verlor gegen den Favoriten, weil die Anfangsstarter Werner Schneider/Holger Cwojdzinski (373) und Lothar Albrecht (405) zu viele Kegel liegen ließen. Der Rückstand vor dem Schlusspaar betrug so schon stolze 67 Holz. Hans Joachim Döhler (412) und Werner Hammerl (451) konnten zwar etwas verkürzen, aber am Ende fehlten noch 51 Punkte.

 

 

Gegen die bärenstarken Gäste flackerte nur einmal ein Hoffnungsschimmer auf. Das war im dritten Paar, als Jürgen Günther (395) kurz schwächelte. Bis dahin hatte der ZFC mit einer durchwachsenen Leistung schon über 40 Holz eingebüßt. Daran hatten Michael Günther und Erwin Fröhlich mit jeweils 397 Holz ihren Anteil. Bei den Gästen standen dagegen 411 (Harald Müller) und 429 Holz (Konrad Walter) zu Buche. Im dritten Durchgang holte Jürgen Gruna Holz für Holz auf, konnte das aber über die 100 Kugeln nicht ganz durchhalten. Trotzdem wäre ein Sieg noch möglich gewesen, aber Wolfgang Stolp baute nach 225 Holz konditionell ab, erspielte 421 Punkte und büßte zwölf Holz gegen den Tagesbesten Harald Maak ein.

 

 

 

In den ersten Duellen kam am Ende ein 1:1 heraus. Steffen Kakolewski (539) gewann gegen Lutz Holzmüller (524), während Jürgen Engert (517) gegen Mirko Lotter (540) unterlag. Im Enddurchgang gab es wiederum eine Punkteteilung. Jörg Meyer (511) war gegen Camillo Mittelbach (495) erfolgreich, aber Jan Teichmann (525) verlor gegen Tobias Schneider (539). Nun mussten die gefallenen Kegel die Entscheidung bringen. Es gewann der ASV, weil er sechs Holz mehr getroffen hatte.

 

 

 

Während Bärbel Bachmann im Starterpaar mit 445 Holz ein sehr gutes Einzelergebnis erkegelte, ließ Stefanie Hößelbarth viele Holz liegen (337). Die Gegner erspielten 396 und 421 Holz. Mit einem Rückstand von 35 Holz für Rositz ging es in den Schlussdurchgang. Brigitte Quaas (393) und Jana Keiger (404) schafften es nicht, den Wettkampf zu kippen, weil die Gast-Keglerinnen mit 413 und 385 Holz gegenhielten. Trotz der Niederlage bleibt Rositz Zweiter.

 

 

 

Das erste Paar mit Annett Nowak (373) und Beate Rohloff (425) gegen Sabine Dunkel (375) und Melanie Schorcht (419) konnte einen kleinen Vorsprung herausspielen. Im zweiten Starterpaar spielten Kati Speck (393) und die Tagesbeste Sandra Rohloff (433) gegen Mariana Jäckel (390) und Petra Schorcht (398) und sicherten mit einem Vorsprung von 42 Holz den Motor-Sieg.

 

 

 

Im ersten Paar spielten Albrecht Mehlhorn (377) und Dietmar Ebert (399) gegen Fritz Thurm (325) und Gerd Neitschmann (339) und setzten schon hier ein Zeichen. Das zweite Paar mit dem Tagesbesten Peter Schäfer (448) und Hans Becker (425) gegen Horst Köhler (355) und Klaus-Dieter Kulbe (405) machte nochmals Punkte gut, woraus ein ungefährdeter Schmöllner Sieg folgte.

 

 

 

MKC - Starkenberg 1763:1664 (Kahnt 504, Sauerstein 503/Simon 435, Göllnitz 433), Ehrenberg II - Kleinröda II 1499:1484 (Klefke 427, Strobelt 375/Böhme 392, Winkler 377).

 

 

 

Kleinröda II - ZFC 2511:2394 (Töpper 445, Zobelt 439/Guthe 444, Friebe 422), Meuselwitz/Bünauroda III - Lehndorf II 2516:2462 (Homburg 459, Kauper 434/Wilke 430, Heinisch 429).

Hans-Jürgen Fischer/Thomas Meißner Wolfgang Stolp/Lothar Albrecht Peter Scholz

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