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Kegler im Kreis mit Höhen und Tiefen

Kegler im Kreis mit Höhen und Tiefen

Lok Rudolstadt II - KSV Meuselwitz/Bünauroda 5060:5143. Für den KSV begannen René Krüger (828) und Hans-Jürgen Fischer (859).

Verbandsliga Männer.

 

 

Für den KSV begannen René Krüger (828) und Hans-Jürgen Fischer (859). Der ESV setzte Jens Arndt (832) und Henry Vinz (844) dagegen und büßte elf Holz ein. Im zweiten Durchgang zeigten Bernd Kramer (833) und Thomas Etzold (885) anfänglich Nerven, sodass der Vorsprung schnell dahin war und Rudolstadt mit Martin Böhm-Schweizer (896) und Thomas Schmidt (840) in Führung ging. Jedoch gelang es Bünauroda, sich mit einem besseren Abräumspiel wieder heranzukämpfen. Bei sieben Holz Rückstand lag ein Knistern in der Luft. Sehr beherzt gingen Lutz Pfotenhauer (817) und Uwe Liebmann (831) in den Schlussdurchgang. Marcus Bösewetter (885) und Ronald Hädrich (853) fanden gleich ins Spiel und boten dem Gastgeber die Stirn. Während sich der KSV steigerte, häuften sich bei Rudolstadt die Fehler und das Blatt wendete sich.

 

 

 

Den Spielstart vollzogen Andreas Thieme (552) gegen Stefan Reich (542) sowie Ronny Gentzsch (573) gegen Alexander Märten (539). Mit 44 Holz Vorsprung für den Gastgeber gingen im Mittelteil Frank Rösner und Wilfried Dietzold an den Start. Rösner gewann (547) gegen Martin Würbach (520), aber Dietzold, (513) musste gegen Peter Ilfrich (551) den Punkt abgeben. Noch war alles möglich. Es wurde spannend, denn Jochen Wenzel (526) verlor gegen Sascha Schubert (571). Plötzlich stand es nur noch 3:2 und Jena hatte 14 Holz Vorsprung. Der letzte Starter, Sven Kröber, gewann aber (564) gegen Florian Piper (558). Am Ende standen 4:2 Mannschaftspunkte für Rositz. Jena II traf aber acht Kegel mehr, wodurch der Punktkampf unentschieden endete.

 

 

 

Wintersdorf begann mit Clemens Storzer (392). Mit 436 Kegeln fand Gunther Döring besser ins Spiel. Die Gastgeber spielten mit Heiner Dexling (412) und Helmut Hartwig (354). Diesen Vorsprung bauten Werner Niemetz (408) und Heinz Rohland (459) auf 113 Holz aus.

 

 

Das erste Paar mit Denny Spremberg (803) und Alexander Frank (776) gegen Sven Frommelt (829) und Matthias Teichmann (853) musste den Altenburgern 103 Holz Vorsprung überlassen. Davon holten Ronald Habermann (858) und Manfred Linde (812) gegen Martin Böhme (827) und Detlef Hinderlich (794) 49 Punkte zurück. Im dritten Paar mit Christian Czycholl (851) und Michael Münchberg (860) gegen Ulrich Böhme (829) und Hartmut Hillig (815) gelang es nochmals, den Altenburgern 67 Punkte abzuringen, wodurch die Niederlage für die Gäste besiegelt war.

 

 

 

Die Einzelergebnisse auf den schweren Bahnen gingen weit auseinander. Nach dem Startdurchgang war bereits eine Vorentscheidung für Rositz gefallen. Ute Rabis (466) und Denise Rößler (535) bezwangen ihre Gegenspielerinnen (393, 350). Von den Schlussstarterinnen der Gäste gewann nur Bettina Kröber (492), während Katrin Weiß/Juliane Werner (416) verloren.

 

 

 

Krölpa - Starkenberg 1601:1586 (Ungelenk 437/Junghannß 436), Schmölln - Dorndorf 1691:1593 (Schädlich 462/Gensichen 451), Oppurg - MKC 1537:1567 (Rößig 405/Meißner 424).

 

 

 

Bereits nach dem ersten Durchgang war eine Vorentscheidung für Rositz gefallen, denn Manfred Klinkenberg und Jürgen Noth erkegelten jeweils 548 Holz. Im Schlusspaar lief es nicht ganz so gut. Jürgen Böhme (505) verlor seinen direkten Vergleich (516), aber Wolfgang Kazmierczak (559) gewann einen weiteren Punkt.

 

 

 

Der Wettkampf begann für den Gastgeber nicht wie erwartet, denn Holger Cwojdzinski (391) und Lothar Albrecht (411) trafen 44 Holz weniger als die Gäste. Im Schlussdurchgang war wieder Verlass auf Werner Hammerl (447) und den erstmals spielenden Hartmut Heuschkel (407). Sie drehten den Punktkampf.

 

 

 

Vier direkte Duelle gewann Rositz. Dafür verantwortlich waren Christian Etzold (560), Jan Teichmann (553), Silvio Werner (545) und Steffen Kakolewski (499). Jörg Meyer (517) und Steffen Jux (492) gaben zwei Mannschaftspunkte ab. Da der Gastgeber 112 Holz mehr traf, gewann er mit 6:2.

 

 

 

Im ersten Paar spielten Johannes Wiesner (827) gegen Harry Mähler (917) und Rolf Nicolaus (816) gegen Jens Ohneberg (789). Ehrenberg führte danach mit 63 Holz. Nächstes Paar waren Heiko Reiher (851) gegen Ingolf Jahr (775) und Daniel Schaub (829) gegen Henry Müller (869). Mohlsdorf holte ein paar Holz auf, es reichte aber noch nicht ganz. Als letztes spielten René Adler (814) gegen Karsten Börngen (772) und Jens Hahn (851) gegen Falko Börngen (842), sodass sich Mohlsdorf den Sieg holte.

 

 

 

Die Anfangsstarter, Hannelore Walther (366) und Bärbel Bachmann (401), gerieten mit 27 Holz in Rückstand, weil Annett Nowak 402 und Kati Speck 392 Holz in die Wertung brachten. Mit der Last gingen Brigitte Quaas und Jana Keiger ins Spiel und erreichten 434 sowie 413 Holz. Da Motor durch Sandra und Beate Rohloff nur 406 und 408 Holz schaffte, gewann der Gastgeber mit sechs Holz Vorsprung.

 

 

Nach 16 Auswärtsniederlagen in Folge trumpfte Kleinröda auf. Im ersten Paar spielten Monika Kranz (402) und Astrid Hartstock (381). Beide holten gegen Bettina Mauersberger (399) sowie Gudrun Weiland (360) einen kleinen Vorsprung heraus. Manuela Kröber (406) und Katrin Göhre (424) überzeugten gegen M. Sieler-Trobst (350) und R. Poser (423). Am Ende stand ein Plus von 81 Kegeln.

 

 

 

Meuselwitz/Bünauroda - Bad Köstritz 1740:1550 (Löper 462/Kahnt 418), Haselbach - Triptis 1548:1598 (Wiegner 410/Püchel 436).

 

 

 

Besonders im Abräumspiel hatte Lehndorf Probleme. 75 Kegel weniger und 49 Fehler beweisen das. Zu Beginn hatte Volker Kronberg (383) gegen Horst Müller (359) noch Vorteile. Aber schon im zweiten Paar gingen die Gäste in Führung, denn Dieter Graichen (404) hatte Knut Wilke (368) im Griff. Auch Reinhard Klages (379) war nur zweiter Sieger gegen Thomas Hegner (388). Noch war die Begegnung nicht verloren, aber Lothar Erler spielte ins volle Bild (294) das beste Ergebnis und beim Abräumer war er überfordert (74, 18 Fehler). So hatte er hatte gegen Eugen Römer (390) das Nachsehen.

 

 

 

Im ersten Paar spielten Werner Peiler (367) und Roland Barth (382) gegen Frank Teichmann (383) und Klaus Junghanns (359), die den Altenburgern sieben Punkte abhnahmen. Das zweite Paar mit Hans-Peter Leutholf (393) und Peter Haußner (386) gegen Peter Scholz/Klaus Anders (341) und Herbert Ehritt (376) machte weitere 62 Punkte gut, sodass der Heimsieg der Pößnecker perfekt war.

 

 

 

Als erstes spielten Reinhard Most (433) gegen Wolfhardt Tomaschewski/Hartmut Gnerlich (390). Es folgte Peter Pelzer (423) gegen Reinherz Adrian (369). Als drittes spielte Michael Günther (467) gegen Uwe Kunze (407). Als letztes spielte Stefan Helbig (396) gegen Klaus Kulbe (429). Ehrenberg kämpfte bis zum Schluss, aber es reichte dennoch nicht.

 

 

 

Im ersten Paar spielten Frank Hartstock (516) mit Marc Enke (528). Sie waren ihren Gegnern (Florian Tanner 496/ Lutz Teuber, 465) klar überlegen. Das war schon die Basis zum Sieg. Im Schlusspaar beherrschte Rolf Räßler (540) und Jörg Hentschel (479) noch eindeutiger.

 

 

 

Altkirchen - MKC II 2534:2536 (Schädlich 450, Bromme 437/Lewandowski 462, Geß 459), Lumpzig - Dobitschen 2365:2428 (Busch 406, Müller 402/Bonitz 437, Fieder 431).

 

 

 

Fockendorf II - Starkenberg 1604:1626 (Otto 414, U. Bail 413/Bergner 427, Simon 412), Kleinröda II - Lumpzig 1533:1525 (Kersten 408, Hentschel 398/Mätzsch 404, Stade 382), MKC II - Wintersdorf II 1521:1589 (Löffler 417, Friebe 406/Rudek 425, Lenz 404).

 

 

 

Gößnitz - Fockendorf 1539:1356 (Meier 414, Bauer 395/Hochtritt 407, Hördtler 330).

 

 

 

Kleinröda II - ZFC 1519:1640 (Pohle 404, Braun 396/Eckert 433, Friebe 429), Starkenberg III - Wintersdorf III 1588:1486 (Pohle 425, Misselwitz 410/Günther 394, Zamponi 386), Post Altenburg - Nobitz II 1563:1619 (Klefke 406, Ch. Großmann 401/Theil 438, Teichmann 418) Lehndorf II - Starkenberg IV 1453:1381 (Becker 383, Trenkmann 379/Heymann 366, O. Tramm (359), Haselbach II - Rositz V 1671:1538 (Hofmann 450, Wiegner 431/Döhler 427, Werner 382).

Lothar Albrecht Hans-Jürgen Fischer/Tino Kunzemann Marina Mähler/Thomas Meißner Peter Scholz/Clemens Storzer

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