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Kinderfest des Altenburger Teehausvereins lockt zahlreiche Besucher ans Areal am Schloss

Großer Andrang Kinderfest des Altenburger Teehausvereins lockt zahlreiche Besucher ans Areal am Schloss

Für viele Mädchen und Jungen in der Skatstadt gab es am Sonntagnachmittag nur ein Ziel: das Kinderfest auf der Teehauswiese in Altenburg. Wie in jedem Jahr lud dazu der Teehausverein mit Unterstützung der Sparkasse und der OVZ am Pressefestwochenende ein. Zahlreiche Vereine und Verbände nutzten die Möglichkeit, um sich zu präsentieren.

Familienmagazin-Maskottchen Schlingel avancierte zum heimlichen Star des Kinderfestes.

Quelle: Mario Jahn

Altenburg. Für viele Mädchen und Jungen in der Skatstadt gab es am Sonntagnachmittag nur ein Ziel: das Kinderfest auf der Teehauswiese in Altenburg. Wie in jedem Jahr lud dazu der Teehausverein mit Unterstützung der Sparkasse und der OVZ am Pressefestwochenende ein. Dem langjährigen Konzept folgend nutzten zahlreiche Vereine und Verbände die Möglichkeit, um sich zu präsentieren und gleichzeitig für Freude bei den jungen Gästen zu sorgen.

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Für viele Mädchen und Jungen in der Skatstadt gab es am Sonntagnachmittag nur ein Ziel: das Kinderfest auf der Teehauswiese in Altenburg.

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„Aber uns ist es auch wichtig, andere Vereine bei ihren Veranstaltungen zu unterstützen“, ergänzte Rudolf Naumann, Jugendwart bei der Freiwilligen Feuerwehr Altenburg. Deshalb seien er und sein Schützlinge auch oft und gern beim Gartenfest und dergleichen mit dabei. Die Feuerwehrautos und die Technik der Brandschützer sind natürlich immer ein besonderer Magnet für die Kinder, so auch am Sonntag. Natürlich gab es nicht nur etwas zu sehen, sondern es konnten Bumerangs gebastelt und sich im Zielwerfen geübt werden. Die Altenburger Jugendwehr ist momentan 22 Kinder stark, Verstärkung wäre nicht schlecht, meint Naumann. Auch deshalb schaute er mit dem Feuerwehrnachwuchs beim Kinderfest vorbei. „Das hat schon eine Wirkung“, so der Jugendwart. Es gebe immer wieder ein Kind, das sich im Nachhinein für die Truppe interessiert.

„Wenn die Vereine auf diese Weise Nachwuchs finden, haben wir unsere Aufgabe erfüllt“, erklärte Frank Hammerschmidt, Vorsitzender des Teehausvereins. Rund 20 Stände mit Angeboten von Kinderschminken und Ponyreiten über Kreativwerkstätten bis Sport und Spiel buhlten um die Gunst der Kinder. „Die Zahl der beteiligten Vereine ist wie in den Vorjahren“, bestätigt Hammerschmidt. Und auch was die Besucher betrifft, war Hammerschmidt nach der ersten Stunde des Kinderfestes guter Dinge. „Die kommen schon noch, nach dem Mittagsschlaf.“ Und tatsächlich: Zunehmend füllte sich das Areal.

„Wir sind gerade gekommen. Der erste Eindruck ist sehr gut“, lobte Barbara Woithe. Dann entdeckten ihre Enkelkinder den Schlingel, das Maskottchen des LVZ-Familienmagazins. Das übergroße Erdmännchen am OVZ-Stand avancierte schnell zum heimlichen Star des Festes. Ein Lächeln in die Gesichter der Gäste zauberte auch Arnold Sarajinski – und zwar ganz ohne Worte. Der Pantomime zeigte im Zelt der Sparkasse seine Show „Körper spricht zum Herzen ...“. Damit traf er nicht nur den Nerv vieler Kinder, die es zum Teil vor Vergnügen von den Sitzen riss, auch die Erwachsenen schmunzelten über die lautlosen Geschichten.

„Das Fest ist echt schön, es macht alles einen entspannten Eindruck“, fand auch Heinz Köhler. Sein Sohn Franjo gehört zu den Altenburger Fechtern, die auch wieder mit einem Stand vor Ort waren. „Für mich ist das das Beste hier“, sagte der Neunjährige, ging dann aber dennoch eine Runde mit Papa an den anderen Stationen vorbei. Eine der auffälligsten hatte der Kreissportbund (KSB) in diesem Jahr, denn die aufblasbare Kletterwand überragte alles. „Das ist für uns eine angenehme Art von Sportjugendarbeit“, plauderte KSB-Chef Ulf Schnerrer, während die Kinder ausgelassen auf dem Plastikhügel tobten. Das war auch die Botschaft, die der KSB vermitteln wollte, denn beim Sport in den Vereinen gehe es nicht in erster Linie um Höchstleistungen, sondern vor allem um Bewegung. Und darauf wollte der KSB beim Kinderfest Lust machen. „Und Nachwuchs können wir in jeder Sportart gebrauchen“, ergänzte Yannick Götze, Mitglied im Vorstand der Kreissportjugend.

Von Jörg Reuter

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