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Knifflige Aufgaben für Mathe-Asse

Knifflige Aufgaben für Mathe-Asse

Auch dieses Jahr rauchten wieder die Köpfe der Rechen-Asse, die bei der Schul-Mathematik-Olympiade in Altenburg ihr Glück versuchten. 45 Schüler der fünften bis neunten Klasse aus elf Regelschulen des Altenburger Landes nahmen gestern an dem Wettbewerb teil.

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Quelle: Mario Jahn

Wettkampfort war wie in jedem Jahr die Gebrüder-Reichenbach-Regelschule. Zwei Schulstunden hatten die Teilnehmer Zeit. Dabei war es für die Schüler der neunten Klassen am schwersten, denn je höher die Klassenstufe, desto höher der Schwierigkeitsgrad des Tests. Pro Schule traten bis zu fünf Rechenkünstler an - je Klassenstufe einer.

 

"Die Schulen haben im Vorfeld ihren eigenen Schulwettbewerb. Da zeigt sich, wer mit solchen Aufgaben zurechtkommt und wer am leistungsstärksten ist", erklärte Elke Rohn, die als Fachberaterin für Mathematik den Tag begleitete und auch Lehrer fortbildet. "Die Mathe-Lehrer fragen die besten Schüler in den Klassen, wer Lust hat, an dem Wettbewerb teilzunehmen. Die Besten kommen dann nach Altenburg." Da nicht in jeder Schule und Klassenstufe Mathe-Begabte sitzen, waren es dieses Jahr nur 45 Teilnehmer.

 

Um die typischen Knobelaufgaben zu lösen, müssen die Schüler viel um die Ecke denken. "Da kann man nicht einfach nur rechnen und abgeben. Man muss viel rumprobieren und logisch denken können", sagte Rohn. Die Klügsten können sich am Ende des Schuljahres über eine besonders gute Mathe-Note freuen.

 

Zum Schluss bekamen die Sieger einen Wanderpokal, Urkunden, Gutscheine und kleine Preise vom Sponsor des Wettbewerbs, der Sparkasse Altenburger Land. Darüber hinaus erhielten die teilnehmenden Schüler ein warmes Mittagessen. So hatten selbst diejenigen etwas davon, die nicht so gut abgeschnitten haben.

 

Oliver Becker

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