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Kreisklassist schafft in der zweiten Runde des Kreispokals die einzige Überraschung

Kreisklassist schafft in der zweiten Runde des Kreispokals die einzige Überraschung

Die zweite Runde des Fußball-Kreispokals ist Geschichte. Der Kreisfußballverband lost die nächste Runde anlässlich des Kreisligaspieles FSV Meuselwitz gegen Lok Altenburg am 10. September um 14.45 Uhr in Meuselwitz aus, teilte Pokalspielleiter Uwe Fabjek mit.

Altenburg. Der Kreisliga-Tabellenführer Einheit Altenburg gab sich trotz durchwachsener Leistung keine Blöße. Nach dem Stotterstart und viel Stückwerk in den ersten Minuten konnte Kevin Winkler per Drehschuss im Strafraum das 0:1 erzielen (23.). Zwei Minuten später verpasste Michael Bastisch das 0:2 nach einem Konter. Erfolgreicher war nach 30 Minuten wieder Winkler. Nach einer Stunde machte Einheit den Sack zu, als René Wich im zweiten Versuch einen Pass von Bastisch am langen Pfosten zum 0:3 verarbeitete. Winkler mit seinem dritten Treffer per Kopf (75.) und erneut Wich nach schöner Einzelleistung in der 81. Minute ließen das Ergebnis auf 0:5 ansteigen. Das viel zu nachlässige Agieren in der Defensive in den letzten Minuten ermöglichte Mike Schröder noch den Ehrentreffer zum 1:5.

 

 

 

Trotz der Doppelbelastung - Mon- stab spielte am Samstag im Regionalpokal - war der Gast bei dem unterklassigen Gastgeber die spielbestimmende Mannschaft. Nöbdenitz hatte nur eine Rumpfmannschaft am Start, war spielerisch und läuferisch unterlegen. So führte der Kreisligist zur Pause schon sicher. Auch nach dem Seitenwechsel gab Monstab den Ton an, ließ Nöbdenitz nie zur Entfaltung kommen. Beim Stand von 0:5 profitierte Nöbdenitz beim Ehrentreffer von einem Torwartfehler. Die Gästetreffer markierten Müller (2), Marcus Henfling, Bölke per Elfmeter, Dinter und Bärbig.

 

 

 

Vor 30 Zuschauern bot der Kreisligist eine starke Partie, hatte den Gastgeber im Griff. So wurde der Kreisklassist und Gastgeber sofort in die Defensive gedrängt. Schwenk (11./16.) brachte Weißbach bis zur Pause in Front. Der Gast steckte etwas zurück, was Roter Stern zum Anschlusstreffer durch Hähnchen (42.) nutzte. Nach der Pause legte Weißbach wieder deutlich zu und Torjäger Schwenk (48.) erhöhte auf 1:3. Schäfer (55.) und abermals Schwenk (57.) brachten die Gäste auf die Siegerstraße. Nach 70 Minuten machte Schöpf schließlich das halbe Dutzend voll. In der 85. Minute gelang Gubba der zweite Treffer für Altenburg.

 

 

 

Der Kreisligist bestimmte das Spiel. Die Gäste erhöhten nach Abtasten den Druck und konnten durch Hußner (22.) in Führung gehen. Starkenberg hatte in der Abwehr zu tun, kam wenig nach vorn. Mit einem Aufsetzer aus 30 Metern erhöhte Kühn auf 0:2. In der zweiten Halbzeit blieb es ein gleiches Bild: Die Gäste dominierten, und Nitzsche erzielte aus zehn Metern schließlich das 0:3. Werner machte den Gästesieg zum 0:4 (79.) perfekt. Der Klassenunterschied war unverkennbar.

 

 

 

Gegen die höherklassigen Gäste aus der Kreisliga war Fockendorf die bessere Mannschaft, die auch das Spiel diktierte. Nach 35 Minuten knallte Philipp Gerth einen Freistoß zum 1:0 in den Winkel. Michael Arlt (40.) erhöhte bei einem schnellen Angriff auf 2:0. Der Gastgeber beherrschte die Szenerie erstaunlich auch nach dem Seitenwechsel. Wieder war es Gerth, der per Kopf das 3:0 erzielte (47.). Fockendorf ließ nicht locker und konnte durch Bertram Schröder, der einen Elfmeter verwandelte, auf 4:0 erhöhen. Dann gelang Enrico Knoska noch das Ehrentor für die Gäste.

 

 

 

Eine super Partie. Denn der Gastgeber und Vertreter der 1. Kreisklasse bot dem Kreisligisten Paroli. "Ein Klassenunterschied war nicht erkennbar", betonte Trainer René Lochmann. Den technisch besseren Gästen setzte Lucka Kampf entgegen, wobei der Gastgeber auf drei Routiniers der Alten Herren setzen musste, die aber gut mithalten konnten. Bis zur Pause gab es Chancen auf beiden Seiten. Nach 22 Minuten erzielte Gess die Gästeführung. Die Partie war nach der Pause weiter offen, da Lucka nie aufsteckte. Erst in der 84. Minute entschied Amberg mit dem 0:2 das Spiel.

 

 

 

Der Gastgeber verschlief den Start, lief nach zehn Minuten einem Rückstand hinterher. Mit einem haltbaren Freistoß gelang Bergner die Führung. Als ein Handspiel nicht geahndet wurde, konnte Losajew das 0:2 erzielen. Ein Freistoß aus 35 Metern von Penndorf (40.) führte zum 0:3. Hier sah der Torwart der Gastgeber nicht gut aus. Zuvor hatte Matthias Hummitzsch auf 1:2 (30.) verkürzt. Langenleuba steckte nie auf, konnte nach der Pause (53.) durch Marcel Kalus auf 2:3 verkürzen. Der Gastgeber hatte bis zum Ende gegen den Kreisligisten klare Feldvorteile, konnte das aber nicht nutzen. Meuselwitz stand in der Defensive, brachte das Spiel über die Zeit. Schiedsrichter Klein wirkte bei einigen Entscheidungen unsicher.

 

 

 

Es war eine gute Partie, in die Rositz zunächst besser hineinkam. Trotzdem gelang Ehrenhain die Führung, die Matteschka wieder ausgleichen konnte. Die Hausherren hatten auch nach der Pause mehr Spielanteile, nutzten aber die vielen Chancen nicht. Ehrenhain musste ab der 20. Minute infolge Roter Karte in Unterzahl spielen. Trotzdem schaffte der Gast wieder die Führung. Toni Franke gelang erneut der Ausgleich. Die Folge: Verlängerung. In deren zweiter Hälfte schaffte Ehrenhain mit zwei Toren die Entscheidung. Vor großer Kulisse hatte Rositz es verpasst, aus der Überlegenheit und den vielen Möglichkeiten den Sieg zu machen.

 

Der Gastgeber, der in der 2. Kreisklasse seine Brötchen bäckt, hatte mit den Gästen aus der Kreisliga einen überstarken Partner zugelost bekommen. Mit Pokal-Erfahrungen ausgestattet (Finalist 2011) waren die Wintersdorfer im Angriff dominant und legten in der zwölften Minute durch André Steiniger vor. Eine Minute später verfehlte Sebastian Jaschke nur knapp das 0:2. Dies gelang in der 20. Minute Daniel Watzek, nachdem WSV-Keeper Hübschmann nur abklaschen konnte. Nur zwei Minuten später vergab Andreas Weinert einen Foulelfmeter. In der 30. Minute patzte Hübschmann, und Steiniger erhöhte weiter. Doch der Gastgeber meldete sich zurück. Ein weiter Einwurf von Schäfer auf Dehnert und dessen satter Schuss aus 23 Metern brachten letztlich das 1:3. Nach dem Wechsel wurde das Spiel ruppiger. Schiedsrichter Steffen Klein hatte viel Arbeit, die Gemüter abzukühlen. Nachdem er dies souverän löste, war es Christopher Göbel, der den 1:4-Endstand (80.) markierte.

 

 

 

Lok Altenburg II - Altkirchen 1:4

Wintersdorf II - Zechau/Kriebitzsch II 5:1

Lumpzig II - Schmölln/Großstöbnitz II 3:1

Ponitz - Starkenberg/Dobitschen 0:1 n.V.

Langenleuba II - Roter Stern II 1:5 (abgebrochen)

R.W. N.H. R.W. R.W. R.W. R.W. R.W. R.W. R.W. H.K.

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