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Altenburg Kreisliga: Lumpzig behält weiße Weste
Region Altenburg Kreisliga: Lumpzig behält weiße Weste
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21:03 09.10.2012
Tobias Ehrhardt von Einheit Altenburg (l.) und der Meuselwitzer Sebastian Lehnert schenken sich nichts. Am Ende trennen sich beide Teams 0:0. Quelle: Mario Jahn

Von Reinhard Weber

Der Spitzenreiter aus

bewahrte auch bei Lok

seine weiße Weste, gewann 2:1 (1:0). Die Gastgeber verschliefen den Start. Schon nach sieben Minuten brachte Saupe den Favoriten in Führung. Lumpzig blieb weiter am Drücker, agierte offensiv. Lok konnte jedoch Paroli bieten und ließ nichts mehr zu. Pech hatte Fehse kurz vor der Pause mit einem Lattenschuss. Lok verstärkte nach der Pause seine Angriffsbemühungen, blieb aber erfolglos. Aus Nahdistanz erhöhte Arifov auf 0:2. Dann trafen die Gäste noch die Latte, und Meißner rettete gegen Rozanowske. In der Schlussminute verkürzte Fehse auf 1:2, der Ausgleich blieb Lok aber versagt.

Einen 3:2 (1:0)-Erfolg feierte auch

II gegen Großenstein. Nach 37 Minuten brachte Simon die Hausherren per Strafstoß in Front. Dann war das Spiel bis zur Pause verteilt, Nöbdenitz bot dem Favoriten erfolgreich Paroli. Nach dem Seitenwechsel glich Kropfelder (53.) aus, ehe Meinhardt (60.) den Gastgeber wieder in Führung schoss. Nochmals schaffte Großenstein durch Muxfeld den Ausgleich. In der 88. Minute war es dann erneut Meinhardt, der den Siegtreffer markierte.

Sein erster Sieg gelang Aufsteiger Aufbau

gegen

II mit 1:0 (0:0). Aufbau spielte sehr defensiv, ließ Ehrenhain kommen. Die Gäste rannten an, aber ohne Erfolg. So vergaben Baumann und Wunderlich. Ehrenhain spielte offensiv, das blieb auch nach der Pause so. Aufbau verlagerte sich auf eine kluge Kontertaktik, blieb immer ein Abwehrbollwerk. In der 67. Minute glückte Jahr das 1:0, das man geschickt verteidigte.

Ebenfalls zu einem knappen 1:0 (0:0) kam

gegen

II. In den ersten 15 Minuten diktierte der Gastgeber das Spiel, erarbeitete sich auch Chancen. Dann kam jedoch der Gast besser in Fahrt, drängte Windischleuba in die Defensive. Bis zur Pause war es eine Partie auf Augenhöhe. In der zweiten Halbzeit zog Windischleuba das Tempo an und dominierte. Chancen im Minutentakt ergaben sich daraus. Viele gute Kombinationen trug der Hausherr vor. In der 50. Minute konnte dann Juckel nach einer Eingabe von Walther das 1:0 markieren. Bis zum Ende beherrschte Windischleuba Spiel und Gegner, gewann knapp, aber verdient.

Seiner Favoritenrolle wurde

gegen die Roschützer Reserve gerecht, gewann 3:0 (1:0). Starkenberg/Dobitschen begann offensiv. Röpke (2.) scheiterte aber, und auch Winter (5.) verzog knapp. Nochmals (24.) traf Röpke nicht, konnte aber nach einem Solo (35.) endlich zum 1:0 einschieben. Der Hausherr beherrschte die Partie, war immer auf dem Vormarsch. Einzig der Roschützer Keeper verhinderte einen höheren Rückstand. Aus 20 Metern erzielte Beer (60.) das 2:0. Röpke (68.) ließ den dritten Treffer folgen. Der Gastgeber kontrollierte die harmlosen Gäste bis zum Schlusspfiff, ließ dabei noch vier gute Chancen aus.

Die torlose Partie zwischen dem FSV

und Einheit

sah keinen Sieger. Dennoch war es ein 0:0 der besseren Sorte, weil es zahlreiche Chancen gab. Zumindest in Halbzeit eins. So scheiterte Wich an Gentsch (1.), und Haimerl schoss aus zwei Metern (26.) über die Latte. Im Gegenzug hatte Wich Pech mit einem Lattenschuss. Dann musste Milde für den FSV retten, und Haimerl kam an Torwart Grabolle nicht vorbei. Rieming (45.) scheiterte mit einem Heber. Nach der Pause ließ die Partie stark nach. Haimerl köpfte noch an den Pfosten (84.). So blieb es torlos im Spitzenspiel.

In einem ausgeglichenen Spiel trennten sich Leumnitz und

1:1 (0:0). Allerdings zeigten sich die Sturmreihen zu harmlos. Die größte Chance vergab Löbichau, als Kießling am leeren Tor vorbei köpfte. Nach der Pause konnte sich der Gast beim Favoriten offensiver zeigen und mehr Angriffsdruck entwickeln. Nach einem langen Pass (70.) war Kießling durch und erzielte die Löbichauer Führung. Leumnitz sah dann eine Rote Karte. Trotzdem kam der Gastgeber nun stärker zum Zuge und drängte auf das Remis. Coenen parierte gut. Nach Foulspiel (90.) war er aber beim Elfmeter von Scherzer machtlos.

Mit 2:3 (1:0) hat der

er SV daheim gegen Eurotrink verloren. Weißbach begann gut gegen den Absteiger, drängte in die Offensive. Böhme traf aber nur das Außennetz. In der 24. Minute kam ein steiler Pass von Schmidt auf Clauß, der das 1:0 mit einem Heber machte. Bälle von Kosziol und Böhme wurden vom Keeper pariert. Bis zur Pause diktierte Weißbach das Spiel, lag verdient in Front. Als in der 47. Minute Clauß gefoult wurde, verwandelte Alex Schwenk den Elfmeter sicher zum 2:0. Eurotrink ging nun in die Offensive, Weißbach stand sicher in der Abwehr. Kosziol (57.) vergab das 3:0. Das rächte sich. In der 73. Minute verwandelte Lippold einen umstrittenen Elfmeter zum Anschlusstreffer. In der Schlussphase drehte der Gast doch noch das Spiel. Nach Abwehrfehler (88.) glich Heisig aus. Nur eine Minute später nutzt Knauer das Chaos in der WSV-Abwehr zum Siegtreffer.

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