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Kreisliga-Tabellenführer Monstab gewinnt Spitzenspiel gegen Lok Altenburg

Kreisliga-Tabellenführer Monstab gewinnt Spitzenspiel gegen Lok Altenburg

Im Spitzenspiel ließ sich der souveräne Tabellenführer vom TSV Monstab/Lödla auch von Lok Altenburg nicht überraschen und gewann 3:1 (1:1). Obgleich Lok nach 22 Minuten durch einen Kopfball von Kunze nach einem Freistoß in Führung ging.

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Auch wenn Loks Richard Kunze (2.v.r.) das Luftduell gegen Michael Dinter (r.) gewinnt, verliert Altenburg gegen Monstab.

Quelle: Mario Jahn

Monstab. Im Spitzenspiel ließ sich der souveräne Tabellenführer vom TSV Monstab/Lödla auch von Lok Altenburg nicht überraschen und gewann 3:1 (1:1). Obgleich Lok nach 22 Minuten durch einen Kopfball von Kunze nach einem Freistoß in Führung ging. Das Spiel der Gastgeber wurde nun aggressiver, aber Haaser verzog aus guter Position. In der 40. Minute gab es dann einen Strafstoß, den Geburtstagskind Eckardt im Nachschuss zum Ausgleich verwandelte. Fast mit dem Pausenpfiff strich ein Schuss von Henfling aus 25 Metern über die Latte. Monstab startete besser in Hälfte zwei, sodass Müller per Abstauber das 2:1 markierte. Nun bestimmte der Gastgeber die Partie. Nach einer Ruhephase wurde Lok wieder stärker, wodurch Rehdorf auf der Linie den Ausgleich verhindern musste. Die Sturmphase erstickte Henfling jedoch mit dem 3:1 (70.). Kampf war dennoch bis zum Ende angesagt, aber es blieb beim Heimsieg des Favoriten.

 

 

Beim glanzlosen 0:0 zwischen dem FSV Meuselwitz und dem ASV Wintersdorf war die erste Halbzeit von viel Mittelfeldgeplänkel geprägt. So blieb es torlos bis zur Pause. Der FSV hatte dabei sogar Glück. Denn nach 40 Minuten scheiterte Ehrmann mit seinem Elfmeter an Torwart Hallensleben. Nach Seitenwechsel war der FSV spielbestimmend, ließ aber viele Chancen aus. So ging ein Kopfball von Heimbach knapp drüber, auch Beier schoss vorbei. Die größte Chance zum Siegtreffer (79.) hatte Losajev, dessen Ball wurde aber gehalten.

 

 

Bei der 0:2 (0:2)-Niederlage gegen Nöbdenitz II lieferte Zechau/Kriebitzsch ein schwaches Spiel ab, setzte aber die ersten Akzente in der Offensive. Trotzdem wurde von den Blau-Weißen zu wenig Torgefahr erzeugt. Nöbdenitz spielte clever und zielstrebiger. Nach 35 Minuten gelang Meinhardt die Gästeführung, die Demuth nach einem Einwurf fast mit dem Pausenpfiff ausbaute. Nach der Pause blieb der Gastgeber harmlos und Nöbdenitz verwaltete den Vorsprung.

 

 

Wie schon im Hinspiel musste sich der SV Löbichau dem LSV Altkirchen 0:2 (0:1) geschlagen geben und setzte so den Rückrundenstart in den Sand. Dabei sah es von Beginn an nicht danach aus. Die Gäste bekamen nur vereinzelt den Löbichauer Strafraum zu Gesicht. Tobias Zapps Distanzschuss, der nur knapp das Ziel verfehlte, und die Chance von Tobias Höring blieben für den SV die einzigen Höhepunkte im Angriff. Es fehlte der Denker und Lenker. Auf der Gästeseite hielt Henry Zink die Abwehr stabil. Michael Zacher, der bei den Gästen hinten meist aushelfen musste, unternahm in der 38. Minute einen Ausflug nach vorn und sorgte mit sattem Schuss für die Führung. Mit mehr Selbstvertrauen drängte Altkirchen die Hausherren auch nach der Pause in die Defensive. In der 75. Minute war es dann Kevin Suffa, der nach einem Abschlag von Torwart Coenen diesen mit einem 25-Meter-Schuss überlistete und das 0:2 erzielte. Der Endspurt der Löbichauer kam zu spät: Nach Foul im LSV-Strafraum vergab Enrico Knoska den Elfmeter.

 

 

 

Aufsteiger Weißbacher SV war gegen den Aufstiegsaspiranten Einheit Altenburg bei Weitem nicht so chancenlos, wie es das 1:4 (1:0) vermuten lässt. Denn in der ersten Halbzeit gab der Gastgeber den Ton an. Aus der defensiven Einstellung wollte man mit schnellen Kontern die Gäste in Schieflage bringen. Mario Clauß gab in der zehnten Minute den ersten Warnschuss ab, den Gäste-Keeper Grabolle großartig meisterte. Nach Michael Schäfers 25-Meter-Schuss, der knapp vorbeiging, war es dann WSV-Keeper Eckert, der Peter Rieming per Fußabwehr den Führungstreffer für Einheit verweigerte. Das Spiel war farbig mit verheißungsvollen Strafraumszenen für beide Teams. Ein 40-Meter-Freistoß von Michael Junghanns in die rechte untere Ecke brachte den WSV in Führung (34.). In Hälfte zwei erhöhe Einheit die Laufbereitschaft und belohnte sich mit einem Doppelschlag durch Björn Schlag (50., 53.). Mit dem 1:3 durch Rieming war für den Gastgeber das Spiel endgültig gelaufen, da man selbst keine große Gegenwehr mehr organisieren konnte. Sven Schmiedel setzte dann den Schlusspunkt unter eine unterhaltsame Partie (88.).

Hans Kettmann/Reinhard Weber

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