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Letzter Bauabschnitt am Rittergut Langenleuba-Niederhain

Auftragsvergabe Letzter Bauabschnitt am Rittergut Langenleuba-Niederhain

Obgleich der erste Spatenstich der Sanierung des Rittergutes in Langenleuba-Niederhain schon mehr als sechs Jahre zurückliegt, hat gerade der Gemeinderat einen weiteren Auftrag über fast 53 000 Euro vergeben. „Der fünfte Bauabschnitt, der Außenbereich, ist aber nun wirklich der letzte“, erklärt Bürgermeister Carsten Helbig (SPD) in der jüngsten Gemeinderatssitzung.

Für den letzten Bauabschnitt am Rittergut Langenleuba-Niederhain wurden jetzt die Aufträge vergeben.

Quelle: Mario Jahn

Langenleuba-Niederhain. Obgleich der erste Spatenstich der Sanierung des Rittergutes in Langenleuba-Niederhain schon mehr als sechs Jahre zurückliegt, hat gerade der Gemeinderat einen weiteren Auftrag über fast 53 000 Euro vergeben. „Der fünfte Bauabschnitt, der Außenbereich, ist aber nun wirklich der letzte“, erklärt Bürgermeister Carsten Helbig (SPD) in der jüngsten Gemeinderatssitzung. Vor allem muss jetzt die Fläche hergerichtet werden, wo die ehemalige Maxhütte stand, in der sich zu DDR-Zeiten eine Gaststätte und ein Warenhaus befanden.

Nach dem Abriss im Herbst soll hier in den kommenden Wochen ein Parkplatz entstehen, darüber hinaus wird ein Schleppdach an den Giebel montiert, um darunter einen Fahrradständer zu installieren. Den Auftrag erhielt eine ortsansässige Firma. Ein wenig Schwierigkeiten habe es im Vorfeld gegeben, weil die Angebotssumme über der Förderfähigkeit lag. „Deshalb haben wir mit der Firma noch einmal nachverhandelt“, so Helbig. Der Auftrag wurde geteilt, beispielsweise wird die Bepflanzung erst im kommenden Jahr erfolgen, und alle Posten wurden noch einmal auf Einsparpotenziale untersucht. Am Ende konnte die Rechnung um 14 000 Euro verringert werden, gibt Helbig bekannt.

Nicht direkt damit zusammen hängt der Spielplatz im Hof des Rittergutes. Für diesen wurde eine neue Schaukel angeschafft, informiert der Bürgermeister am Rand. Der Aufbau des neuen Spielgeräts verzögert sich, weil erst noch der Tüv den Platz untersuchten musste, um den besten Standort zu bestimmen. „Das war dann unproblematisch und ist ohne weiteres über die Bühne gegangen“, berichtet Helbig der OVZ.

Von Jörg Reuter

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