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Altenburg Lok-Ringer heben Sömmerda aus den Angeln
Region Altenburg Lok-Ringer heben Sömmerda aus den Angeln
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18:36 25.09.2013
Nach einem Jahr Pause zeigt Fabian Schmotz (rot), dass er nichts verlernt hat. Der Lok-Ringer lässt dem Sömmerdaer Julius Kästner keine Chance. Quelle: Mario Jahn

Die Gewichtsklassen 50 und 55 Kilogramm konnten von den Gastgebern wegen Krankheit und berufsbedingter Verhinderung nicht besetzt werden. Somit gingen acht Mannschaftspunkte an den Gegner. Die Hälfte sammelte Lok aber wieder ein, weil Viktor Harder (60 kg) ebenfalls keinen Gegner hatte. Somit stand es nun 4:8.

In der 66-Kilo-Klasse stand nach einem Jahr Pause Fabian Schmotz wieder auf der Matte und traf auf Julius Kästner. Er setzte mit Kopfhüftschwung, Beinangriffen und mit einen Axelwurf Akzente. So gelang ihm ein souveräner Schulter-Sieg. Felix Schmotz (84 kg) musste dann gegen den Thüringer Vize-Meister im Freistil, René Seydewitz, ran. Doch der Altenburger bevorzugt eher den klassischen Stil, was zu einer knappen Niederlage führte.

In der 96-Kilo-Klasse trat Nico Nadler gegen seinen alten Rivalen Philipp Liesegang im klassischen Ringkampf an. Nach nur 58 Sekunden gewann der Lok-Athlet auf Schultern, was die Skatstädter wieder an Sömmerda herankommen ließ. Holger Teichmann (120 kg) hingegen erwischte mit Robert Gomolka einen Gegner, der ihm alles abverlangte und dem er sich nach einem spannenden Kampf technisch unterlegen geschlagen geben musste.

Jetzt sah es für Lok nicht mehr so gut aus. Ein Sieg im letzten Kampf musste her, denn es stand 13:15. In der Gewichtsklasse bis 74 Kilogramm kam nun Michael Klages gegen den 20 Jahre jüngeren Iwan Sereda auf die Matte. Was folgte, war ein aufregender Kampf, der sich über volle sechs Minuten hinzog. Ein Auf und Ab an Emotionen konnte Klages durch seine Erfahrung und seine Technik wettmachen und entschied das Duell für sich und den Wettkampf für Lok. Damit war der Abend für die Altenburger perfekt und die Freude über den knappen, aber verdienten Sieg brachte auch die Zuschauer zum Mitjubeln.

M.K.

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