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Altenburg Lumpzig verzückt Fans mit Schützenfest
Region Altenburg Lumpzig verzückt Fans mit Schützenfest
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16:29 05.06.2013
Der Ehrenhainer Spieler Fabian Götz (l) muss Marcel Schöffmann von Lok Altenburg hinterherlaufen. Die Altenburger gewinnen am Ende. Quelle: Mario Jahn
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Roschütz konnte nicht mithalten und schaffte nur durch Theuerkauf den Ehrentreffer. Auch nach der Pause hielt der Spitzenreiter das Tempo hoch und ließ sich nicht beirren. Die Lumpziger Treffer erzielten Rozanowske (3), Nowak, Hofmann, Winter (2), Fieder, Arifov (2) und Kratsch.

Altenburg. Trotz spielerischer Defizite konnte Lok Altenburg gegen Ehrenhain II einen 2:0-Erfolg einfahren. Die Gastgeber begannen erstaunlich stark. Nach einem Freistoß von Schöffmann erzielte Schulz die schnelle Führung (11.). Nun übernahmen die Gäste das Spiel und waren über die gesamte folgende Zeit dominant. Jedoch im Abschluss haperte es bei Ehrenhain. Auch nach der Pause war der Gast tonangebend, kam aber nicht zum Erfolg. Hucke konnte auf der Linie einen Kopfball von Höhmann retten. Einen Fehler (75.) nutzte Müller zum 2:0. Lok verwaltete nun mit geschickter Defensivarbeit den Sieg.

Weißbach. Am Samstag drehte Weißbach sein Spiel gegen Windischleuba noch zu einem 4:1-Sieg. Der Gastgeber hatte erste Chancen durch Clauß und Schwenk. Nach 37 Minuten hatten Walter und Ludwar auf der Gegenseite Möglichkeiten. Clauß (40.) traf den Pfosten. Weißbach zeigte Nachlässigkeiten kurz vor der Pause. Titze scheiterte, aber Spöhr (45.) traf zum 0:1.

Weißbach bewies nach der Pause Moral. Schwenk traf aus 16 Metern (46.) zum Ausgleich. Pfefferkorn scheiterte an Torwart Koziol. Die Partie war nun meist im Mittelfeld angesiedelt. Nach 67 Minuten wurde Weißbach offensiver. Clauß machte (76.) die Führung, die Blab per Strafstoß (82.) ausbaute. Als Schwenk (86.) Clauß bediente, stand es 4:1. Clauß (89.) traf noch den Pfosten. Der Sieg für Weißbach war völlig verdient.

Gera. Bei Dauerregen bot der FSV Meuselwitz beim Favoriten Eurotrink eine starke Partie, konnte lange mithalten, hatte am Ende aber mit 0:1 das Nachsehen. Die Partie war kampfbetont, aber fair. Eurotrink kam vor der Pause nicht ins Spiel, da der FSV nicht viel zuließ. Die Gäste standen sicher in der Defensive. Nach 15 Minuten wurde ein Schuss von Opitz gehalten. Erst in der Schlussphase kam Eurotrink stärker auf, erzielte durch Lorenz (84.) das Siegtor. Ein gerechtes Remis blieb dem FSV versagt.

Reinhard Weber

Reinhard Weber

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