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Malend und spielend für Toleranz und Weltoffenheit

Malend und spielend für Toleranz und Weltoffenheit

Der Verein "education4kenya" macht sich nicht nur für den Bau und den Betrieb einer Schule in Kenias Hauptstadt Mombasa stark. Die Mitglieder gehen auch auf Kinder und Jugendliche zu, um ihnen Werte wie Toleranz und Weltoffenheit zu vermitteln.

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Die von den Schülern stolz präsentierten und selber kreierten Plakate sind richtige Hingucker geworden.

Quelle: Mario Jahn

"Regelmäßig führen wir an Schulen Veranstaltungen zu diesen Themen durch", erklärte Schriftführerin Annelies Hoheisel.

 

Gestern gab es in der Altenburger Stadthalle Goldener Pflug eine Premiere. Fünftklässler aus dem Altenburger Lerchenberggymnasium und Meuselwitzer Seckendorffgymnasium sowie der Altenburger Regelschulen Dietrich Bonhoeffer und Gebrüder Reichenbach trafen dort im sportliche Wettstreit aufeinander. "Sie spielen in einem Turnier den Sieger im Völkerball aus", informierte Hans-Jürgen Gleitsmann. Der einstige Sportlehrer engagiert sich seit geraumer Zeit in dem Verein und fungierte gestern in dem Gewusel als immer einen kühlen Kopf behaltender Moderator.

 

"Völkerball erzieht zur gegenseitigen Rücksichtnahme und zur Toleranz", erklärte er. Das Sportfest, an dem gestern immerhin um die 140 Kinder teilnahmen, war der krönende Abschluss eines Projektes, dasder Verein im Rahmen des Landesprojektes "Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit" durchführen konnte.

 

"Das Projekt ist zweigeteilt", erklärte Angelika Schwarzbach, die mit ihrem Ehemann Thomas im Namen des Vereines solche Veranstaltungen an Schulen für den Verein maßgeblich mitorganisiert und durchführt. "Neben dem sportlichen Wettbewerb gibt es einen kreativen, bei dem die jeweils 15 Schüler umfassenden Teams ein Plakat zum Thema kreierten." Eine Jury bewertete gestern die zuvor im Unterricht entstandenen Arbeiten und vergab Punkte. Gemeinsam mit dem Abschneiden beim Völkerball ergab sich daraus das Trio der Besten.

 

Dabei räumten die Meuselwitzer Gymnasiasten so richtig ab: Die Klasse 5a aus der Schnauderstadt siegte vor der 5c. Den dritten Rang belegte Klasse 5a von der Reichenbachschule. "Die Stimmung war prächtig und das Projekt ein voller Erfolg", schätzte Annelies Hoheisel ein. Den Siegern wird eine Klassenfeier finanziert.

Jörg Wolf

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