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Altenburg Monstaber und Meuselwitzer Fußballer zeigen sich kampfbewusst
Region Altenburg Monstaber und Meuselwitzer Fußballer zeigen sich kampfbewusst
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12:23 23.11.2011
Nach dem 2:3 gegen Lok Altenburg jubeln die Schmöllner Spieler Mario Österreich, Robin Otto und Phillipp Beer (v.l.). Quelle: Mario Jahn

Danach wurde es ein Spiel im Mittelfeld. Ein Fernschuss von Bölke (16.) ging übers Tor. Dann verzog Müller nach Schünemann-Ablage (21.). In der 27. Minute musste Meuschke auf der Linie retten, um die Gästeführung zu verhindern. Nach einem Eckball von Schünemann (28.) köpfte Henfling an die Latte. Der Ball prallte ab und Pohle köpfte zum 1:0 ein. Die Pausenpredigt von Karlheinz Henfling fruchtete. Monstab/Lödla verbesserte sich und wurde dominant. Als Pohle (67.) gefoult wurde, verwandelte Bölke den Strafstoß sicher zum 2:0. Der Bann war gebrochen. Nach Flanke von Müller (81.) war es erneut Torjäger Pohle, der zum 3:0 vollendete. In der 89. Minute flankte der eingewechselte Routinier Wanie und Pohle köpfte zum 4:0 ein. Monstab/Lödla gewann verdient. R.W.

FSV Meuselwitz - Einheit Altenburg 1:3 (0:1). Es war ein Spiel mit Kampf und vielen Fouls. Die erste Chance hatte Einheit, aber Örtel parierte. In der 20. Minute brachte ein Freistoß von Rieming das 0:1. Wenig später vergab der Gast erneut nur knapp. Die Partie war offen. Dann schoss Einheit (39.) wieder über das Tor. Klenners Schuss aus 25 Metern wurde zur Ecke geklärt. Nach einem Freistoß (69.) war schließlich Wirth zur Stelle und erhöhte auf 0:2. Das war der Knackpunkt für den FSV. Dennoch gab es weiterhin Chancen auf beiden Seiten. In der 82. Minute erhöhte Schmiedl auf 0:3. Rusiti (87.) gelang im Nachsetzen das 1:3. In der 90. Minute stand Klenner vor dem Torwart, schoss aber vorbei. R.W.

Lok Altenburg - SG Schmölln/Großstöbnitz II 2:4 (2:2). Auf schwerem Boden war es ein schwaches Spiel. Beide Mannschaften kamen mit den Bodenverhältnissen nicht zurecht. Deshalb gab es auch wenige gelungene Aktionen. In der 39. Minute erzielte Bruhn schließlich das 0:1, die Lok-Abwehr war unsicher. Ein Doppelschlag brachte Lok dann doch in Front. Ein Kopfball von Taubert führte (39.) zum 1:1. Nur eine Minute später gab Schacke einen Rückpass, den Kühnast zum 2:2 verwandelte. Ein Schuss von Bruhn (43.) brachte den 2:2-Pausenstand. Lok war nach der Pause optisch überlegen, traf aber nicht. In der 70. Minute erzielte Otto das 2:3. Lok wurde klassisch ausgekontert. Ebenso beim 2:4 (86.) durch Wenzel. Lok spielte zu kompliziert, kam mit Platz und Gegner nicht zurecht. So blieb ein Remis versagt. R.W.

Starkenberg - Weißbach 3:1 (1:1). 20 Minuten lang verlief die Partie ausgeglichen, dann ging der Gast in Führung, Schäfer traf aus acht Metern per Heber. In der 26. Minute köpfte Sören Röpke nach einem Freistoß zum 1:1-Ausgleich ein. Bis zur Pause tat sich dann wenig. Einzig ein Freistoß von Röpke klatschte an die Latte. Nach der Pause (47.) erzielte Sachsenröder per Drehschuss das 2:1. Kurz darauf traf Leipnitz per Freistoß nur den Pfosten. Der Gastgeber dominierte das Spiel und Leipnitz (50.) erzielte das 3:1. Weißbach tat nach der Pause zu wenig, blieb ohne Chancen. Bis zum Ende kontrollierte der Gastgeber die Partie. R.W.

BW Zechau/Kriebitzsch - LSV Altkirchen 1:2 (1:1). Blau-Weiß fand nicht ins Spiel und kassierte nach acht Minuten das 0:1 durch Mrwa. Dann besann sich Blau-Weiß und kam besser ins Spiel. Per Freistoß glich Hucke (18.) aus. Altkirchen kam besser aus der Kabine, übernahm das Spiel und erarbeitete sich Chancen. Zechau/Kriebitzsch tat zu wenig, setzte keine Akzente. Nach einem Freistoß (80.) schob Becker den Ball zum 1:2-Siegtor ein. Die Gäste gewannen nicht unverdient. Trainer Seupel war von seinem Team enttäuscht.

R.W.

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