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Nachholer in Kreisoberliga und Kreisliga enden mit Paukenschlägen

Nachholer in Kreisoberliga und Kreisliga enden mit Paukenschlägen

Die Nachholspiele der Fußball-Kreisoberliga und -Kreisliga sind am Mittwochabend mit dem einen oder anderen Paukenschlag zu Ende gegangen. So unterlagen Gößnitz und Fockendorf den abstiegsbedrohten Teams aus Daßlitz und von Wismut Gera II.

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Kevin Kummer (beim Kopfball) und seine Rositzer Abwehrkollegen haben gegen Lucka (in Schwarz) ordentlich zu tun. Am Ende steht ein gerechtes Remis.

Quelle: Mario Jahn

Auch der Zweite aus Rositz ließ gegen den Siebenten Lucka Punkte liegen. Eine Liga tiefer patzte zudem der FSV Meuselwitz gegen Kellerkind Nöbdenitz II.

 

Zwar konnte Gößnitz in Daßlitz die erste Halbzeit ausgeglichen gestalten, tauchte nach dem Ausgleich ab. So verlor man 1:3 (0:1). In der 42. Minute erzielte Czerwenka das 1:0. Nach der Pause griff Gößnitz wieder an und wurde mit dem Ausgleich (66.) von Stenzel belohnt. Das Remis hielt nicht lange, denn Gärtig schaffte die erneute Daßlitzer Führung (72.). Danach kontrollierte der Gastgeber das Spiel. Ein Konter (90.) wurde durch Franke zum 3:1 abgeschlossen.

 

Ähnlich heftig traf es Eintracht Fockendorf. Bei Wismut Gera II unterlag man 0:3 (0:1). Die Gäste trafen auf einen agilen Gastgeber, der sich verstärkt hatte. Trotzdem hatte Fockendorf gute Chancen, so verzogen Gerth und Hillig. Nach 30 Minuten nutzte Wismut einen Abwehrfehler zum 1:0 und verwaltete den Vorsprung bis zur Pause. Nach dem Seitenwechsel erhöhte die Eintracht den Druck, blieb aber ohne Erfolg. Wismut zeigte sich effektiver und konterte mit zwei Toren die Gäste zum 3:0 aus.

 

Im Kreisderby trennten sich dagegen Rositz und Lucka vor 100 Zuschauern 1:1 (1:0). In einer ausgeglichenen Partie hielt die junge umgebaute Rositzer Mannschaft kämpferisch gut mit. Eine schöne Kombination der Gastgeber schloss Kahnt (15.) zum 1:0 ab. Danach fand das Spiel zwischen den Strafräumen statt. Nach dem Seitenwechsel (65.) erzielte Fischer per Freistoß den Ausgleich. Danach machte Rositz das Spiel, verpasste aber die Entscheidung, weil Kahnt und Heymann am starken Torwart Uhlemann scheiterten.

 

Im Kreisliga-Duell mit dem SSV Nöbdenitz II (14.) musste der fünftplatzierte FSV Meuselwitz eine herbe 2:4 (1:1)-Niederlage quitieren. Der FSV war zwar spielerisch besser, leistete sich aber viele Fehler und hatte Abwehrschwächen. Das nutzte Nöbdenitz aus. Nach 14 Minuten erzielte Gleiß im Nachschuss das 0:1. Nur fünf Minuten später gelang Losajew per Konter der Ausgleich. Sofort nach der Pause (49.) brachte Schlenzig die Gäste erneut in Führung. Ein Nöbdenitzer Eigentor (52.) führte zum Ausgleich. Der Gastgeber fand nicht ins Spiel, blieb weiterhin harmlos. Schlenzig (76.) und Simon (83.) machten den SSV-Sieg perfekt.

 

Die Reserve von Schmölln/GroßstöbnitzII kam daheim gegen Eurotrink 1:6 (0:0) unter die Räder. Bis zur Pause bot der Gastgeber den Favoriten Paroli. Nach dem Wiederanpfiff spielte Eurotrink dominant, machte das halbe Dutzend voll. Jähler erzielte den Ehrentreffer. Mit diesem Sieg hat Eurotrink den wichtigen zweiten Platz in der Tabelle gefestigt.

 

Aufbau Altenburg ließ Starkenberg/Dobitschen beim 4:0 (3:0) nicht den Hauch einer Chance, ging nach 25 Minuten durch Sporbert in Führung. Nach einer Ecke köpfte Schuster zum 0:2 ein. In der 40. Minute erzielte Schmidt mit dem 0:3 eine Vorentscheidung. Nach der Pause steigerte sich der Gastgeber, aber Aufbau kontrollierte das Spiel. Ein Konter von Meier (80.) führte zum 0:4.

 

Nicht minder torreich ging es zwischen Löbichau und Einheit Altenburg zu. Doch das Ergebnis war mit 3:3 (1:3) ein anderes. Löbichau begann besser, vergab aber einige Chancen. Unerwartet gelang Einheit die Führung, die man per Fernschuss ausbaute. Nach einem Abwehrfehler (35.) erhöhte der Gast auf 0:3. Kurz vor der Pause gelang Siebert das 1:3. Danach agierte Löbichau offensiver, schaffte durch Höring und Siebert noch ein gerechtes Remis.

Reinhard Weber

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