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Noch mehr Ampeln in Altenburg werden nachts abgeschaltet

Noch mehr Ampeln in Altenburg werden nachts abgeschaltet

Altenburg (E.P.). Die Nachtabschaltung der Ampeln in Altenburg geht in eine zweite Runde. Wie die Stadtverwaltung mitteilt, haben sich Oberbürgermeister, Straßenverkehrs- und Tiefbaubehörde sowie Polizei in den letzten Wochen darauf verständigt, an drei zusätzlichen innerstädtischen Kreuzungen nachts die Ampeln außer Betrieb zu nehmen.

Damit sollen unnötige Wartezeiten in der verkehrsarmen Zeit vermieden werden.

Konkret betroffen sind die Kreuzungen Offenburger Allee/Gerhard-Hauptmann-Straße, Wettinerstraße/Bahnhofstraße sowie Münsaer Straße/Pappelstraße. Zudem sollen in der Kauerndorfer Allee mit den Kreuzungen zur Stauffenbergstraße beziehungsweise Albert-Levy-Straße auch zwei Anlagen in Trägerschaft des Straßenbauamts Ostthüringen abgeschaltet werden. Hier fehlt allerdings noch die Zustimmung des Amtes. Die entsprechenden Abstimmungen laufen derzeit, heißt es. Die Ampeln werden in der Hauptrichtung ausgestellt, in der Nebenrichtung wird ein blinkendes, gelbfarbenes Signal gesetzt.

Wie das Rathaus weiter mitteilt, wird die Nachtabschaltung generell um eine Stunde vorgezogen. Das heißt, auch die bereits deaktivierten Anlagen gehen künftig um 21 Uhr aus. Die Fußgängerampel am Theaterplatz wird nur noch im Zeitraum von 6 bis 20 Uhr in Betrieb sein, bislang lief sie bis 24 Uhr.

Mit der Umsetzung der geplanten Nachtabschaltung sowie Anpassung der Betriebszeiten sind 24 der insgesamt 32 im Stadtgebiet aktiven Ampeln optimiert. Lediglich bei acht Lichtsignalanlagen im Stadtgebiet empfahlen die Fachleute aus Sicherheitsgründen keine Nachtabschaltung.

Für die Umstellung der Anlagen entstehen der Stadt Altenburg Kosten in Höhe von rund 4000 Euro, die aus dem Stadthaushalt finanziert werden. Umgesetzt werden soll die abgestimmte Aktion zum 1. April. Oberbürgermeister Michael Wolf (SPD) bittet in diesem Zusammenhang um Verständnis, dass nicht alle Lichtsignalanlagen außer Betrieb genommen werden können. "An den großen Straßenkreuzungen im Stadtgebiet mit hohem Verkehrsaufkommen und eingeschränkter Sicht wäre eine Nachtabschaltung zu gefährlich, darauf haben mich die Fachleute von Polizei und Verkehrsbehörde hingewiesen. Dies betrifft zum Beispiel die Kreuzung Heinrich-Heine-Straße/Münsaer Straße. "Mit der nächtlichen Abschaltung der Ampelanlagen haben wir aber die Situation für Verkehrsteilnehmer bereits deutlich verbessert", ist der OB überzeugt, der um den vielfach von der Bürgerschaft geäußerten Wunsch weiß.

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