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OVZ-Forum: Wie weitermit Fusion Nobitz-Saara

OVZ-Forum: Wie weitermit Fusion Nobitz-Saara

Die geplante Fusion von Nobitz und Saara sorgt für Diskussionen: Bei den Bürgern der beiden Gemeinden, bei den Nachbarn in Altenburg und im Wieratal, im Erfurter Innenministerium und in den Fluren des Landtags.

Altenburg. Die geplante Fusion von Nobitz und Saara sorgt für Diskussionen: Bei den Bürgern der beiden Gemeinden, bei den Nachbarn in Altenburg und im Wieratal, im Erfurter Innenministerium und in den Fluren des Landtags. Und die Meinungen gehen weit auseinander, reichen von einhelliger Zustimmung bis zur kompletten Ablehnung der kommunalen Hochzeits-Pläne.

 

In einem großen OVZ-Forum sollen nun alle Fakten auf den Tisch kommen - am Montag, den 13. Februar, ab 19 Uhr in der Nobitzer Mehrzweckhalle. Unsere Zeitung hat dafür kompetente Gesprächspartner eingeladen, die in drei Runden alle wichtigen Aspekte des geplanten Gemeinde-Zusammenschlusses ausführlich diskutieren werden - wenn's sein muss, auch kontrovers.

In der ersten Runde ist allerdings kaum Streit zu erwarten: Die beiden Bürgermeister, Hendrik Läbe (SPD) und Stephan Etzold (CDU), sind sich einig und wollen die Gründe und Vorteile der Gemeinde-Hochzeit nochmals ausführlich darlegen.

Streitbarer verspricht die zweite Runde mit den Landespolitikern zu werden: Landtagsabgeordneter Fritz Schröter wird erklären, warum die CDU einerseits freiwillige Zusammenschlüsse fordert und fördert, andererseits das unionsgeführte Innenministerium gerade gegen diese Fusion Bedenken anmeldete. Sozial-Staatssekretär Hartmut Schubert wird die ablehnende Haltung vom Koalitionspartner SPD erläutern und Michaele Sojka von den Linken die Probleme, die auch die Opposition mit dem Projekt hat.

In Runde drei schließlich wollen Landrat Sieghardt Rydzewski (parteilos), Altenburgs Oberbürgermeister Michael Wolf (SPD) sowie ein Vertreter der Wieratal-Gemeinden über die Folgen der Gemeindefusion für das Umland debattieren.

Zum Abschluss haben dann wie immer die Zuhörer die Gelegenheit, ihre Fragen zu stellen.

Wer an dem Abend nicht dabei sein kann oder seine Fragen schon vorher loswerden möchte, kann dies per E-Mail tun: altenburg.redaktion@lvz.de

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