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Offenburger kommen nach Altenburg

Offenburger kommen nach Altenburg

Jahrestag der Deutschen Einheit wird - wie passend! - eine 25-köpfige Delegation aus Offenburg in Altenburg erwartet. Die Gäste aus der Partnerstadt folgen einer offiziellen Einladung und weilen übers Wochenende vom 2. bis 4. Oktober in der Skatstadt.

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Schon lange herzlich verbunden - Altenburg und Offenburg. Hier beim Jubiläum "20 Jahre Städtepartnerschaft" 2008 mit den OBs Michael Wolf und Edith Schreiner (vorn).

Quelle: Mario Jahn

Zum bevorstehenden 25. Darüber hat die Stadtverwaltung am Donnerstg offiziell informiert. An der Spitze der Offenburger Delegation wird Oberbürgermeisterin Edith Schreiner (CDU) stehen, außerdem gehören weitere Führungskräfte der Verwaltung sowie Vertreter des Gemeinderats und Mitglieder des um die Städtepartnerschaft bemühten Vereins "Brücke" dazu.

Sie werden am Freitagnachmittag vom Altenburger Oberbürgermeister Michael Wolf (SPD) im Rathaus willkommen geheißen. Am Tag der Deutschen Einheit wartet ein abwechslungsreiches Besuchsprogramm auf die Offenburger, von denen einige zum ersten Mal im Altenburger Land sein werden. So erhalten die Gäste am Vormittag die Gelegenheit zur Besichtigung der Käserei in Hartha. Das Mittagessen soll an der Bockwindmühle in Lumpzig eingenommen werden. Das historische Bauwerk kann natürlich besichtigt werden.

Am Nachmittag wird eines der interessantesten Gebäude Altenburgs in den Fokus gerückt: die Roten Spitzen. Die Besucher haben die Möglichkeit, an einer Führung durch das Kulturdenkmal teilzunehmen. Bei einem feierlichen Abendessen im Teehaussaal soll der erlebnisreiche Tag in Altenburg ausklingen. Bevor die Offenburger Delegation am 4. Oktober die Heimreise antritt, steht am Vormittag noch die Besichtigung des aufwendig sanierten Herrenhauses in Oberzetzscha auf dem Programm.

Für Michael Wolf ist der Besuch der Offenburger "gelebte deutsche Einheit", das sei wichtiger als eine wie auch immer geartete offizielle Feierstunde zum Jahrestag. Und es sei eine Gelegenheit, Dank zu sagen für die Unterstützung nach der Wende. Er freue sich sehr auf die Gäste, denn man müsse viele Kontakte neu knüpfen, da inzwischen in den Gremien und Vereinen ein Generationswechsel stattgefunden habe.

Ellen Paul

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