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Altenburg Perspektiven bis zum Botschafter
Region Altenburg Perspektiven bis zum Botschafter
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11:50 07.10.2011
Fünf Absolventen des Studiums Plus erhalten im Beisein von Altenburgs OB Michael Wolf (2.v.l.) vor dem Rathaus ihre Zeugnisse. Quelle: Ronny Seyfarth

Insgesamt gehören zehn junge Leute zu diesem Jahrgang, vier weitere Wirtschaftsingenieure werden etwas später fertig.

Oberbürgermeister Michael Wolf (SPD) ließ es sich nicht nehmen, den Absolventen persönlich zu ihren guten Abschlüssen zu gratulieren. "Sie können stolz auf das sein, was Sie geschafft haben", sagte er zu ihnen. Mit Blick auf die demografische Entwicklung merkte das Stadtoberhaupt an: "Jungen Leuten bieten sich in unserer Region zunehmend bessere Perspektiven."

Nikolaus Dorsch, Vorsitzender des Kompetenzzentrums Studium Plus des Altenburger Landes, lobte den Jahrgang. Dass neun von zehn Anfängern das Studium abschließen, sei eine vergleichsweise geringe Abbrecherquote. Ausblickend sagte er, dass das Studienangebot bleibe, es aber im kommenden Jahr keinen Exmatrikulations-Jahrgang geben werde.

Der Prorektor für Studium, Lehre und Weiterbildung an der Fachhochschule Jena, Professor Burkhard Schmager, stellte die Leistungsfähigkeit des zweiten Jahrgangs heraus. Er ermunterte die Absolventen, auf ihrem weiteren beruflichen Werdegang in der Art von Botschaftern bei Interessierten für das Studium Plus zu werben.

Das Studium Plus ist ein Angebot der Fachhochschule Jena im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen. Es beginnt mit einem Vorpraktikum im Unternehmen des Altenburger Landes, wie die Fräger Antriebstechnik, Südost-Fleisch, Göppel Bus aus Nobitz oder Neumayer aus Schmölln.

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