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Altenburg Preisträger des 21. Altenburger Blumenschmuck-Wettbewerbs geehrt
Region Altenburg Preisträger des 21. Altenburger Blumenschmuck-Wettbewerbs geehrt
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21:38 25.11.2011
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Altenburg

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Am Donnerstag wurden im Rathaus die Preisträger des mittlerweile 21. Blumenschmuckwettbewerbs der Skatstadt prämiert und gewürdigt. Denn auch ihren Farbtupfern ist es zu verdanken, wie sich die Skatstadt für ihre Gäste herausputzt. Dieser nicht ganz unwichtige Aspekt wurde während der Preisverleihung besonders hervorgehoben. Oberbürgermeister Michael Wolf (SPD) und Albrecht Lippold vom Heimatverein dankten daher all jenen, die für eine blumengeschmückte Stadt sorgen, egal, ob sie an diesem Wettbewerb teilgenommen haben oder nicht.

Wie bereits im Vorjahr konnten sich die Jurymitglieder in der Kategorie Vorgärten und Fassaden erneut nicht für einen Sieger entscheiden. Dem Gremium gehörten Susanne Stützner (Stadtverwaltung), Christine Büring (Tourismus-Information), Wido Hertzsch (Heimatverein) und Gärtnermeister Oliver Brehmer an. Daher gab es in dieser Kategorie zwei Gewinner: Ines Frommelt, Dechanei 7, und Wolfram Knorr, Robert-Koch-Straße 8, die sich über Gutscheine freuen konnten. Ebenso wie der dritte Preisträger, Hansgerhard Stanschuss vom Nikolaikirchhof 21, einem Areal der Stadt, wo, ebenso wie in der Dechanei, immer wieder mit besonderer Liebe und Sorgfalt an der floralen Verschönerung besonders älterer Häuser gearbeitet wird.

In der Kategorie Fenster und Balkone ging der erste Preis an Barbara Schmidt, Meißnerstraße 24. Sie ist eine Natur- und Blumenliebhaberin und auch eine "Wiederholungstäterin". Denn Barbara Schmidt wurde schon im vergangenen Jahr mit dem dritten Platz ausgezeichnet, und zwar für ihren Balkon, der ihr ganzer Stolz ist. Mittelpunkt dabei ist eine Glyzinie (Blauer Regen), die in diesem Jahr wieder prächtig gedeihte.

Kunterbunt ging es dagegen bei Marita Hürth, Langengasse 1, zu. Auf zwei Etagen hegt und pflegt sie ganz allein die der Langengasse zugewandte Seite ihres Hauses. Selbst auf den der Jury vorliegenden Bildern konnte man nur erahnen, wie viel Zeit und Arbeit sie in die Gestaltung gesteckt hatte. Auch in dieser Kategorie gab es schließlich einen Punktegleichstand und damit zwei dritte Plätze. Diese gingen an Sabine Lattke,Torgasse 8, und an Denis Doimo, Weibermarkt 1.

Beim 21. Wettbewerb hatten sich 55 Teilnehmer beworben. Die Auswertung geschah anhand von Fotografien der Blumenarbeiten in öffentlichen Straßen und an Plätzen, ohne Angabe jedweder Straßennamen oder Adressen.

Zu bedauern ist am Ende nur die Vergänglichkeit aller Arbeiten. Denn winterhart sind keine der Fenster- und Balkonbepflanzungen. Müssen sie aber auch nicht. Denn eines haben sicher alle Teilnehmer gemeinsam: sie schmücken Vorgärten und Fassaden, Fensterbänke und Balkone gern und mit viel Liebe - und gewiss auch wieder im nächsten Jahr. Lutz Pfefferkorn

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