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Rositz zittert sich gegen Lok Altenburg ins Pokalfinale, Fockendorf streicht die Segel

Rositz zittert sich gegen Lok Altenburg ins Pokalfinale, Fockendorf streicht die Segel

Das Finale um den Fußball-Regionalpokal in Gößnitz ist perfekt. Mit dem TSV Gera-Westvororte und dem SV Rositz setzten sich vorgestern die Favoriten durch.

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Der Rositzer Keeper Eric Fleißner (M.) hat in der Altenburger Skatbank-Arena mehr zu tun, als ihm lieb ist. Hier rettet er vor dem heranfliegenden Lok-Spieler Sebastian Hartin. Am Ende reicht es aber für den Favoriten.

Quelle: Mario Jahn

Altenburg/Gera. Dabei tat sich Rositz gegen den einzigen verbliebenen Kreisligisten Lok Altenburg schwer, gewann nur knapp mit 1:0. Im Duell der Kreisoberligisten hatte Gera ebenfalls Mühe mit den wehrhaften Fockendorfern. Die Eintracht kam erst in der Schlussphase mit 1:4 unter die Räder.

 

Rositz versuchte als Favorit sofort das Spiel zu übernehmen. Lok versteckte sich aber nicht, hatte durch Schacke die erste Chance. Rositz erarbeitete sich immer mehr Vorteile. Nach einer Ecke ging der Kopfball von Undeutsch (8.) vorbei. Lok verteidigte kompakt, Rositz fand die Lücke nicht. Nach 17 Minuten konnte Geißler zur Ecke klären. Auf der Gegenseite scheiterte Ronas, auch ein Solo von Baudach wurde gestoppt. Nochmals setzte Undeutsch einen Kopfball an, der gehalten wurde. Lok hatte dann zwei große Chancen. Bei einem Freistoß von Geißler konnte Fleißner retten (30.). In der 40. Minute spielte man Kühnast völlig frei, er wurde aber noch abgeblockt. Trotz aller Rositzer Bemühungen konnte Lok das torlose Remis zur Pause halten.

 

Die Gäste machten nach dem Wiederanpfiff immer mehr Druck. Lok stand weiter sicher in der Abwehr. Nach 57 Minuten erzielte Czajka mit einem direkten Eckstoß das Siegtor, der Ball schien dabei nicht unhaltbar. Rositz drängte weiter, wollte die endgültige Entscheidung. Ditscher schoss aus drei Metern über das leere Tor. Auf der Gegenseite köpfte Schacke vorbei. "Eine starke Leistung der Mannschaft", betonte Lok-Trainer Dähne. R.W.

R.W.

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