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Rositzer Keglerinnen erspielen positive Bilanz - Kleinrödaer Teams mit schwarzen Serien

Rositzer Keglerinnen erspielen positive Bilanz - Kleinrödaer Teams mit schwarzen Serien

SV Rositz - TSV Eisenberg 2022:1956. Nach zwei Niederlagen in Folge wollte der Gastgeber unbedingt wieder einen Heimerfolg einfahren. Im Starterpaar kegelten Ines Klink (493) gegen Cornelia Waschow (462) und Denise Rößler (502) gegen Stephanie Tausend (509 Holz).

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Die Rositzerin Ines Klink (r.) hält die Eisenbergerin Cornelia Waschow auf Distanz und hat so großen Anteil am Erfolg.

Quelle: Mario Jahn

Landesliga Frauen. Nach zwei Niederlagen in Folge wollte der Gastgeber unbedingt wieder einen Heimerfolg einfahren. Im Starterpaar kegelten Ines Klink (493) gegen Cornelia Waschow (462) und Denise Rößler (502) gegen Stephanie Tausend (509 Holz). Da nur Ines Klink gewann, gab es einen Zwischenstand von 1:1 und 24 Holz Vorsprung für Rositz. Im Finaldurchgang lief es ähnlich. Bettina Kröber gewann als Tagesbeste (533) gegen Christel Gwiosda (472), aber Carmen Quaas/Ute Rabis (494) mussten den Mannschaftspunkt an Yvonne Roloff (513) abgeben. Da Rositz aber 66 Holz mehr getroffen hatte, gewann die Mannschaft mit 4:2. Mit einer positiven Bilanz von 10:8 Punkten liegt das Frauen-Team nun auf dem vierten Tabellenplatz.

 

 

 

Die vierte Niederlage in Folge leisteten sich die Frauen aus Kleinröda, deshalb sind sie in der Tabelle auf den achten Platz abgerutscht (4:10 Punkte). Natürlich kann man mit solch unausgeglichenen Leistungen nur sehr schwer gewinnen. Dabei ging es prächtig los, denn die Tagesbestleistung spielende Manuela Kröber (439) brachte die Gastgeberinnen in Führung. Ihre Gegnerin Cornelia Kröger spielte 403 Holz. Aber diese 36 Kegel Vorsprung büßte Ersatzspielerin Regina Paneque (374) gegen Kerstin Tscharntke (410) wieder ein. Somit begann das Spiel wieder von vorn. Katrin Hartstock (345) konnte abermals nicht überzeugen, und Stefanie Janssen (377) brachte die Gäste in Führung. Mit 32 Kegeln Rückstand versuchte Katrin Göhre, das Blatt zu wenden. Es gelang ihr nicht ganz (413), denn Manuela Kahnt (390) war die glücklichere Keglerin.

 

 

 

Auf den schweren Bahnen in Triptis fand sich die Rositzer Reserve mit einer Ausnahme kaum zurecht und musste mit einem schlechten Mannschaftsergebnis und einer Niederlage die Heimreise antreten. Für den SV Rositz II kegelten: Bärbel Bachmann (408), Stefanie Hößelbarth (364), Brigitte Quaas (370) und Karola Kazmierczak (336). Die Mannschaft liegt nach dieser Niederlage auf dem sechsten Tabellenplatz (6:10 Punkte).

 

 

 

Ehrenberg - Altenburg 1599:1634 (Mierdel 410/B.Rohloff 473), Hermsdorf - Haselbach 1683:1574 (Mauersberger 448/Kunze 417).

 

 

 

Gegen überzeugende und ausgeglichene Kegler aus Großstöbnitz hatten die Lehndorfer keine Chance. Lothar Erler (423) brachte die Gäste zwar in Führung, aber Helmut Schwarzer (418) ließ nicht abreißen. Im zweiten Paar folgte die Wende, denn Albrecht Brenner (430) holte gegen Reinhard Klages (382) viele Kegel heraus. Auch Gottfried Grundmann (411) hielt seinen Gegner Knut Wilke (372) eindeutig in Schach. Im Schlusspaar kamen dann noch Günther Hädrich (429) und Hartmut Winkler (412) zum Einsatz, und es wurde eine Niederlage für die Gäste mit genau 100 Holz. Großstöbnitz liegt mit 12:4 Punkten auf dem zweiten Platz der Tabelle, und beim Neunten Lehndorf läuten die Alarmglocken (6:10 Punkte).

 

 

 

Was ist mit Kleinröda los? Die dritte Heimniederlage in einer Saison, da muss man lange zurückblättern. Jörg Hentschel (2 Punkte, 508) hatte keine Chance im Duell mit Axel Goutrie (2, 529). Und auch Rolf Räßler (2, 485) war Holger Reinhold (2, 516) unterlegen. Zur Halbzeit führten also die Gäste mit 2:0. Mark Enke (3,5, 533) brachte den Gastgeber wieder in Reichweite, denn Eric Liebold (0,5, 502) konnte nicht mithalten. Schlussspieler Frank Hartstock (2,5 SP, 502) gewann zwar gegen Stefan Kebsch (1,5, 515) und es stand 2:2, aber durch die mehr getroffenen Kegel gewannen die Gäste letztlich mit 4:2. Kleinröda belegt nun mit 12:6 Punkten den dritten Tabellenplatz.

 

 

Fockendorf wurde seiner Favoritenrolle gerecht. Ersatzspieler Thomas Böhm kam trotz zwölf Fehlern mit 445 Kegeln auf Tagesbestleistung und behielt klar gegen Hans-Georg Zander (380) die Oberhand. Nach langer Zeit spielte wieder einmal Wilfried Schulze, der mit 393 Kegeln nicht enttäuschte. So büßte sein Kontrahent Jürgen Rüger (369) weitere Holz ein. Ausgerechnet die beiden besten Kegler Fockendorfs mussten Federn lassen. Harald Kelber (428) gab sich knapp Bernd Lehnert (432) geschlagen, und Wilfried Bail (396) war auch nur zweiter Sieger gegen Wolfgang Ketscher (402). Fockendorf liegt durch den Erfolg mit 8:6 Punkten auf dem dritten Tabellenplatz. Die Gäste rangieren mit derselben Punktzahl einen Platz dahinter.

 

 

 

Starkenberg II - Lehndorf 2390:2445 (Bergner 423, H.Tramm 414/Weier 423, Wilke 418), Wintersdorf II - Meuselwitz/Bünauroda II 2529:2353 (Hoppe 477, Kalkenbrenner 429/Beer 432, A. Höft 422), Nobitz - Rositz IV 2513:2272 (Wilhelm 470, Trölitzsch 425/Engert 429, Rabis 394), Lucka - Fockendorf 2490:2417 (Baum 493, Balszus 424/W. Bail 449, Kelber 418).

 

 

Altkirchen - Rositz III 2485:2529 (Fritz 446, Schade 435/Dölz 438, Zehmisch 437), Meuselwitzer KC II - Lumpzig 2696:2465 (Kahnt 535, Thiergen 470/Heidel 447, Mikelat 416), Dobitschen - Altkirchen II 2449:2413 (Müller 435, Dietrichkeit 434/Mrwa 432, Bachmann 413).

 

 

 

Nöbdenitz II - Großstöbnitz 2383:2320 (Jahnke 433/Uhlig 412).

 

 

 

Meuselwitzer KC II - Fockendorf II 1581:1596 (Friebe 418, Löffler 417/Otto 436, Müller 417).

 

 

 

Fockendorf - Gößnitz 1326:1571.

 

 

 

Wintersdorf III - ZFC Meuselwitz 1571:1631 (Mönch 410, Günther 390/Eckert 434, Guthe 426), Starkenberg III - Starkenberg IV 1600:1529 (Pohle 430, Misselwitz 406/Heymann 405, O. Tramm 400), Kleinröda II - Lehndorf II 1647:1594 (Kaiser 431, Töpper 427/Enge 420, Wilke 405), Haselbach II - Nobitz II 1564:1583 (Wiegner 429, Hofmann 404/Theil 419, Manger 397).

Lothar Albrecht Tino Kunzemann/Thomas Meißner

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