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Rote Spitzen sollen besser zur Geltung kommen

Rote Spitzen sollen besser zur Geltung kommen

In den kommenden Wochen wird ein weiterer Schritt zur Aufwertung des Areals an den Roten Spitzen gemacht. Das unansehnliche Gebäude Berggasse 16, das sich in einem sehr schlechten Bauzustand befindet, wird mitsamt der maroden Treppe abgerissen.

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Das leer stehende Gebäude und die marode Treppe sollen jetzt abgerissen werden.

Quelle: Mario Jahn

Wie das Rathaus gestern informierte, hat der städtische Bauausschuss am Dienstag dem Vorhaben zugestimmt. Mit der Ausführung wird ein Betrieb aus der Region beauftragt.

 

Dem aktuellen Zeitplan zufolge beginnen die Arbeiten am 18. November. Der Abriss-Entscheidung gingen Untersuchungen der Bausubstanz des Gebäudes voraus. Dabei wurde festgestellt, dass der Verfall des verwaisten Objekts weit vorangeschritten ist, sodass ein schnellstmöglicher Abbruch des Gebäudes erfolgen muss.

 

Der bauliche Zustand der mit dem Gebäude verbundenen Treppe zu den Roten Spitzen gilt ebenfalls als bedenklich. Ein Teil musste bereits abgesperrt werden. Nun wird auch sie komplett abgerissen und durch eine Stahltreppe ersetzt, die künftig als Rettungsweg für die Besucher der Roten Spitzen dient.

 

Wenn der Abriss des Gebäudes geschafft ist, sollen auf dem der Stadt gehörenden Grundstück zunächst vier provisorische Parkplätze entstehen. Je nach Witterung soll das Grundstück bis zum Frühjahr 2014 hergerichtet sein. Die Kosten für die Gesamtmaßnahme summieren sich auf rund 83 000 Euro. Für das Vorhaben wurden Fördermittel aus dem Bund-Länder-Programm Stadtumbau/Aufwertung bewilligt.

 

Insgesamt seien sowohl Parkplätze als auch Stahltreppe aber noch keine endgültige, sondern eine vorübergehende Lösung, erklärte Pressesprecher Christian Bettels gestern auf Nachfrage.

 

Oberbürgermeister Michael Wolf (SPD) ist über die positive Entwicklung an der Nordseite der Roten Spitzen froh. "Die Beseitigung dieses städtebaulichen Missstands macht zugleich den Weg für eine bessere touristische Erschließung unseres Wahrzeichens frei", so das Stadtoberhaupt. E.P.

 

© Kommentar

Ellen Paul

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